DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Sexualisierung jetzt auch in der Bundeswehr


Bunt, cool und sexy – das neue Outfit der Bundeswehr. Von der Leyen rührt für die Gender-Vielfalt die Werbetrommel und lädt am 31. Januar 2017 zum Sexseminar mit dem Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“

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Nationale Identität – Fehlanzeige
Sexuelle Identität – politisches Ziel

Es gibt bei allem Irrsinn, von dem man sich umgeben sieht, immer noch eine Steigerung, die dann allem die Krone aufsetzt. Und dieser bin ich gerade begegnet.
Dass Merkel die Türen ihres Hauses, für deren Bewohner sie Verantwortung trägt, öffnet, um dann mit Überwachungskameras nachschauen zu lassen, wer drin ist. Diesen Wahnsinn haben wir erlebt. Dass ein Terrorist mit vierzehn Identitäten in diesem Land unbehelligt von Pontius nach Pilatus wandern kann, um dann skrupellos Menschen zu töten und zu verletzen, grenzt an den größten Dilettantismus, der hier je Hochzeit feierte. Dass sich eine Genderideologie bis in unsere Schulen hineingefressen hat, ohne dass die Bevölkerung je über die Ausbreitung dieser gesellschaftlichen Virusepidemie informiert wurde, ist schier unglaublich und skandalös.

Bunte sexy K(r)ampftruppe der Bundeswehr

Und was jetzt in der K(r)ampftruppe der Bundeswehr abläuft, schlägt dem Fass den Boden aus. Wie focus am 12. Januar berichtete, „Sexualisierung jetzt auch in der Bundeswehr“ weiterlesen

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Ozeane der Armut – Inseln des Reichtums


Oxfam kritisiert zum wiederholten Mal die Verteilungsungerechtigkeit. Das Wirtschaftssystem sei aus dem Ruder. Doch Deutschland schont auch weiterhin seine Reichen.

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CDU garantiert: Arm bleibt arm und reich bleibt reich
Oxfam Wiesbaden
Oxfam Wiesbaden

Eigentlich wissen wir es ja schon alle, weil diese Art von Zahlenspielen schon länger durch die Medien geistert. Heute kommt ein neues Puzzlesteinchen der Erkenntnis hinzu. Die Entwicklungsorganisation Oxfam veröffentlicht vor dem Start des Weltwirtschaftsforums in Davos das Ergebnis einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass 8 Männer so viel besitzen wie die gesamte arme Hälfte der Menschheit. In Deutschland besitzen 36 Milliardäre so viel Vermögen (297 Milliarden US-Dollar) wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung, das reichste Prozent besitzt rund ein Drittel des Gesamtvermögens.
Kaum dass diese schockierende Nachricht gelesen war, „Ozeane der Armut – Inseln des Reichtums“ weiterlesen

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Peter Tauber – CDU Erneuerer an Merkels Seite


Ein kluger Schachzug Merkels, sich seit 2014 mit dem jungen, frechen und selbstbewussten Generalsekretär Peter Tauber zu schmücken. Er wird Merkels erneute Kanzlerschaft ertwittern. Hurra!

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Hurra! Der General ist da!
Peter Tauber
Peter Tauber

Peter Tauber ist Enkel des deutschen Apothekers Gustav Tauber. Wahrscheinlich ein Glücksfall, weil er so direkt von der Familie die passenden Pillen für seine Erkrankung bekommen kann. Leider fehlt noch die Diagnose, die jeder Psychologe unschwer als Ferndiagnose formulieren könnte. Schade, dass er nicht der Urenkel von Richard Tauber ist, dann würde sein Gesang harmonischer und melodischer klingen.

Merkel suchte und fand 2013 einen Jüngling ohne lockiges Haar, der dem Alt-Herren-Mief ihrer CDU zukünftig den Garaus machen und der Partei ein neues modernes Kleid überstülpen soll. Der Mann bietet genügend Angriffsfläche für Merkel, um auch bei Fehlfunktionen in die Wüste geschickt werden zu können. Als Merkel sich 2013 diesen Mister Unbekannt zur Seite nahm, schlug sie aber erst einmal mehrere Fliegen mit einer Klappe. Jung, dynamisch, online, vielleicht schwul, Gender-Vertreter, Hesse, bekennender Christ, Reserveoffizier und promoviert. Er war der richtige Mann zur Mobilisierung der jungen Mannschaft der CDU, zur Erweiterung einer digitalisierten twitternden Wählerklientel und zur Vorbereitung auf den neuen Koalitionspartner der Grünen. Er würde, so wünschte es sich Merkel, die Wahlkämpfe organisieren, neue Ideen im Konrad-Adenauer-Haus verbreiten und junge hoffentlich zukünftige Wähler aktivieren. So verdankt er seinen Status auch seiner Fortschrittlichkeit und seinem Durchsetzungsvermögen, im Oktober 2014 den jährlichen LSU-Empfang (Lesben und Schwule in der Union) im Konrad-Adenauer-Haus stattfinden zu lassen, wo er sich in seiner Rede für eine vollständige Gleichstellung von Lesben und Schwulen aussprach und betonte, dass Familienförderung und Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Partnern zusammengehörende Themen seien. Jünger soll sie werden, seine CDU, weiblicher und bunter. Und er der dynamische Impulsgeber.
Tauber, der sich inzwischen zum Twittermeister und Blogger unter dem Namen „Schwarzer Peter“ entwickelt hat, schreibt auf seiner Internetseite: „Mein Wertefundament ergibt sich daraus, dass ich gläubiger Christ bin, Historiker und Reserveoffizier.“

„Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“

An Selbstbewusstsein fehlt es ihm nicht und der Satz „das Schönste an mir bin ich“ könnte direkt aus seiner Feder stammen. Mit Toleranz, Menschenliebe und Umgangsformen hat er nicht gerade viel am Hut. Nachdem er schon im letzten Jahr seine wahlkämpferischen Qualitäten aus dem (Müll-)Sack gelassen hatte mit der hochkarätigen Aussage „wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“ und sich eine christlich gefärbte Mobbingaktion gegenüber einer langjährigen CDU-Kreisgeschäftsführerin geleistet hatte, „Peter Tauber – CDU Erneuerer an Merkels Seite“ weiterlesen

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Flüchtlinge kassieren ab


Flüchtlinge aus dem Sudan registrierten sich 2015 in Braunschweig mehrfach und kassierten riesige Summen in mehreren Gemeinden ab. So viel zum deutschen kriminellen Import mit hohem Risikofaktor.

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Asylbewerber mit bis zu 12 Identitäten

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Unter dem Titel „importiertes Risiko“ berichteten gestern einige Zeitungen über die Unverfrorenheit der bei uns Hilfe und Schutz Suchenden, wie Angela Merkel alle hier Fremden, ob kriminell, arm, hungrig oder terrorverdächtig zu nennen pflegt.
Selbst, wenn jetzt alles, was „Grün“ ist, zu toben beginnt und mit der rassistischen Keule wieder herumzufuchteln beginnt, bin ich nach allem, was bisher in Deutschland seit 2015 passiert ist, verstärkt der Meinung, dass der Staat und seine Vertreter sich als erstes um die Sicherheit und das Wohl seiner Steuer zahlenden Bürger zu kümmern hat. Das scheint aber wohl eine veraltete Auffassung zu sein. Vielleicht sollten die Menschen als Dank für nicht erbrachte staatliche ideelle Leistungen das Arbeiten und Steuerzahlen auch einmal vorübergehend einstellen – damit auf beiden Seiten die veralteten Vorstellungen von Pflichterfüllung beendet werden – und einer Erneuerung staatlicher Ordnungen oder auch Unordnungen Platz machen.

Sudan-Flüchtlinge mit krimineller Energie

Flüchtlinge aus dem Sudan, Eingeladene der Kanzlerin 2015 im Rahmen ihrer eigenen Grenzüberschreitung, haben sich in der Landesaufnahmestelle Braunschweig mehrfach registrieren lassen, sich mit Verkleidung, Bart und/oder Brille drei, vier oder mehr Identitäten zugelegt, um dann in mehreren Gemeinden ihre „Taschengelder“ abzukassieren. Den ersten Preis der Gaunerkomödie erhielt ein Asylbewerber mit zwölf Identitäten, der es dabei auf 45.000 Euro brachte. Ob für die importierten kriminellen Energien vorgestern in Braunschweig, gestern in Berlin, heute in Hamburg und morgen in Dortmund Angela Merkel immer noch ihr freundliches Gesicht parat hat, das ihr zwar (noch) nicht den Friedensnobelpreis, so doch wenigstens den Mutti-Titel bei ihren hier nur Schutz und Hilfe Suchenden einbrachte, wurde in der Presse nicht erwähnt. Hübsch aber zu lesen, dass Merkels freundliches Gesicht „Flüchtlinge kassieren ab“ weiterlesen

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Abschied von 2016


Das Jahr 2016, das in Europa Angst und Schrecken verbreitete, ging zu Ende. Was uns in 2017 erwartet, wissen wir nicht, dürfen uns aber schon einmal auf das eine oder andere Märchen einstimmen, das uns die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache erzählte.

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Neujahrsansprache aus Tausend und einer Nacht

img_6017Als sich gestern das alte Jahr 2016 mit einer 130 Millionen Euro teuren deutschen Böllerei verabschiedete, ahnten oder spürten viele Bürger dieses Landes, dass dieser Jahreswechsel ein besonderer war, denn er läutete den endgültigen Abschied von einem Deutschland ein, das es nicht mehr geben wird. Dieses demokratische, liberale, großzügige und fleißige Land, das es geschafft hatte, seine 12 Jahre prägende Horrorgeschichte des Dritten Reiches mit einer multikulturellen Antwort zu versehen und sich der Vision eines vereinten Europas hinzugeben, das den Traum einer wirtschaftlichen, aber auch friedensstiftenden Co-Existenz aller Europäer realisieren sollte.
Wer allerdings aufmerksam die Ereignisse in 2016 mit verfolgt hat, wird diesen Jahreswechsel mit Sentimentalität und Sorge absolviert haben. Sentimentalität darüber, dass uns ein endgültiger Abschied von gewohnten gesellschaftlichen und politischen Zuständen bevorsteht und Sorgen darüber, dass wir Zeuge einer ins Negative und Ungewisse führenden Zeitenwende sind, der wir tatenlos zuschauen sollen.
Als wir nach dem Krieg die Gastarbeiter ins Land holten, waren wir durchaus bereit, mit ihnen eine funktionierende Gesellschaft zu gründen, die weder die eigene Sicherheit noch die eigene Kultur einbüßt. Und es sah über weite Strecken so aus, als könnte das, was alle Integration nannten, auch gelingen. Es holperte nur an einer Stelle, und zwar an der damals deutsch-türkischen, wobei die Nationalität vielleicht nicht einmal das Sorgenkind innerhalb dieser Verbindung war. Es war die Mann-Frau-Beziehung, die zum Integrationshindernis wurde … Mütter, die keinen Sprachkurs besuchen durften; Väter, die keinen Sprachkurs besuchen wollten und die immer einen Meter vor ihren Tüten tragenden Frauen in seltener Verkleidung unterwegs waren; Jungen, die in der Schule nicht mitkamen, weil sie sich von Lehrerinnen nichts sagen ließen und es nicht für nötig hielten, die deutsche Sprache für sich zu entdecken; Mädchen, die fleißig waren, allerdings im Sport- und Schwimmunterricht Sonderrechte, für Ausflüge und Fahrten keine Rechte erhielten.

Wenn zwei das Gleiche sagen, ist es nicht dasselbe

In dieses groß angelegte jahrzehntelange Theaterstück mit dem Titel „Deutschland arbeitet seine historische Schuld ab“ fielen die erfreulichen Ereignisse der Gründung der Europäischen Union und der Wiedervereinigung Deutschlands. Als Angela Merkel allerdings vor Jahren die Multikulti-Republik Deutschland für gescheitert erklärte, wusste schon jeder längst, dass Politik, Justiz, Schule und Gesellschaft den ersten Akt ‚Integration‘ völlig vergeigt hatten.

Als sich dann aber Thilo Sarrazin erdreistete, „Abschied von 2016“ weiterlesen

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Der Untergang des (Abend-)Kinderlandes


Linkes Feministen-Gender-Team der Amadeu Antonio Stiftung diagnostiziert in der Apothekenzeitung „Baby und Familie“ schon bei Kita-Kindern rechtes Gefahrenpotential.

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Der deutsche Irrsinn hat promoviert

Der Justizminister Heiko Maas greift durch. „Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut“. Dieser saloppe Satz wurde als O-Ton  von Bundesjustizminister Heiko Maas überliefert. Gemeint sind Beleidigungen, rechtsradikale Äußerungen und Falschmeldungen, also Fake News, für die Maas die Urheber sogar in den Knast schicken will. Da müssten allerdings schon etliche Politiker sitzen, die beispielsweise mit gefälschten Meldungen den Irak-, Libyen- oder auch den Syrienkrieg völkerrechtswidrig offiziell „legitimiert“ haben. Landesweit säßen Politiker wegen bewusster Lügen und falscher Wahlversprechen in Gefängnissen. Jetzt sollen aber erst einmal die Bürger  eingeschüchtert werden, damit sie sich hundertmal überlegen, was sie demnächst im Netz posten. Die letzten freien Räume der Meinungsäußerung sollen dicht gemacht werden!

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»Zudem gab es auch gerade seitens des BKA noch weitere Aktionen in anderen Fällen. Insgesamt hätten Polizisten dabei in 14 Bundesländern Wohnräume von rund 60 Beschuldigten durchsucht. Der bundesweite Einsatztag sei Teil der im Dezember 2015 eingerichteten Bund-Länder-Projektgruppe «Bekämpfung von Hasspostings».
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) machte deutlich: «Wir haben moralische Grundsätze – offline wie online.» Ja, Herr Maas und Herr de Maisiere … Sie haben moralische Grundsätze! Und wie sieht es mit demokratischen Grundsätzen bei Ihnen aus?

Wunderwaffe Amadeu Antonio Stiftung

Das Problem, das nach Meinung der Politiker NUR von RECHTS kommt, liegt in ihrer tiefen Angst begraben, die sozialen Medien nicht so beherrschen zu können wie es ihnen über Jahrzehnte bei den öffentlichen Medien gelang. In den Aufsichtsgremien sitzen Vertreter von politischen Parteien oder Regierungsgesandte, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen usw. Was die Einflussnahme in den Presse-Medien betrifft, darf sich die Politik ebenfalls zu 90% sicher sein, dass political correctness und Mainstream-Konformismus die politische Berichterstattung bestimmen. Nun geht es ans Eingemachte – und das sind youtube und facebook, die sich bisher noch der politischen Kontrolle entzogen haben. Justizminister Heiko Maasimg_5942 ist auch schon mittendrin, um Abhilfe zu schaffen. Wegen der juristischen Schwierigkeit, dass das deutsche Strafrecht kein Gesinnungsrecht ist und somit die Hasskommentare juristisch nicht greifbar sind, hat sich Maas eine Wunderwaffe geschaffen, die nun zum Einsatz kommt. Dank Frau Vera Lengsfeld fiel meine Recherche auf die staatlich geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich nun mit der Kontrolle und Löschung der unliebsamen Rechten-Szene-Kommentare beschäftigen soll. Und so legte Maas sein willkürliches Vorgehen ausgerechnet in die Hände zweier fragwürdiger Frauen namens Anetta Kahane, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ und der Rechtsextremismus-Forscherin Eva Prausner. Kahanes damalige Stasi-Tätigkeit bietet da sicher die beste Voraussetzung für diesen finanziell gut geförderten Job der Amadeu-Stiftung, der sie vorsteht. Umfassende Informationen dazu finden sich auf der Seite von Frau Lengsfeld.

Nicht genug! Auch noch ran an die Kinder!

„Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind“, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Heike Radvan, die im Februar 2016 ihre wahnwitzigen Ideen über rechten  KITA-Rassismus ausgerechnet in der Apothekenzeitung „Baby und Familie“ veröffentlichte. Ergänzt wird dieser Schwachsinn durch weiteren linksradikalen Senf der Eva Prausner: „Töchter rechtsradikaler Eltern fallen zum Beispiel durch akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke auf. Auch die Söhne sehen oft sehr traditionell aus und tragen zum Beispiel keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung.“ Die Dritte im Bunde der linken Superdiskriminierer ist Prof. Dr. Michaela Köttig, die dem Ganzen noch die Krone aufsetzt: „In einigen rechtsextremen Gruppen führen Frauen und Männer ein sehr stark auf germanisches Brauchtum und Tradition ausgelegtes Leben. Es ist häufig nicht anders als in einer Sekte.“

Linker feministischer Gender Einheitsbrei

Als was kann man diese Ideologie bezeichnen? Als linken feministischen, diffamierenden Genderismus. Natürlich ist das familien- und traditionsablehnende feministische „Fachpersonal“ Vertreter und Verbreiter eines westlichen Gender-Einheitswesens. Es ist karrierezentriert und kinderlos mit dem Anspruch und der Überzeugung, alles über Kinder zu wissen, vergleichbar mit einem Botaniker, der sein Studium an Plastikpflanzen absolviert hat. Theorie ist alles – Praxis nichts!

Ich habe in meinem Leben noch keinen größeren Irrsinn zu Papier bringen müssen als diesen. Der Grad meiner Entrüstung ist nicht in Worte zu fassen. Diese „heiligen drei Könige“ aus dem Gender-Land dulden keine andere Gesinnung als ihre eigene und wurden schon vor ihrem Ableben heiliggesprochen, indem ihr diffamierendes Bla Bla auch noch finanziert wird.
Meine 30 Jahre andauernde wunderbare Arbeit mit Kindern in Kindergärten und Schulen erlauben mir, diesen drei „Fachfrauen“ hier auch schriftlich zu bestätigen, dass sie von der kleinen reinen Kinderseele so viel Ahnung haben wie die Kuh vom Jodeln und ich fordere den Justizminister auf, sie wegen Kindesmissbrauchs, Denunzierung und Rassismus zu verklagen.

Warum ist es in diesem Deutschland nur möglich, beständig die linke Spielwiese zu düngen und auf ihr die Waffensysteme aus Beleidigung, Diffamierung, Diskriminierung und Rassismus aufzustellen, die sie von der rechten Spielwiese entwendet haben? Dafür werden sogar staatliche Gelder lockergemacht und die Karriereleitern bis in die höchsten Zentren der Macht  aufgestellt. Dieses Land ist dem Untergang gewidmet und macht mir Angst.

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Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt


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Gedächtniskirche, Berlin
Gedächtniskirche, Berlin

Mein persönliches Gefühl ist tiefes Mitgefühl mit den Betroffenen, den Familien der Toten und den Verletzten. Gleichzeitig kann ich aber auch Wut und Ärger nicht verbergen, die mich nach den Verantwortlichen fragen lassen. Wer Leser meiner Beiträge ist, kennt meine Antwort darauf, die ich hier aus pietätsgründen gegenüber den Opfern nur emotionsgedämpft formuliere.

Fassungslosigkeit bei Politik und Gesellschaft

Warum eigentlich? Wir alle haben gewusst, dass sich Deutschland schon längst im Fokus terroristischer Anschläge befindet.
Und diese Bezeichnung „terroristisch“ wurde auch direkt von den kondolierenden ausländischen Staatschefs in den Mund genommen, als es unser Innenminister de Maizière noch vermied. Die Frage eines Journalisten an ihn, ob durch dieses schreckliche Ereignis ein Überdenken der bisherigen Flüchtlingspolitik stattfinden wird, wurde nicht beantwortet. Es sei nicht der Tag, um über politische Konsequenzen zu reden. Muss man auch nicht. Schließlich hat man mit der Aufklärung der Tat genug zu tun. Erst recht, nachdem trotz Verfolgung des LKW-Fahrers der womöglich Falsche festgenommen wurde und zu befürchten ist, dass die Fahndung danach unterbrochen wurde.

Merkel äußerte in ihrer Rede, dass sie hofft, dass dieser Anschlag nicht von einem Menschen begangen wurde, der Schutz und Asyl bei uns suchte. Diese Bemerkung ist nur dumm. Natürlich weiß sie, dass es sich bei solchen Terroristen nicht um Schutz- und Asylsuchende handelt. Diese Menschen gehorchen dem IS und man kann bei dieser Flüchtlingspolitik nicht ausschließen, dass sie sich im Rahmen der Einladungs- und Willkommenswochen seit 2015 unter die Hilfesuchenden gemischt haben.

So verständnislos wie Angela Merkel vor nicht allzu langer Zeit bemerkte, dass es nicht ihr Land ist, wenn es nicht erlaubt sei, ein freundliches Gesicht zu zeigen … so ungehalten rufe ich jetzt aus: Das ist nicht mehr mein Deutschland, das mit einladenden Worten in alle Richtungen versäumte, kontrollierend die Spreu vom Weizen zu trennen.

Bundespräsident Gauck wünscht sich, dass die Hass-Tat des Terroristen nicht auch von Seiten der Bevölkerung mit Hass beantwortet wird. Das wünsche auch ich mir und frage mich dann aber auch, wie ein solcher Satz bei den Familien der Getöteten und Verletzten ankommt.

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Doppelte Staatsbürgerschaft


Damit der CDU Parteitag nicht im langweiligen „Weiter so“ erstickte, lieferten sich Partei und Kanzlerin ein kleines Doppelpass-Kämpfchen, aus dem natürlich Merkel als klare Siegerin hervorging.

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Wer bin ich und wenn ja, wie viele?

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Wer Fragen nach der einfachen, aber auch mehrfachen Identität hat, sollte einmal bei Richard David Precht nachlesen in „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ Vielleicht erhält er dort eine philosophische Antwort auf Fragen nach dem Ich, seiner Identität und seiner Zugehörigkeit.
In der Medizin ist die doppelte Identität ein Krankheitsbild. Und hätte man nach dem Mauerfall unsere ostdeutschen „Einwanderer“ nach ihrer doppelten Identität befragt, wäre uns Wessis klar geworden, wie schwer vielen von ihnen die neue Identitätsfindung gefallen ist. Sie hatten allerdings den Vorteil, dass ihre Fahrt in das westliche Gesellschaftssystem keine Rückfahrkarte enthielt.
Meinungsfreiheit, Reisefreiheit und freie Wahlen halfen mit, eine westliche Identität für erstrebenswert zu halten, denn das hatte es in der DDR nicht gegeben. Dennoch blieben Bereiche, in denen das Leben in der DDR als besser bewertet wird, wie beispielsweise der Zusammenhalt der Menschen untereinander.

Deutsche Staatsangehörigkeit unter türkischer Flagge

Für die Doppelte Staatsbürgerschaft galt bis zum Jahr 2000 das im Staatsangehörigkeitsgesetz geregelte Blutrecht von 1913. Deutscher war, wer einen deutschen Elternteil hatte. Für eine Einbürgerung musste man mindestens 15 Jahre in der Bundesrepublik gelebt haben.
Das glaubte dann die rot-grüne Regierung durch etliche Zusätze erleichtern zu müssen, sich aber erst 2008 darum kümmern zu wollen, dass auch die deutsche Sprache bei der Identifikation und Integration eine Bedeutung erhält.
Verstehe wer wolle, was ein Doppelpass für eine Sinnhaftigkeit hat, wenn doch alle beteuern, große Europäer zu sein. Ich bin Deutsche, Polin oder Türkin, weil ich in besagtem Land geboren bin, was mich nicht hindert, in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten. Das tat ich sieben Jahre lang in Polen, verlor mein Herz an Menschen und Landschaft, kam hingegen nie auf die Idee, einen polnischen Pass zu beantragen. Da der deutsche Staat mit dem Doppelpass auch die „doppelte Wahl“ ermöglicht, ist schon klar, was das Geschenk „Doppelpass“ selbst bei Menschen ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse bezweckte. Wählerstimmen! Die türkischen Männer erhielten mit dem Geschenk einer doppelten Staatsbürgerschaft die Möglichkeit, sich vom türkischen Militärdienst freizukaufen. Die Erlaubnis zur Integration und Assimilation erhielten sie laut Wahlkampfreden ihres Übervaters Erdogan allerdings nicht. Ihm reichte es, wenn seine Landsleute die Staatsangehörigkeit der Länder annahmen, um eine starke Lobby für die Türkei zu bilden und die türkische Fahne zu schwenken.

Heinz Buschkowsky
Heinz Buschkowsky

Wer also glaubt, der Doppelpass erleichtere eine Integration, der irrt. Im Gegenteil: Er fördert die Zugehörigkeit zum Ursprungsland, was uns Menschen, die es wissen müssen, bestätigen. Der ehemalige SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der jahrelang die Praxis in seinem Stadtteil „Berlin-Neukölln“ gelebt und erlebt hat, widerspricht da deutlich seinen in der Theorie argumentierenden SPD-Genossen. Dabei tut sich gerade der SPD Vorsitzende Siegmar Gabriel hervor, der bei seiner Suche nach neuem Wählerpotential mit dem Doppelpass in Richtung Großbritannien winkt, um die jungen Briten zu trösten, die den Brexit zwar nicht wollten, ihn aber zu verantworten haben, weil sie keine Lust hatten, zur Wahlurne zu gehen.

Beschlussfassung gegen „Mutti“

Ein kleines Sensatiönchen ereignete sich in Merkels CDU. Die Junge Union, die sich zum Parteitag in Essen eine eigene Meinung leistete, will die geltende Regelung zur doppelten Staatsbürgerschaft rückgängig machen: „In Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern sollen sich wieder für eine Staatsbürgerschaft entscheiden müssen – und nicht sowohl die deutsche als auch die ihrer Eltern behalten dürfen. Die Delegierten stellten sich mit dem Votum sowohl gegen den Koalitionspartner SPD als auch gegen den Wunsch der Parteispitze.“
Alles heiße Luft, was Merkel auch gleich nach dem Parteitag mit den Worten bestätigte: „Nicht alles, was auf einem Parteitag beschlossen wird, muss auch umgesetzt werden.“
Wie passend zu ihrem Lieblingsspruch: „Man kann nicht davon ausgehen, dass das was vor den Wahlen versprochen wird, auch nach den Wahlen gilt.“

In einem Land, in dem Patriotismus und nationale Identität fehlen, kann die Staatsbürgerschaft doch locker verschenkt werden, denn am schwächsten ist das nationale Identitätsgefühl in Deutschland.

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Harmonie wird 2017 von Steinmeier staatlich verordnet


Das Traumpaar Merkel/Steinmeier wird Deutschland 2017 auf Mutmach-Kurs bringen und die Filteranlage erneuern, die für gute Nachrichten sorgt und die schlechten unter den Tisch kehrt.

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2017: Beruhigungspillen und Placebo-                          Diplomatie auf allen Kanälen

GG Art 54 (1) Der Bundespräsident wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.

Natürlich ist nicht jeder Deutsche wählbar, sondern springt entweder wie Phönix aus der Asche aus dem Hut der Kanzlerin (Köhler) oder dient sich die Karriereleiter hoch wie jetzt Steinmeier. Als Zeichen der Zeit mit schwindender Demokratie erweist sich diese Vorgehensweise als entlarvend. Die Wahl hat schon stattgefunden, wie die Werbung für sein neues Buch beweist.

Der noch denkende Bürger lässt sich nicht gerne vorschreiben, wen er sich als Bundespräsident zu wünschen hat.
„Wie kann man nur sechs Tage nach der Wahl Donald Trumps zu dem Schluss kommen, dass es geboten oder gar klug sein könnte, die zweitwichtigste Wahl des Jahres 2017 de facto abzusagen und durch eine Absprache hinter verschlossenen Türen zu ersetzen?
Wie kann man es für richtig halten, das „höchste Amt im Staat“ dem demokratischen Prozess zu entziehen? Wie kann man unseren Bundestag der Farce aussetzen, 1260 Politiker und delegierte Mitglieder nach Berlin zu laden, damit sie sich am Scheinritual einer vorher abgesprochenen Wahl beteiligen?“

Steinmeier und seine diplomatische Doppelmoral

Und sind wir doch einmal ehrlich – die Kraft des Wortes besitzt Steinmeier nicht … womit zwei sprachlich untalentierte Politiker die höchsten Ämter im Staat innehaben werden.
Steinmeier ist der typische Polittypus wie de Maiziere, von der Leyen, Gabriel, Merkel. Ohne Skrupel vermögen sie allesamt Aussagen von gestern im Heute ins Gegenteil zu verdrehen, ohne mit der Wimper zu zucken. Orwell nannte diese Technik Doppeldenk, oder kontrollierte Schizophrenie.
Ein guter Diplomat zeichnet sich dadurch aus, dass er, wenn er zu einer Mission ausgeschickt wird, mit konstruktiven, tragfähigen Ergebnissen zurück-kommt. Kann das von Steinmeier behauptet werden? Welche diplomatischen Konfliktlösungen unter Steinmeier erinnern wir? Keine, wohl eher einen Hang zur Doppelmoral. Dem neu gewählten Präsidenten der USA wollte der deutsche Außenminister und künftige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nicht zu dessen Wahlsieg gratulieren, nannte ihn einen Hassprediger, dem türkischen Staatschef Erdogan aber will er die Hand reichen: Jenem Erdogan, der die Verhaftungswelle in der Türkei als Neudefinition der Demokratie bezeichnet.
Als Kanzleramtsminister bei Schröder war Steinmeier massgeblich an dem Zustandekommen von Hartz IV beteiligt.

Das größte Glück für die Politik ist das Kurzzeitgedächtnis der Wähler

Helfen wir einmal dem Kurzzeitgedächtnis auf die Sprünge: Steinmeier war und ist
– 1993 Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik im Büro des Ministerpräsidenten G. Schröder in Niedersachsen
– 1998 unter Rot/Grün (Schröder) Kanzleramts-minister und Geheimndienstkoordinator
– unter Schwarz/Rot (Merkel) Außenminister, 2005 bis 2009
– und nach der Unterbrechung durch Westerwelle nun ebenfalls Außenminister unter der GroKo seit 2013
– 2013 zeichnete er mitverantwortlich an der Zu-sammenarbeit des BND mit dem US-Geheimdienst NSA. Dabei  wurden massenhaft Daten an die Amerikaner weitergeleitet. Der Geheimdienst-koordinator Steinmeier wusste von nichts.
–    Kopf und Mittäter der Agenda 2010 unter Schröder
– Kanzlerkandidat gegen Merkel, 2017 Bundesprä-sident
– ist als Kämpfer gegen Politikverdrossenheit  schwer zu vermitteln.
– er kann nicht unabhängig auf die Regierenden blicken, er ist und war ein Regierender.

Das „Doppelte Lottchen“ in Leisetretern

Weil Steinmeier die Agenda-2010-Sozialreformen mit anschob,

Christoph Butterwegge
Christoph Butterwegge

ist er bei Teilen der Linkspartei nicht wählbar. Sie stellen einen eigenen Kandidaten auf, den Armutsforscher Christoph Butterwegge.
Im Bundestagswahlkampf 2009 präsentierte Steinmeier als SPD-Kanzlerkandidat am 2. August vor der Karl-Schiller-Stiftung seinen Deutschland-Plan zur Überwindung der Arbeitslosigkeit bis 2020. Bis 2020 sollten demnach vier Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, davon zwei Millionen in der Industrie, eine Million im Gesundheitsbereich, 500.000 in der Kreativwirtschaft sowie 500.000 in anderen Bereichen wie dem Dienstleistungssektor. Elektromobilität, eine Allianzimg_5881 für den Mittelstand aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Banken und die Hochschulreife für 50% aller jungen Menschen sollten bis 2020 erreicht werden. Und die Frauenförderung durch die Frauenquote würde den Verdienst der Frauen auf die Höhe der Männer anheben. Das passende Märchenbuch dazu hat Kishon geschrieben.
Wie Steinmeier das in seinem Standby-Rhythmus hätte schaffen wollen, wird sein Geheimnis bleiben. Selbst seine eigene Partei fiel derzeit über ihre „Schlaftablette“ her mit Worten wie „Im Vergleich zu Gerhard Schröder wirke er wie ein Dackel neben einem Wolf, wie ein Polo neben einem Porsche, wie eine Nagelfeile neben einer Kettensäge.“
Neben Merkel wird der Unterschied nur gering sein. Beide werden im Duett das „Heile, heile, Gänschen, ’s ist bald wieder gut“ in die nationalen und internationalen Kameras singen
und die von Erdogan verteilten „Leisetreter“ tragen, um nur nicht die Aufnahme Deutschlands in die Türkei zu gefährden … oder so ähnlich.
Steinmeier wird also als Bundespräsident eher für Schaden als für Nutzen verantwortlich sein. „Er wird ein stromlinienförmiger, der Politik höriger Bundespräsident sein, von dem kein Widerstand zu erwarten ist, sollte Deutschland weiterhin versuchen, die Türkei in ihrem Streben nach einer Präsidialdiktatur zu kopieren.“ Er wird der arabischen Welt den Hof machen, Erdogan in seinem irrsinnigen Tun auf keinen Fall verurteilen, dafür Trump den Handschlag verweigern. Damit hat sich unser zukünftiger Bundespräsident doch schon prima an türkische Gepflogenheiten assimiliert, so wie es sich der mohammedanische Vater eines Schülers gegenüber seiner Lehrerin leistete, als er ihr die Hand verwehrte.

Bürgerpräsident statt Bundespräsident

Steinmeiers Bedächtigkeit zusammen mit der Kanzlerin der Langsamkeit wird für den weiteren Tiefschlaf der Bürger sorgen. Schon heute freuen wir uns auf das Rundum-Sorglos-Paket, gepackt von den Herrschaften der Macht für die Sklaven der Arbeit.
Wenn schon das Parteiengeschachere mit der Pöstchenjagd nicht zu beeinflussen ist, müsste wenigstens der Bundespräsident ein Bürgerpräsident sein mit der Verpflichtung, das Land und seine Bürger zu kennen und zu einen.
Was, liebe Europäer, habt Ihr Euch mit uns Deutschen angetan? Gut, ihr habt einen „Zahlemann und Söhne – Staat“ an eurer Seite. Aber was macht ihr nach seiner Pleite?

Ein Skandinavier formulierte sein Pauschalurteil über uns Deutsche in einem Kommentar so: „Ihr seid schon ein seltenes Volk. Entweder ihr bringt alle um oder ihr kriecht allen in den Allerwertesten.“

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Die versprochene Bildungsrepublik Deutschland


Wahlversprechen sind Schall und Rauch. So besteht die von Angela Merkel angestrebte Bildungsrepublik Deutschland aus „genderisierten“ Kindern und Jugendlichen, für die eine Sechs in Mathe durch eine Eins in Sexualkunde ausgeglichen scheint.

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Was ist aus der Bildungsrepublik geworden?

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Der Wahlkampf in Deutschland hat begonnen! Und der Wecker bei Politik und Parteien hat alle Wählbaren pünktlich geweckt. Andrea Nahles (SPD) hatte sich schon etwas früher wecken lassen, um uns ihr großartiges Rentenpaketchen vorzustellen.
Vor wenigen Tagen ließ die Tagesschau verlauten, dass es die erschreckende Zahl von 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland gibt. Die gibt es natürlich schon lange mit steigender Anzahl. Aber was interessierte es bisher die politischen Hoheiten in Deutschland? Es reichte doch völlig, wenn die Betroffenen die Buchstabenfolge CDU und SPD auseinanderhalten und bei der Wahl ein Kreuz dahinter setzen konnten. Eine andere Meldung beklagte die mathematischen Hilflosigkeiten deutscher Schüler. Da nahm selbst Merkels Wecker zur Eröffnung ihrer 4. Kanzler-Bewerbung seine Arbeit wieder auf, um ihr aus dem Memory-Center ihren eigenen Begriff „Bildungsrepublik Deutschland“ entgegen zu klingeln und sie zu veranlassen, das Medienspektakel zum Thema „Bildung“ in Gang zu setzen. Schließlich hatte sie irgendwann mal in den Jahren ihrer Amtszeit – zumindest vor 10 Jahren – die „Bildungsrepublik“ ausgerufen. Beim IT-Gipfel in Saarbrücken phrasierte sie dann auch: Digitalisierung schön und gut, aber es sei notwendig, „auch einige Fakten im Kopf zu haben“. Daten ordnen und verarbeiten kann einem das Internet nicht abnehmen, so ihre Aussage. Auch Schreiben und Lesen sollen weiterhin gelehrt werden.
Exzellente Aussagen einer Physikerin, die eine Cloud für eine Regenwolke hält und die Fakten zu ihrer „Bildungsrepublik Deutschland“ nicht mehr im Kopf hatte bis … ja bis ihr Wahlkampf-Wecker ertönte und ihr so einiges in Erinnerung rief.
img_5829Dass sie sich auch bezüglich dieses vor Jahren getätigten Wahlversprechens ein Armutszeugnis aus stellen lassen muss, kann per Bildungs- zustand bewiesen, per Literatur erlesen und per Bürger erklärt werden. Aber – was sie fast 10 Jahre lang hat schleifen lassen, wird sie geschickt mit dem Hinweis abtun, dass jetzt die Integration der vielen Flüchtlinge an zentraler Stelle ihrer Agenda steht. Ihre Floskeln 2008 über eine Bildungsrepublik „Wohlstand für alle heißt heute und morgen: Bildung für alle“ hat bis heute keinen der inzwischen nationalen Bildungsberichte von alarmierenden Zahlen befreit. Zehntausende Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss. 44.000 Lehrkräfte fehlen sofort bei nun schon Zusatzkosten von über 2,5 Milliarden Euro durch die Flüchtlingsaufnahme.
Was SPD und Grüne bildungspolitisch draufhaben, davon können Berlin, NRW und neuerdings auch Baden-Württemberg ein Lied singen. Wer den nationalen Bildungsbericht 2016 anschaut, leidet danach unter Übelkeit und Schwindel und verinnerlicht den Satz: In manchen Regionen sei „eine Abkehr von der öffentlichen Schule“ zu verzeichnen. Warum wohl? „Weil gebildete Familien das verlotterte staatliche Schulsystem satt haben, in dem sich intellektuell unterbelichtete Politiker der Bundesländer ständig mit neuen Reformen als ‚Bildungsexperten‘ austoben dürfen“ lautet da ein Kommentar im Tagesspiegel vom 16. 6. 2016. Besser hätte ich es nicht formulieren können.

Bildungsrepublik ohne die Würde des Kindes?

Aber was verstehen wir Pädagogen oder auch nur Eltern und Bürger schon von Bildung? Natürlich wäre es hilfreich, wenn alle Schüler die Grundtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen beherrschten und einen Schulabschluss erhielten. Das allerdings ist Ländersache und kann von der alten und neuen Kanzlerin Angela Merkel nur bedingt beeinflusst werden. Dass aber die Würde des Menschen auch als schulischer Bildungsauftrag mit in ihrer Macht steht, das erwähnt sie überzeugend bei jeder Gelegenheit. Dabei liegt die Betonung gen Osten gerichtet immer auf: „Gleich, welcher religiösen Ausrichtung“, gen Westen gerichtet auf: „Gleich, welcher sexuellen Orientierung.“
Und so sind auch der Religions- und Sexualunterricht in Deutschlànd in den besonderen Fokus geraten. Statt von Anfang an einen gemeinschaftlichen Religionsunterricht natürlich in deutscher Sprache von zwei ausgebildeten Religionslehrern anzubieten, der die Fremdheit voreinander und die gegenseitige Unwissenheit beseitigt hätte, diskutierte man lieber über Kreuze und Kopftücher.
Dafür sorgte man in Sachen Sexualunterricht für klare Verhältnisse und schafft es sogar, den in Deutschland verloren gegangenen christlichen Glauben durch einen neuen zu ersetzen. Er hört auf den Namen Gender oder Gender-Mainstreaming und ist der größte Hokuspokus der Neuzeit. Die Zeitung Cicero formuliert: „Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.“ In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 250 Genderprofessuren an Universitäten und Hochschulen. Etliche Million Euro stellt das Wissenschaftsministerium NRW Jahr für Jahr  für geschlechtergerechte Hochschulen und für Genderforschung zur Verfügung.
Mit diesem Geld hätten marode nordrhein-westfälische Schulen saniert, Lehrer eingestellt und Förderprogramme erstellt werden können. Dafür sollen heute freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ bis zur ehrenamtlichen Aktivistengruppe SchLAuProjekt (SchwullesbischeBiTrans Aufklärung). Ziel ist die fächerübergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt. Die entsprechende Bilderbuch-Literatur für unsere Kleinsten hat die Schulministerin Sylvia Löhrmann in NRW schon parat. Der bunte Travestit Olivia Jones (sein richtiger Name ist Oliver Knöbel) und Autor des Buches „Keine Angst in Andersrum“ wird dann auch gleich als vorlesendes Anschauungsmaterial mitgeliefert.

Travestit Olivia Jones liest in Kita
Travestit Olivia Jones liest in Kita

Dieses Buch steht laut Focus-Online auf einer Liste des Ministeriums für Gleichstellung mit Buchempfehlungen zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ für Kitas und Grundschulen.

Bildungsrepublik mit Kondomführerschein

In Schulen dürfen Jungen aus Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen.
Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt erklärte im Landtag „Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden – Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern – Diskriminierung vorbeugen.“ Endlich begreife auch ich, was Schule unter Persönlichkeitsentwicklung versteht, die ich schon vor 10 Jahren einforderte.
Sylvia Löhrmann in NRW formulierte es so: „Wissen stärkt das eigene Urteilsvermögen und ist ein starkes Mittel gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Deshalb ist es auch und gerade in der Schule immer wieder wichtig, für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu sensibilisieren.“ Da handelt es sich bei uns Erwachsenen ohne dieses Wissen wohl nur um Diskriminierer und Ausgrenzer mit einer Vorprogrammierung zur Depression, weil uns das Wissen über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt vorenthalten blieb.

In Baden-Württemberg tanzt da gerade der Gender-Bär der Schulpolitik in der Grundschule herum. Sechs- bis Zehnjährige lernen künftig in der Schule, was eine „Patchworkfamilie“ ist, welche Probleme Alleinerziehende oder Pflegefamilien haben und dass es gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt. An Grundschulen ist auch bereits ein Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch im Lehrplan verankert. Das Motto: „Ich sage Nein“.
In Nordrhein-Westfalen mit „Kondom-Führerschein“ in Theorie und Praxis werden Sexualpraktiken gelehrt in einem Alter, in dem das alles den meisten Kindern eher peinlich und unangenehm ist – und das Ganze nicht von Lehrern, sondern von ehrenamtlichen Gruppen, die eigentlich Aktivistengruppen mit einer sexualpolitischen Agenda sind.

Eine Sechs in Mathe, aber eine Eins in Sex

Was ist erfahrungsgemäß der beliebteste Unterricht in allen weiterführenden Schulen unseres Landes? Natürlich der Sexualunterricht! Davon können Schüler doch nicht genug bekommen. Spannend bis aufregend! Und immer wieder neu! Da gibt es kaum Lernunwillige und Disziplinprobleme, da geht es nicht ums Lernen und Verstehen, da spielt das Denken keine so wichtige Rolle, da schwimmen alle mit Begeisterung auf der grünen Welle des Gleichheitssumpfes ihrer sexuellen Bedürfnisse, Triebe und Lustfaktoren. Was also sollte die Bildungselite daran hindern, das Gendern mit seiner sexuellen Vielfalt in den Lehrplänen an die erste Stelle zu rücken? Gelernt wird, was Spass macht! Und das sind auf keinen Fall Mathematik, Naturwissenschaften und Schreibkompetenz!
Schließlich ist es ja auch statistisch wichtig zu erfassen, wieviele Heteros, Homos, Bisexuelle und was sonst noch nach Anerkennung lechzen, keinen Schulabschluss haben, um dann später Gender-Professoren pseudowissenschaftlich feststellen zu lassen, dass die Heterosexuellen die Schulversager sind, weil sie von langweiliger Liebe und Familie sprachen, während alle anderen im Lusthimmel ihrer vielfältigen sexuellen Triebe schwebten.

Also – weg mit dem alten Familien-Muff! Lasst uns lieber gendern, was das Zeug hält!

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