DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört


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Sharia und Menschenrechte?

„Der Islam gehört zu Deutschland“. Dieser Satz wird dem Lieblingspräsidenten der Kanzlerin, Christian Wulff, zugeschrieben. Vier Jahre vor ihm allerdings formulierte schon der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble in der Eröffnungsrede der ersten von ihm initiierten Islamkonferenz: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas.“
CDU und CSU-Politiker sowie Teile der Bevölkerung fühlten sich durch die Formulierung Wulffs stark überrumpelt, was dann nicht Angela Merkel, sondern Joachim Gauck mit dem einzig gescheiten Satz in der Debatte zu glätten verstand. Er sagte nämlich: „Ich hätte einfach gesagt, die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland.“
Und genau so ist es! Der Islam gehört aus vielerlei Gründen nämlich nicht zu Deutschland, obwohl Merkel und ihr Regierungssprecher Steffen Seibert Wulffs Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ in den letzten Jahren schon mehrfach übernommen und öffentlich formuliert haben.
Man kann nur hoffen, dass uns nicht bald der „Islamische Staat“ beweist, wie sehr der Islam zu Deutschland gehört! „Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört“ weiterlesen

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Volks-Aufklärung


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Sei wachsam! (Reinhard Mey)

Die große Mehrheit der Völker ist ja politisch so naiv, leichtgläubig, verführbar und vergesslich, dass es durch Korruption, die haushohe finanzielle und mediale Überlegenheit des Finanzkapitals immer wieder gelingt, die Völker zu verklapsen. Deshalb ist VOLKS-AUFKLÄRUNG im Sinne Kants und Wielands, nämlich „sich seines EIGENEN Verstandes zu bedienen“, um „Licht ins Dunkel zu bringen, wo ein gewisses Völkchen sein Unwesen treibt“, die wichtigste und edelste Pflicht für jeden Basisdemokraten. (Günter Rahm)

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Demokratie auf dem Sterbebett


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Land ohne Opposition

Adenauer: „Ich bin der Auffassung, daß die Opposition eine Staatsnotwendigkeit ist, daß sie eine staatspolitische Aufgabe zu erfüllen hat, daß nur dadurch, daß Regierungsmehrheit und Opposition einander gegenüberstehen, ein wirklicher Fortschritt und eine Gewöhnung an demokratisches Denken zu erzielen ist.
Eine Regierung, die keine Kontrolle hat in einer Opposition, die läuft Gefahr, in die Irre zu gehen.
Demokratie ist mehr als eine parlamentarische Regierungsform, sie ist eine Weltanschauung, die wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Wert und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen.
Churchill: „Eine Demokratie ohne eine starke, gleichberechtigte Opposition ist nur eine Scheindemokratie.“

Das Deutschland des Jahres 2016 geht also laut Adenauer in die Irre und ist laut Churchill nur eine Scheindemokratie. Deutschland ist gerade unter Angela Merkel ein Land ohne Opposition. Das hat Merkels Flüchtlingspolitik mehr als bewiesen. Ihre Politik ist alternativlos wie sie selber, „Demokratie auf dem Sterbebett“ weiterlesen

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Merkel bei Anne Will


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Angela Merkel hatte am 28.02.2016 die Möglichkeit, ihre Politik zu erklären und Menschen wieder ins Boot zu holen, die inzwischen ausgestiegen oder ins Wasser gesprungen sind.

„Meine verdammte Pflicht und Schuldigkeit besteht darin, dass
dieses Europa einen gemeinsamen Weg findet“, sagte Merkel
am Sonntagabend im Ersten.
Ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit bestand
darin, dieses Europa als scheinbar mächtigste Frau
der Welt in den vielen Jahren ihrer Kanzlerschaft
schon längst auf einen Weg gebracht zu haben, der
mehr ist als ein Geld-Verteilungs-Konsortium und eine
Banken-Spielwiese.

„Ich bin sehr optimistisch, dass uns der europäische Weg gelingt.
“ Es sei nicht die Zeit, über Alternativen nachzudenken. Auf die Frage,
ob sie einen «Plan B»
habe, sagte Merkel: „Nein, ich habe ihn nicht.“
Sollten diese Ausführungen nicht genug Hinweise
bieten für den Realitätsverlust, unter dem Frau
Merkel massiv leidet? Europa hat sich inzwischen
vor ihren Augen aufgelöst, die einzelnen Staaten
haben wieder begonnen, ihre Nationalgerichte zu
kochen und denken gar nicht daran, Frau Merkel
an den Tisch zu bitten.

„Das ist nicht mein Europa.“ Niemand solle glauben, dass durch
einseitige Grenzschließungen die Probleme beseitigt werden könnten.
Sie leite dabei der Gedanke, „dass Europa nicht kaputtgeht“.
Wer fragt denn danach, ob das MEIN Europa ist?
Auch ich hatte eine Vision von einem friedlichen,
solidarischen, bürgernahen Europa offener
Grenzen, in dem Armutsbekämpfung und
Arbeitsbeschaffung zwei von weiteren Zielen
sind.
(Dazu Merkel beim EU-Gipfel, April 2010:
„Zur Armutsbekämpfung wird es keine Zustimmung Deutschlands geben.
Das klingt hart, dabei handelt es sich nicht um eine Aufgabe der EU,
das ist nationale Kompetenz.“ )

Es gehe auch um Deutschlands Ansehen in der Welt. „Das ist eine
ganz wichtige Phase unserer Geschichte.“
Nein, es geht nicht um das Ansehen Deutschlands,
es geht um das Ansehen und die Macht Merkels
und das Aufgeben deutscher Interessen für die
Rettung eines Europas, das der Vorstellung der
meisten Bürger nicht entspricht.

„Ich mache für alle Menschen Politik.“
Den Satz hätten auch Schüler der 4. Klasse
formulieren können auf die Frage: „Was macht ein
Bundeskanzler?“
Nein, sie macht keine Politik für alle Menschen. Sie
macht Politik für Griechenland, für die Banken, für
Großbritannien für die Flüchtlinge, für die Türkei…
grob gesagt für IHR Europa. MEINES kommt darin
nicht vor.

Mit dieser naiven Alternativlosigkeit konnte mich Frau Merkel nicht wieder ins Boot holen!

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Politische Saat und Ernte


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USA – Deutschland – Polen

Ein altes deutsches Sprichwort sagt: Das Jahr geht weiter, und ehe man sichs versieht, ist für die Tulpen, die man im Herbst nicht gesetzt hat, die Zeit gekommen, nicht zu blühen.

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Passend zu diesem Motto endeten am 13. 3. 2016 die Landtagswahlen in drei Bundesländern mit zweistelligen Ergebnissen der unliebsamen AfD.

Natürlich spiegelt diese Wahl auch die Stimmungslage der in zwei Lager gespaltenen Bürgerschaft wider, die sich monatelang in Gutmenschen und Rassisten aufteilte, ausgelöst durch drei Worte der Person, die die Geschicke dieses Landes lenkt. „Wir schaffen das“, hieß es aus dem Mund Angela Merkels in Deutschland am 31. 8. 2015 auf der Sommerpressekonferenz. Am 8. 1. 2008 hießen diese drei Worte in Amerika: „Yes, we can“. Und selbst Polen schloss sich im August 2015 der politischen Kurzformtaktik seiner großen Bruderländer an mit den Worten „damy rade“, was übersetzt heißt: „Wir schaffen das!“

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Aber zurück zu Deutschland, wo die Politik im Herbst die Tulpen nicht gesetzt hatte und sich jetzt nach den Wahlen wundert, dass sie nicht blühen. Im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen und man kann gespannt sein, ob die „Erfolglosen“ in diesem Herbst gelernt haben werden, ihre Tulpen zu setzen, damit diese im nächsten Jahr, wenn die Zeit gekommen sein wird, auch blühen.

Warten wir’s ab!

 

 

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Mainstream – Erziehung zum Duckmäusertum


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Andere Meinung unerwünscht

Tausende Flüchtlinge erreichten in den letzten Monaten die Grenzen Europas und strömten in die Länder Europas. Und das ist ihr gutes Recht. Jahrzehntelang haben Europa und die Vereinigten Staaten den Kapitalismus befeuert, Waffen- und Rüstungsexporte in alle Richtungen der Welt exportiert und einer Destabilisierung im nahen Osten und in Afrika Vorschub geleistet. Sie sind ihrer Wachstumsideologie verfallen und haben sich ihrer Gier nach immer mehr Reichtum und Wohlstand hingegeben. Das Ausbluten demokratischer Strukture, wachsende Staats- und Privatverschuldung, die Ausbeutung der Armen und Ärmsten, die Pokermentalität der Banken und Kapitalmärkte und die daraus resultierende Gewinnmaximierung der Reichen und Reichsten wurden zu Spielregeln unserer Zeit.

Und mittendrin der Mainstream, der sich wie ein zerstörerischer Ölteppich durch die Presse, die Medienwelt und das politische Establishment wälzte und das Volk mit entsprechenden „Beruhigungspillen“ versorgte, um es in gewünschte fertige Denkmuster zu pressen.
Übrig blieben Gehirnwäsche und Duckmäusertum, besonders befördert durch das Flüchtlingsthema, das ab dem letzten Jahr nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa spaltet.

JA, wer um sein Leben bangt und Todesangst hat, ist in Deutschland sicher und willkommen.
JA, wer Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen aufsucht, ist mit einer Ausbildung/einem Studienabschluss, entsprechenden Papieren und dem schnellen Erlernen der deutschen Sprache ebenso willkommen.
JA, jede Stadt/Gemeinde in Deutschland bietet je nach Größe eine entsprechende Aufnahme-Kapazität für in Not geratene Menschen, deren Registrierung, Unterkunft und Sprachkurse in kurzer Zeit gesichert sind, damit Integrationsmaßnahmen wie Beschäftigung, Schule, Ausbildung und Arbeit schnellstmöglich beginnen können.

Diese Selbstverständlichkeiten gelten für 99% der Deutschen, weil sie unserem Verständnis von Christsein und Humanität entsprechen und unsere Verpflichtung beinhalten, in Not geratene Menschen bei uns aufzunehmen, zu integrieren und ihnen Asyl zu gewähren.
Kaum aber hinterfragte man Dinge, Zustände und Abläufe, begab man sich auf glattes Eis, auf dem man sehr schnell einzubrechen drohte.

Als Merkel sprach: „Wir schaffen das!“ fragten wir „Mainstream – Erziehung zum Duckmäusertum“ weiterlesen

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Der Boss vom Bosporus


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Erdogan, der Große

Der Staatspräsident der Türkei Erdogan bestellte den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein, um sich über den vor 14 Tagen veröffentlichten Song der Satiresendung „Extra 3“ zu echauffieren. Erdogan fühlt sich durch diesen beleidigt und die Mehrheit seiner Bürger ebenfalls.

Da Merkel sich von Erdogan in der Flüchtlingsfrage abhängig gemacht hat, wird sie natürlich einknicken und sich selbstverständlich – wie es der Islam zwischen Mann und Frau auch vorsieht – verneigen und entschuldigen und ihm für seinen nächsten Wahlkampf die Fußballstadien in Deutschland reservieren. Natürlich könnte da ansonsten auch die eine oder Milliarde Euro Abhilfe schaffen und die Wogen wieder glätten.

Dabei wird sie großzügig über alles hinwegsehen, was Erdogan als „türkische Angelegenheit“ bezeichnet und es wird sie wieder nicht stören, uns Bürger, einige Nachbarländer oder sonstige Teile der Welt zum x-ten Mal in die Verständnislosigkeit zu treiben.

Hier der Stein des Anstoßes:

Eine so genannte türkische Angelegenheit:

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