DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

NRW-Lehrer vor Gericht wegen Freiheitsberaubung


Bildung hatte in NRW schon immer einen seltenen Stellenwert und es gab und gibt in den Schulen nichts, was es nicht gab und gibt. Der Traumberuf eines jungen Menschen in der BRD dürfte Lehrer in NRW sein.

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Schultheater NRW: Schüler gegen Lehrer

Ein schulischer Vorfall in einer Neusser Realschule hat hohe Wellen geschlagen.

imageDer Realschullehrer Phillip Parusel wurde durch die Anzeige der Eltern eines 13-jährigen Schülers vor Gericht zitiert, um sich dort für sein Verhalten während einer Musikstunde zu rechtfertigen. Die Schüler hatten ihre Unlust durch Disziplinmangel und Faxen kundgetan, worauf Parusel ihnen die schriftliche Aufgabe abverlangte, aus Wikipedia einen Text über den Geiger Paganini abzuschreiben. Wer zum Ende der Stunde nicht fertig war, durfte den Klassenraum nicht verlassen, sondern musste erst seine Aufgabe erledigen. Schüler hatten aus diesem Grund die Polizei gerufen, die diese Situation auflöste. Dieser Lehrer landete nun wegen Freiheitsberaubung vor Gericht.
„Mit einem milden Urteil ist am Neusser Amtsgericht der viel beachtete Prozess gegen einen Kaarster Musiklehrer zu Ende gegangen. Richter Heiner Cöllen verurteilte den 50-jährigen Phillip Parusel wegen Freiheitsberaubung, beließ es am Ende aber bei einer Verwarnung. Gleichzeitig entschied er, dass der Lehrer eine Fortbildung zum besseren Umgang mit schwierigen Schülern belegen muss. Macht er das innerhalb eines Jahres nicht, muss er 1000 Euro Geldstrafe zahlen.“

NRW = N_arren, R_ichter und W_eicheier ?

Was sagt man zu solch einer Posse? Nicht zu glauben, was seit Jahrzehnten im schulischen Alltag so abläuft. Und NRW „NRW-Lehrer vor Gericht wegen Freiheitsberaubung“ weiterlesen

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Zwei deutsche Kanzler – zwei Kniefälle


Ein Kniefall als Zeichen für Versöhnung. Ein anderer, der einen Fehler zu korrigieren versucht. Der erste ist inzwischen Geschichte, der zweite wird zu einer Geschichte – vermutlich ohne happy end.

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Der Kniefall Merkels vor Erdogan

imageLange ist Willy Brandts spontaner Kniefall am 7. Dezember 1970 in Warschau am Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos als Demutsgeste zum Zeichen der Versöhnung zu Recht als Symbol empathischer Politik verstanden worden.

Jetzt gab es einen erneuten Kniefall, den Angela Merkel vor dem türkischen Präsidenten Erdogan tätigte. Dieser Kniefall fand hinter verschlossenen Türen ohne Fotografen und ohne Öffentlichkeit statt. Still und heimlich verlor sie unter den Augen und dem Wissen von Wenigen ihre Haltung, indem sie, ihr Außenminister und ihr Pressesprecher etwas dementierten, was gar nicht dementiert werden muss. Schließlich waren sie, Steinmeier und Gabriel der Abstimmung zur Armenien-Resolution im deutschen Bundestag bewusst ferngeblieben. Das hatte Erdogan allerdings noch nicht gereicht. Es fehlte ihm der  jetzige Kniefall. Drei Monate nach der Abstimmung, die, wie Merkels Pressesprecher Seibert verkündete, keine Rechtsaussage beinhaltet, haben sich jetzt etliche Diplomaten und deutsche Abgeordnete in die Türkei begeben, um einen weiteren Akt der Besänftigungsdiplomatie aufzuführen und eine Relativierung der Völkermord-Formulierung des deutschen Bundestages vorzunehmen. Wer möchte noch glauben, dass dieser Merkelsche Kniefall nicht tatsächlich stattgefunden hat, denn als Geschenk für diesen Mauschelakt schickt Erdogan prompt wieder einen Botschafter nach Deutschland, den er nach der Armenien-Resolution beleidigt und wütend abgezogen hatte.

Wie war das noch? Deutschland gehört zum Islam?

Die deutsch-türkischen Eiertänze werden weiter getanzt werden, weil Merkels und Europas Zukunft von Erdogans Wohlwollen abhängen. Der heutige Kniefall war alles andere als eine spontane Demutsgeste mit Versöhnungscharakter, er war ein wohl überlegter ausgetüftelter Schachzug Merkels zum eigenen Machterhalt. Sie, die deutsche Bundeskanzlerin, hat es geschafft, ihre selbst formulierte Realität auf den Kopf zu stellen. Nicht der Islam gehört, wie sie formulierte, zu Deutschland, sondern Deutschland gehört inzwischen zum Islam und sie als Frau in den Augen Erdogans schon längst. Nicht mehr Merkel bestimmt die Richtlinien der Politik, sondern der türkische Präsident Erdogan. Die Verwirklichung des Islam hat in der Beziehung Merkel-Erdogan längst stattgefunden.

Nicht einmal eine winzige Geste der Versöhnung

Phoenix ließ am 3. 9. 2016 in einer Dokumentation über den Völkermord vor 100 Jahren Türken, Kurden und Armenier zu Wort kommen. Die Vergangenheit war furchtbar, die Gegenwart ist hoffnungslos. Das Zentrum der Hoffnungslosigkeit heißt Erdogan. 1,5 Millionen Armenier wurden 1915 vertrieben und ermordet. Bis heute bleiben die Nachkommen Außenseiter und ohne eine Entschuldigung. Zum 100. Jahrestag im April 2015 reisten Putin und Hollande zur Gedenkfeier nach Eriwan/Armenien. Viele Länder haben inzwischen den Völkermord anerkannt, nur Erdogan hält diese Bezeichnung für eine Provokation gegenüber der Türkei und fordert eine Aufklärung durch ein internationales Gremium von Historikern.
Wie kann Merkel diesem Mann vertrauen, der nicht einmal fähig und willens ist, durch eine Geste der Entschuldigung Vergangenes zu bedauern und das geschehene Unrecht an den Armeniern auf Millionen Schultern seines Volkes zu verteilen, um so am Frieden der Welt wenigstens geringfügig mitzuwirken? Welch eine Größe des Willy Brandt damals – welch eine Armut im Geiste Erdogans heute!

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Wer 2017 nicht zur Bundestagswahl geht …


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… bekommt dasselbe in Grün.

Nach dem Geheimtreffen zwischen der „schwarzen“ Frau Merkel und dem „grünen“ Herrn Kretschmann darf man sich schon einmal auf die Liebesheirat, also auf die CDU/Grünen-Koalition nach der nächsten Bundestagswahl freuen. Da Merkel das von ihr übernommene schwarze Parteibuch während ihrer langjährigen Kanzlerschaft inzwischen speziell linksseitig intensiver beschrieben hat als rechts, dafür die schwarze Schrift auf den rechten Seiten durch die Farben Rot, Grün und Gelb ersetzt hat, ist ihr völlig egal, wer nach der Bundestagswahl um ihre Hand anhält. Sie wird auf jeden Fall ihre weiße Weste tragen, ganz gleich, in welcher Farbe ihr Zukünftiger erscheint.

Trittin hat auf Fragen der Presse schon seine Bereitschaft bekundet, als Trauzeuge aufzutreten, imagewenn er auch die Befürchtung äußert, dass der andere schon feststehende Trauzeuge, der in Bayern wohnt, immer Sonderwünsche äußert imageund daher nicht gerade umgänglich ist. Aber wenn sich das Brautpaar nur genügend liebt, wird es sich schon gegenüber dem bayrischen Trauzeugen durchsetzen können.

Die Nachbarn sind augenblicklich noch etwas skeptisch, ob sie sich über die nächste Hochzeit derselben Braut freuen sollen, hoffen aber trotz allem, dass sie eingeladen werden. Erdogan fordert schon in diesem Jahr unabhängig vom Hochzeitstermin die Einladungskarten (Visa) für seine gesamte türkische Familie. Großbrittanien hat längst abgesagt. Auch Polen, Ungarn, (Nachtrag siehe unten) die Slowakei, Tschechien und wohl auch Österreich verhalten sich zögerlich bis ablehnend. Putin wird aller Voraussicht nach gar nicht eingeladen und als Überraschungsgast wartet eine Frau Clinton beziehungsweise ein Herr Trump auf das europäische Ereignis.

Zwei Gruppen in Deutschland sollen nach dem Willen des Brautpaares nur auf den Zuschauerrängen Platz imagenehmen, weil sie entweder links oder rechts (siehe Nachtrag unten!) ständig aus der Reihe tanzen. Dabei würde doch gerade die schöne und kluge Frau Wagenknecht (siehe Nachtrag unten!) eine besonders hübsche Brautführerin abgeben! Nein … imageschöne, kluge, intelligente, kritische, demokratische, meinungsstarke, ideenreiche, diskussionsfreudige, andersdenkende Menschen sollten freiwillig auf die Nähe zur Braut verzichten, da eine damit einhergehende manipulative Gefährdung bis hin zur eigenen Alternativlosigkeit die Folge sein kann.

Angst haben darf man schon heute vor den Radau- und Krawallmachern, die ihre verbotenen Parties immer dann cool finden, wenn sie es zu Verwüstungen und Sachbeschädigungen aller Art, ihrer üblichen Schreierei in Gewaltausübung, am liebsten gegenüber der Polizei gebracht haben. Bei der Wahrnehmung der radikalen Schreihälse sollten wir nicht vergessen, auch mit dem linken Auge hinzuschauen.

Ich für meinen Teil wünsche mir, dass jeder von uns zum Gratulieren zur Hochzeit seine Stimme abgibt. Wenn auch die Braut schon feststeht, so haben wir doch vielleicht in Sachen Bräutigam ein winziges Mitspracherecht.

(Nachtrag zu „Polen, Ungarn“: Link geblockt oder beseitigt – Zensur? Siehe stattdessen hier!)

(Nachtrag zu „rechts“: Link geblockt oder beseitigt – Zensur? Siehe stattdessen hier!)

(Nachtrag zu „Frau Wagenknecht“: Link geblockt oder beseitigt – Zensur? Siehe stattdessen hier!)

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Jugendrichterin Kirsten Heisig – Mord oder Selbstmord?


Ein trauriger Tod, für die Justiz ein Fall, der so schnell zu den Akten gelegt wurde, dass nicht nur diese Tat, sondern auch ihre scheinbare „Aufklärung“ schockiert.

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Das Ende der Geduld –
Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter
 Foto: Michael Gottschalk/ddp/dapd

Foto: Michael Gottschalk/ddp/dapd

Kirsten Heisig, Jugendrichterin an Deutschlands größtem Amtsgericht Berlin-Tiergarten, wird zwei Tage nach ihrem Verschwinden am 3. Juli 2010 tot an einem Baum im Wald hängend gefunden. Ihr Auto steht 500 Meter vom Tatort entfernt.
So schnell wie im Fall Heisig wurde noch nie die Behauptung einer Selbsttötung sofort und zweifelsfrei zum Faktum erhoben. Eine Frau, Mutter von 2 Töchtern, die gerade die Arbeit an ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ beendet hatte und gespannt und voller Freude auf die Veröffentlichung wartete, verschwand also „Jugendrichterin Kirsten Heisig – Mord oder Selbstmord?“ weiterlesen

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Erika Steinbach – wer ist das?


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Letzte(s) Urgestein(in) der CDU mit eigener Meinung image

Wenn auch in Deutschland nicht jeder gleich weiß, wer Erika Steinbach ist und noch weniger ihre Funktionen im deutschen Bundestag nennen kann, so kennt sie in Polen jeder. Als Präsidentin des BdV (Bund der Vertriebenen) oblag ihr von 1998 sechzehn Jahre lang in Sachen deutsch-polnischer Beziehung eine schwierige und zum Teil undankbare Aufgabe. Der Titel eines in Polen erschienenen Buches  lautet übersetzt: „Die Schöne oder das Biest?“, wobei die Antwort für 99% aller Polen feststeht. Einer Erhebung nach befindet sie sich hinter Putin „Erika Steinbach – wer ist das?“ weiterlesen

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Die Nicht-Erdogan-Türkei


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zum Schweigen gebracht.

imageDie Türkei ist zweigeteilt in eine Erdogan- und Nicht-Erdogan-Türkei. Schon lange gilt dort der Satz: Wer den Zorn des Präsidenten auf sich zieht, sieht sich im Gerichtssaal wieder. Der Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ Can Dündar hat das am eigenen Leib erfahren müssen.
Ihm wurden die Veröffentlichung geheimer Dokumente, der versuchte Sturz der Regierung und Unterstützung einer Terrororganisation vorgeworfen. Die Zeitung hatte über Waffenlieferungen der Türkei (Nachtrag siehe unten) an Extremisten in Syrien berichtet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte persönlich Anzeige gegen Dündar erstattet.

In einem Interview äußert Dündar, „Die Nicht-Erdogan-Türkei“ weiterlesen

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Stolperstein „Leitkultur“ im Jahr 2000 und heute


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Zuwanderer dem Grundgesetz verpflichtet.

image„Einwanderung und Integration können auf Dauer nur Erfolg haben, wenn sie die breite Zustimmung der Bevölkerung findet. Dazu gehört, dass Integrationsfähigkeit auf beiden Seiten besteht: Das Aufnahmeland muss tolerant und offen sein, Zuwanderer, die auf Zeit oder auf Dauer bei uns leben wollen, müssen ihrerseits bereit sein, die Regeln des Zusammenlebens in Deutschland zu respektieren. Ich habe diese Regeln als die „freiheitliche deutsche Leitkultur“ bezeichnet.
Das Grundgesetz ist damit wichtigster Ausdruck unserer Werteordnung und „Stolperstein „Leitkultur“ im Jahr 2000 und heute“ weiterlesen

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Deutsch-türkisches Quiz


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Was ist Demokratie und wo befindet sie sich?

1. Mein Gymnasiumbesuch war nicht nur kostenlos, er war auch umsonst. Der Religionsunterricht, den wir in der Oberstufe genossen, enthielt nämlich die größte Lüge. Wir lernten die Religionen der Welt kennen und erfuhren, dass nur eine der großen Religionen, und zwar der Islam, die „Weltherrschaft“ anstrebt und damit eine vielleicht sogar gefährliche politische Komponente enthält.

imageFrage: Haben uns die Lehrer tatsächlich belogen?

2. Mein Pädagogikstudium mit den Fächern Deutsch, Musik und Religion war nicht kostenlos, aber in Sachen Religion überflüssig. Ich las nämlich derzeit auch den Koran und sah leider die gymnasiale „Lüge“ bestätigt. Ich sah die Suren der Liebe und die des Hasses, die mich weniger verunsicherten als die Aussagen über die Gläubigen und Ungläubigen. Was mir blieb, war eine aus dem Studium des Koran entstandene Skepsis. image
Frage: Wie gut kennen die deutschen Christen den Islam?

3. Der Ort Dinslaken-Lohberg hat traurige Berühmtheit erlangt, da sich von dort „Deutsch-türkisches Quiz“ weiterlesen

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Ein fiktiver Brief


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An die Bundeskanzlerin der BRD
Frau Dr. Angela Merkel

Ich bin deutsche Bürgerin dieses Landes und habe fast 30 Jahre junge Menschen darin unterrichtet, die Würde des Menschen nicht anzutasten.image
Das Schulgesetz für das Land NRW verpflichtete mich zu folgendem Erziehungsauftrag, den ich als Lehrerin dieses Landes stündlich zu erfüllen hatte:
„Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung. Die Jugend soll erzogen werden im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und zur Friedensgesinnung.“
Diesen Auftrag erfüllte ich in Grund-und Hauptschulen NRWs an Kindern aus Portugal, Spanien, Italien, Jugoslawien, Türkei, Polen, Russland und natürlich an deutschen Kindern. Heutzutage „Ein fiktiver Brief“ weiterlesen

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Deutschlands Dornröschenschlaf


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„Selbst wenn unser Blut fließt. Der Islam siegt.“

So lautet ein Text, zu lesen auf einem Transparent eines Erdogan-Anhängers auf einer der bombastischen Siegesfeiern in Istanbul am 21. Juli.

AFP PHOTO / ILYAS AKENGIN
AFP PHOTO / ILYAS AKENGIN
Die gefährliche Seite des Islam

Man möchte Hilfe schreien vor so viel Blindheit und Dummheit, die sich hier in Deutschland, dem Land der Kultur, der Dichter und Denker, der großen Erfinder, Musiker und Philosophen inzwischen ausgebreitet haben.
Da schreiben Menschen Bücher, die selber dem Islam angehören oder angehörten, die deshalb auch mehr über ihn wissen als der „gemeine“ Moslem und der „gemeine“ Christ, egal in welchem Land beheimatet. Teilweise haben diese Menschen noch ein ganzes Studium absolviert, um die verschiedenen Strömungen, Rituale, Traditionen und Gesetze dieser Religion zu verstehen. Sie haben nicht nur den Koran gelesen und auswendig gelernt, sondern wissen ihn uns, den Ungläubigen, zu erklären. Und sie warnen uns vor den Inhalten und Zielen, die im Koran verankert die Ausbreitung des Islam auch mit Gewalt fordern.
Aber Deutschland befindet sich seit Jahrzehnten im Dornröschenschlaf und „Deutschlands Dornröschenschlaf“ weiterlesen

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