DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Terror in Deutschland


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SO schaffen wir das nicht!
Gastbeitrag von Kurt Rohmert

Während es draußen grau, kalt  oder früh dunkel ist, sind es vor allem die Weihnachtsmärkte, die unsere Stimmung wieder aufhellen. Gleichzeitig verbinden wir mit den Feiertagen auch den Wunsch nach einer friedvollen Zeit. Der Besuch ist für viele ein Ritual. Egal ob Glühwein oder die vielen Verkaufsstände, wir geniessen diese Atmosphäre.  Oder sollte ich besser sagen: wir genossen ? Denn als ich den Berliner Breitscheidplatz (1) vor drei Wochen besuchte, fühlte ich mich eher wie in einer Festung. Sperrung von Straßen, Betonblöcke bzw. Stahlkörbe mit Sandsäcken und schwerbewaffnete Polizisten. Doch es gab mal eine Zeit ohne diese Betonblöcke (auch Merkel-Poller genannt). Geht es hier also um Sicherheit oder Weihnachten oder um Terror?

Wir erinnern uns. Vor zwei Jahren gelang es dem Asylbewerber und als Gefährder bekannten Anis Amri mittels LKW, auf diesem Weihnachtsmarkt 12 Menschen zu töten und 70 zu verletzen.

Ein eher beschämendes Denkmal erinnert an diese grauenvolle Tat eines verrückten Massenmörders. Unsere Weihnachtsmärkte sind nicht mehr Orte der Besinnung, sondern Gefahrenzonen. Diese Festung in Berlin hat eine neue Dimension. Ich frage mich, wäre es nicht sinnvoller, diese Gefahr dort abzuwehren, wo sie unser Land erreicht – nämlich an der Grenze? Statt abzuwehren verschanzen wir uns hier und sollen uns an den Terror gewöhnen.

Denn kaum zu Hause erfahre ich, dass der Terror wieder zugeschlagen hat — auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg. Obwohl auch hier der Täter schnell identifiziert ist und das Anschlagsziel ebenso, wird mit der üblichen Konsequenz das alte Spiel in den Medien betrieben. Dass die Täter im Namen Allahs und seines Propheten mordeten, spielte medial lange keine Rolle. Während also Muster und Motiv weithin bekannt sind und sich laufend wiederholen, vermeidet unsere Gesellschaft, dieses Problem klar zu benennen und konsequent dagegen vorzugehen. Noch schlimmer —  man geht lieber konsequent gegen die vor, die die Probleme benennen.

Umso erstaunlicher ist es, wenn wirkliche Experten, also Insider, den Mut aufbringen, die Realität zu schildern. So berichtete die deutsche Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer aus Berlin über ihren anfänglichen Optimismus, der schnell einer Ernüchterung weichen sollte. Das Interview (2) mit ihr hat hohe Wellen geschlagen und eine hässliche Debatte zur Folge gehabt. Hier ihre Erkenntisse, um den geschilderten Terror einordnen zu können. Glaubte sie 2015 noch, es kommen wirkliche schutzbedürftige Flüchtlinge, waren die Vorfälle zu Silvester 2015 in Köln ihr persönlicher Wendepunkt. Rückblickend gesteht sie ein, dass diese Menschen mit völlig anderen (mittelalterlichen) Werten aufwachsen (sie nannte es sogar Gehirnwäsche) und nicht die Absicht haben, unsere Werte zu übernehmen. So sagt sie : „Irgendwann wurde mir klar, dass diese Leute das falsche Spiel ‚Taqyyia’ mit mir spielten“. Es stellte sich heraus, dass „jene Leute, für die ich alles tat, die mit mir tranken, tanzten und mit mir lachten, mich hinter meinem Rücken eine dumme deutsche Hure nannten“.

In den Ländern, aus denen sie kamen, herrscht immer noch Blutrache und Ehrenmord. In dieser archaischen Gesellschaft/Stammeskultur gilt das Gesetz des Stärkeren. „Der Einsatz von Gewalt ist ein Zeichen von Männlichkeit und Stärke. Zugeständnisse vom Staat sind ein Zeichen der Schwäche“. Schauen wir uns die vielen Vorfälle hier an, dann erkennt man, was alle vereint: der Islam. In ihrer Religion werden sie zu Brüdern – gegen uns. „Unseren verantwortlichen Politikern ist dies entweder nicht bekannt oder wird bewusst ignoriert!“  Dabei brauchte man nur auf die Menschen hören, die uns sagen „So nehmen sie uns wahr – als Idioten“. Man glaubt ihr, wenn sie darauf hinweist, dass die muslimische Welt über uns lacht. Für sie steht fest: Der politische Islam will in Deutschland Fuß fassen, mit allen Mitteln.  Der Fundamentalismus mit einer kulturell bedingten Verachtung des Westens fühlt sich im Recht, den Islam nicht nur zu verteidigen, sondern die Ungläubigen zu bekämpfen, um das Territorium zu vergrößern. Davor warnt auch der Zentralrat der Ex-Muslime seit Jahren.

Die Aktivistin ist beileibe nicht die einzige, die negative Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht hat (3, 4, 5 und 6 ). Dennoch hat sie sich entschieden, weiterhin für echte Flüchtinge tätig zu sein: Für Frauen, Jesiden, Christen und Ex-Muslime, für die unser Asylrecht lebenswichtig ist.

Vor dem Hintergrund der grauenhaften Terroranschläge seit 2015 stellt sich die Frage: Was hat dieses Land daraus gelernt? Zunächst sind die Erklärungsversuche von Medien oder Politikern mit allergrößter Skepsis zu betrachten. Einzeltäter, Einzelfälle oder gar „Hat mit dem Islam nichts zu tun“ sind völlig abwegig. Die effektivste Terrorabwehr wären kontrollierte Grenzen, ausreichend Personal bei Polizei und eine konsequente Strafverfolgung mit Abschiebung. Leider kommt unser Staat hier seinen Aufgaben nicht adäquat nach.

Im Gedächtnis von Mördern wie Anis Amri oder Cherif Chekatt sind die Koran-Verse , die Gewalt verherrlichen und zum Glaubenskrieg aufrufen, wie ein Schlachtruf. Und es handelt sich nicht um eine beliebige Religion, nein, es ist die Religion des Friedens, der Islam (Ahmad Mansour nannte sie „ein Ungeheuer“ im wdr2), mutiert zum religiösen Faschismus. Mit dem Versagen von Merkel kamen sie verstärkt ins Land, dank falsch verstandener Toleranz bauen sie Moscheen, wo die Drahtzieher predigen, zum Hass aufrufen und willige Idioten finden. Laila Mirzo (geboren in Damaskus) warnt: „Die Ausbreitung des Islam, seine zunehmende Machtentfaltung stellen die größte Bedrohung des Friedens in Europa seit dem Ende des kalten Krieges dar.“ Nachzulesen in ihrem Buch „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“. (7)

Wie klappt es dann mit der Integration dieser Flüchtlinge? Zu diesem Thema trifft Ahmad Mansour Palästinenser) eine klare Aussage: „Wenn ich mich als Deutscher verstehe, dann muss ich Teil dieser Gesellschaft sein. Und Teil dieser Gesellschaft zu sein, bedeutet (nicht nur) die Sprache zu beherrschen, bedeutet gemeinsame Werte und Grundgesetze zu haben“. Er kritisiert die falsch verstandene Toleranz, die dazu geführt hat, dass wir die Integration muslimischen Verbänden überlassen (Jahrhundertfehler), die im eigenen Interesse handeln und deshalb ganz andere Werte vermitteln. Nötig wären UNSERE Werte, die man uns nicht geschenkt hat, sondern die wir erkämpft haben. Bestätigt wird seine Feststellung durch die Jesidin Düzen Tekkal (8): „Wir müssen unsere Werte jeden Tag aufs Neue verteidigen.“

Vor einem Jahr räumte Merkel Fehler in der Flüchtlingspolitik ein. Indes ihre Versprechen hat sie nicht gehalten (9). Ja, die Sicherheitsbehörden wurden aufgerüstet (10). Aber reicht das? Was ist mit einer sachgerechten, respektvollen Debatte. Diese falsche politische Korrektheit nimmt die Realität nicht mehr wahr und verhindert Lösungen.

Auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin 2018 bemühten sich alle um Normalität. Die Wut über das Versagen der Behörden und der Politik bleibt. Auch trotz der Sicherheitsmaßnahmen bleibt die Angst vor weiteren  Gewaltexzessen, weil die Ursachen nicht bekämpft werden.

SO schaffen wir das nicht!

1        https://www.sueddeutsche.de/panorama/weihnachtsmarkt-breitscheidplatz-anis-amri-1.4228519

2        https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/01/18/diskussion-interview-mit-rebecca-sommer-euroislam-polen/

3        https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151097419/Extrem-fordernd-unzuverlaessig-und-            aufdringlich.html

4       https://basisinitiative.wordpress.com/

5       https://www.welt.de/politik/deutschland/article158058926/Diese-Fluechtlingshelferin-haelt-es-nicht-mehr-aus.html

6      https://www.tip-berlin.de/fluechtlingsarbeit-rumoren-an-der-basis/

7       https://www.cicero.de/kultur/islam-kritik-islamisierung-laila-mirzo-scharia-dschihad-thilo-sarrazin-metoo-erdogan-

8      https://www.welt.de/vermischtes/article161357599/Eine-Jesidin-spricht-Klartext-ueber-die-Folgen-der-Einwanderung.html

9      https://www.sueddeutsche.de/politik/berlin-merkel-raeumt-am-breitscheidplatz-versaeumnisse-ein-1.3798329

10            http://www.spiegel.de/politik/deutschland/breitscheidplatz-was-hat-deutschland-aus-anis-amris-anschlag-gelernt-a-1183933.html

 

 

 

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Islamkonferenz 2018


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15 LKA-Leibwächter zum Schutz der Islamkritiker

Für das deutsch-islamische Drama wurde vor einigen Tagen ein vierter Akt geschrieben. Berlin öffnete die Tore für ein zweitägiges Treffen mit 240 Teilnehmern. Der neue Akt gehört in das große Unendlich-Drama mit dem Titel “Deutsche Islamkonferenz”.

Es gibt einen neuen Intendanten namens Horst Seehofer, der, wie alle seine Vorgänger mit entsprechenden Spendierhosen ausgestattet, einen Neustart im Dialog mit den Muslimen in Deutschland vorschlägt.

Wozu braucht es in Deutschland eigentlich eine Islamkonferenz, obwohl dieses Land seit mehr als 50 Jahren die Heimat vieler Muslime ist? Sie kamen als Gastarbeiter nach Deutschland, viele von ihnen blieben, holten ihre Familien nach, ihre Kinder besuchten deutsche Schulen und die Fleißigen unter ihnen leben als Lehrer, Bankkaufmänner und -frauen, Taxifahrer, Handwerker usw. in Deutschland. Ihr Bildungsstand allerdings gibt nicht automatisch Auskunft über ihren Integrationsgrad.

Es ist in Deutschland ein Unding, dass – egal in welchem Bundesland – das Thema Íslam stets auf oberem Posten steht und behandelt wird, zum Beispiel mit einer 230 Seiten starken Abhandlung über “Muslimisches Leben in Nordrhein Westfalen”. Ein Drittel aller muslimischen Mitbürger lebt in NRW, die meisten von ihnen noch mit türkischem Migrationshintergrund (mit Unterschrift unter den Migrationspakt wird der Welt-Islam hier Einzug halten) und viele von ihnen haben leider oft, statt ihre Integration voranzutreiben, ihr Leben in einer Parallelgesellschaft – ich nenne sie einmal “Wir Muslime” – installiert.
Die Erkenntnisse, die in dieser Studie noch formuliert wurden und worüber die “Welt” ausführlich berichtete, fielen heute mit Sicherheit der Maas’schen Zensur zum Opfer. Da heißt es beispielsweise: “Es zeigt sich, dass besonders gläubige Frauen, die Kopftuch tragen, vergleichsweise abgeschotteter leben, über schlechtere Sprachkenntnisse verfügen und seltener erwerbstätig sind als Musliminnen ohne Kopftuch. Es sei festzustellen, dass Musliminnen, die ein Kopftuch tragen, besonders schlechte Ausgangsvoraussetzungen aufweisen.” Ich wähle dieses Beispiel, mit dem sich seit Jahren die Politik herumschlägt. Kopftuch in Schulen ja oder nein, Diskussionen und Verbote über religiöse Symbole wie Kreuz oder Kopftuch gestern in NRW, vorgestern in Bayern, heute in Berlin oder Sachsen … So lange ich als Pädagogin in Deutschland arbeitete, verging keine Konferenz, oft keine Woche ohne Vorkommnisse, Besonderheiten, Forderungen und Schwierigkeiten mit unseren türkischen Schülern.

Aber zurück zur heutigen Situation einer Islamkonferenz 2018 mit Kritikern, die sich in Deutschland nur unter Polizeischutz in der Öffentlichkeit bewegen können. Das ist der eigentliche Skandal, über den es sich zu äußern gilt. Kein Wort darüber aus dem Mund des Innenministers in seiner Begrüßungsrede.

Rechtsanwältin und Moschee-Gründerin Seyran Ates, der deutsch-israelische Extremismus-Experte Ahmad Mansour und der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad sind mit 15 LKA-Leibwächtern unterwegs, welche selbst den Weg zur Toilette sichern.

Ates lebt seit 2006 nach Erscheinen ihres Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ unter Polizeischutz. Trotz allem eröffnete sie in Berlin die erste liberale Moschee, in der auch Imaminnen predigen und Homosexuelle beten dürfen. Morddrohungen sind seitdem an der Tagesordnung. Auch der Politologe Hamed Abdel-Samad steht seit der Veröffentlichung seines Buches vor fünf Jahren “Mohamed – Eine Abrechnung” unter ständigem Polizeischutz. Eine Spezialeinheit des LKA Berlin bewacht ihn rund um die Uhr, u. a. mit einer Kolonne aus drei gepanzerten Fahrzeugen. Selbst im Flugzeug sitzt ein bewaffneter Beamter neben ihm.

Wie waren noch die säuselnden Worte unserer Ahnungslosen auf höchster Gehaltsstufe? “Der Islam gehört zu Deutschland.” Nein! Nur die grundgesetztreuen Muslime gehören zu Deutschland.

Der Dritte im Bunde der bedauernswerten Islam-Kritiker ist der Extremismus-Experte Ahmad Mansour, der das Buch schrieb: “Klartext zur Integration“. Er kritisiert die Einflussnahme von außen auf die in Deutschland lebenden Muslime, die Integration verhindert. Auch er braucht zu seinem Schutz Leibwächter.

Ist uns klar, dass wir Bürger mit unseren Steuergeldern für die Sicherheit dieser mutigen Menschen zahlen? Richtig so, schließlich haben wir ja auch die Halbseidenen gewählt, die weder vom Islam noch von seiner Integration in ein demokratisches System wie das unsrige eine Vorstellung entwickelt haben. Von ihnen hört man: “Nein, der Islam macht keinerlei Probleme! Nein, der Islam mit seinen Vertretern stellt in Deutschland keine Ansprüche! Nein, der Islam hat keine kämpferischen, aggressiven Züge! Nein, das Messer ist kein Mitbringsel besonders integrationsfreudiger Muslime!”

Wo sind die Cem Özdemirs, die Claudia Roths, die Trittins und Hofreiters, die sich für 60 und mehr sexuelle Identitäten einsetzen und nach ständigem Minderheitenschutz schreien? Wer steht da an der Seite der Seyran Ates, um mit ihr für die Forderung nach einer sexuellen Revolution des Islam und der Gleichberechtigung der Frau im Islam zu kämpfen? Wo verkriecht sich die stellvertretende Parlamentspräsidentin Roth, die als Expertin für Türkeipolitik längst auch Expertin für Islampolitik sein müsste? Tote Hose – nichts zu sehen, nichts zu hören von den Rosarotgrünbunten – ganz im Gegenteil! Göring-Eckardt, die mit ihrem frechen Mundwerk ihrem Namen immer näher kommt, fordert seit Jahren Seehofers Rücktritt, beschimpft ihn als Abrissbirne der Demokratie, als Trump von Ingolstadt, der den Boden für Rassismus bereitet und ein Sicherheitsrisiko sei.

Das Sicherheitsrisiko, die Abrissbirne der Demokratie und der Bodenbereiter für Rassismus ist sie selber, weil sie mit Intoleranz, Inkompetenz und Beleidigungsformeln ihre “Religion” in die Welt posaunt, ohne auch nur eine Muslima von ihrem Frauen- und Gesellschaftsbild überzeugt zu haben.
Das alles hindert diese Ideologen-Partei nicht daran, sich auch zur Islamkonferenz 2018 zu äußern.
Aus Grünen-Sicht ist wieder mal Seehofer mit seinen Vorstellungen von einem modernen Islam Teil des Problems. “Man kann sich einen ‘deutschen Islam’ nicht einfach backen”, warnt ihn Filiz Polat, Innenpolitikerin der Grünen im Bundestag. Sie sagt: “Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland muss verbessert werden.”
Mit dieser umwerfenden Feststellung haben die Grünen ja diese Konferenz meilenweit vorangebracht …

Zum Schluss noch das Fazit dieser Konferenz laut faz: Es wurde als eines von 13 Häppchen auch Blutwurst angeboten! Wie unverschämt, auch die Gäste berücksichtigt zu haben, die nicht dem Islam angehören!
Dieses Land ist einfach nur krank!

 

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