DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Wo lebe ich eigentlich?


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1. In einem Sodom-Europa der Technokraten

Auf die mir selbst gestellte Frage hin „wo lebe ich eigentlich?“ kam ich zu Beginn des Jahres ins Grübeln. Weihnachten und Neujahr hatten wie immer für persönliche Kontakte auch ins Ausland gesorgt mit mehr als nur banalen Wünschen. Freunde aus Polen hatten auf meine Frage „wie geht’s persönlich und politisch?“ konkret geantwortet. Das Land sei weiter im Aufwind, die europäischen Gelder würden sinnvoll verwendet. Bahnhöfe, Straßen, Bürgersteige, Stadt- und Einkaufszentren, also die gesamte Infrastruktur sei in guter Verfassung, die Regierungspartei sorge für Familien, einen gesicherten polnischen Nachwuchs und habe auch deshalb laut Umfragen einen Zuwachs von mehr als 5%.
Ja, schon in den Jahren meines Aufenthaltes in Polen hatte ich das erlebt, was Ludwig Erhard in Deutschland mit seiner Marktwirtschaft geschaffen hatte: Gefühle von wirtschaftlichem Aufstieg und Auftrieb, guter Arbeitsmarktsituation und besserer Versorgungslage. Ich hatte das Gefühl, in einem Land zu sein, in dem die Menschen mit Ideen, Bildung und Kompetenzen ihr Leben in die Hand nehmen, um den Lebensstandard zu erreichen, den sie aus Deutschland lange kannten. Meine Prognose gegenüber den Menschen, die mich nach Zuständen und Lebensumständen in Polen befragten, war: „Noch 10 bis 15 Jahre und sie haben uns erreicht, denn dort geht es genauso rapide bergauf wie es hier bergab geht.“

Und – war das nicht die eigentliche Idee eines gemeinsamen Europas? Unter der Prämisse Wohlstand und Stabilität die Anpassung individueller Arbeits- und Entwicklungschancen, die bessere Verteilung von Konsum und Arbeit, die Sicherung der Kapitalmärkte zum Ausbau von Besitz und Reichtum und die Gleichmachung aller Schuldlasten und Zinskosten.
Das bestätigt Carlos A. Gebauer in seinem Buch „Rettet Europa vor der EU“ mit den Worten: „Das blankste Anpassungsverhalten liegt schließlich in dem Willen zum Gleichmachen aller Schuldlasten und Zinskosten. Hier trösten sich die wohlhabenderen ebenso wie die weniger wohlhabenden Staaten mit dem wohlig-warmen Gedanken von der friedensstiftenden Gleichheit: Man hofft, durch ausgleichendes Geben und Nehmen alle bestehenden Gegensätze auszuräumen.“

Dass dies lange nicht das Europa ist, das den sozialen Frieden aller Europäer sichert, hat uns der Brexit bewiesen, den weder die EU-Staaten noch die Briten für möglich gehalten haben. Seitdem aber genau das passiert ist, kommen die Vorschläge für eine Erneuerung der EU von allen Seiten. Merkel hat einfach nur gemacht ohne große Erklärungen abzugeben, Macron sendet seine Pläne und Forderungen deutlich in Richtung Deutschland, der küssende und tief ins Glas blickende Juncker bereichert seine Europapolitik durch Lügen und der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans hält von Grenzen gar nichts und gilt als Befürworter aller Migrations- und Völkervermischungsbewegungen. Mit all den „Kleinigkeiten“ gibt sich die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot nicht zufrieden. Sie fordert eine europäische Republik, die nach dem Zertrümmern der Nationalstaaten die Neugründung Europas vorsieht. Frech, fordernd und im Besitz der einzigen Wahrheit für Europa darf man sich schon heute auf Frau Professor Guerots weitere Auftritte bei den Grünen, der SPD und natürlich in der Bewegung „Pulse of Europa“ freuen. Wer in dieser Bewegung seine europäische Identität gefunden hat, darf sich aus seiner nationalen Identität schon einmal verabschieden und auf der großen Multikulti-Regenbogenbühne Platz nehmen. Es lebe das Traumtänzertum im postdemokratischen Zeitalter!
Natürlich wissen wir Kritiker, dass es politisch noch nie um den Willen der Menschen ging, sondern immer nur um Geld, Macht und Wachstum. Das Experiment der großen Völkervermischung besitzt ein größeres Gewicht als jedes sonstige Ziel unserer Brüsseler Tanzgarde. Die Verbundenheit der Menschen zu ihrer Gemeinschaft, ihrem Nationalstaat, ihrer kulturellen und traditionellen Zugehörigkeit kann ein Frans Timmermans nicht wegreden – er kann sie ignorieren, zertreten und vernichten, weil er wie auch Merkel einem Plan folgt, der fast 100 Jahre alt ist.

Einer der maßgeblichen Vorantreiber der europäischen Integration und Planer eines europäischen Bundesstaates, in dem die Nationalstaaten aufgehen sollen, war der österreichische Freimaurer Richard Graf Coudenhove-Kalergi. (1894 – 1972). Er prophezeite schon 1925 in seinem Buch „Praktischer Idealismus“ die Durchmischung der Rassen und Völker. Er schreibt:  „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen.“

Wer von uns hat schon mitbekommen, dass Angela Merkel 2010 mit dem „Europapreis“ der „Coudenhove-Kalergi Stiftung“ ausgezeichnet wurde. Grund genug für die Preisträgerin, ganz im Sinne der Stiftung ihre Multikulti-Politik alternativlos weiter zu betreiben. Im Februar 2017 hieß es öffentlich: „Das Experiment wird gelingen“ und im Dezember 2018 erreichte Merkel mit ihrer „Kopfnickermannschaft“ einen weiteren großen Meilenstein hin zum Europa Timermans’scher Träume.

Die Skepsis gegenüber einem solchen Europa und  einem EU-Gerichtshof mit der Rechtsauffassung eines Alleskönners und Allesdürfers hat ihre Berechtigung. Die Mehrheit der Menschen wollte und will auch zukünftig nicht auf die Souveränität ihres Nationalstaates verzichten. So wollen die Polen lieber selbst über ihre Nationalparks bestimmen; wollen die Österreicher selbst entscheiden, wer an ihren Unis gratis studieren darf; wollen die Briten selbst regeln, wer sich auf den Inseln niederlassen darf. Und so weiter.
„Je mehr die EU sich da überall einmischt, umso fremder wird die EU den Menschen. Der große Gleichmacher wird immer verhasster. Solange die Mächtigen Europas das alles nicht begreifen, arbeiten sie am Untergang Europas. Egal, ob ihr innerster Antrieb wirklich nur guter Wille oder doch die in der Politik fast immer anzutreffende Lust an der Macht ist. Die wahre Ursache der europäischen Krise sind sie und nicht die Le Pens, die einfach den wachsenden Unmut der Bürger spüren und ausnutzen wollen.“

2. In einem Gomorrha-Deutschland der Deutschlosen

Glücklich, als Kind in ein aufblühendes Wirtschaftswunderland hineingeboren worden zu sein, in welchem die Menschen motiviert und einsatzbereit ihr Leben und ihr Berufsleben zu meistern verstanden, um sich aus der Armut zu befreien und am allgemeinen Wohlstand teilzuhaben, wuchs ich im Ruhrgebiet auf, das schon immer national bunter war als der Rest der Republik. Die Scham, ein Nachkomme der Massenmördergesellschaft des Dritten Reiches sein zu müssen, hat mich ein Leben lang begleitet. Erst recht in den Jahren meines Studiums als auch zu der Zeit meiner vielen Aufenthalte in Polen. Mit der Verantwortung für eine friedliche und demokratische Zukunft trat ich als Lehrerin in den Staatsdienst.

Was allerdings im Chaos-Jahr 2015 mit und in Deutschland „alternativlos“ passierte, durfte von niemandem unkommentiert bleiben. Die große Transformation begann mit der eigenmächtigen Grenzöffnung Merkels, die in den Migrationspakt Dezember 2018 mündete. Die unfassbare Entwicklung dahin, die sich intensivierende gesellschaftliche Spaltung sowie die machtpolitischen Hilflosigkeiten, aber auch Sturheiten in Berlin machten fassungslos und warfen die Frage auf: Auf welcher Grundlage erfolgte die „Grenzöffnung“ im Herbst 2015? Das deutsche Recht wurde faktisch außer Kraft gesetzt. Brisante Sätze eines Urteils des OLG Koblenz beweisen das. Da heißt es: Der Betroffene habe sich zwar eindeutig durch seine „unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik“ strafbar gemacht. „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17.

Nun, das Staatsgebiet wurde also ohne demokratische Abstimmung freigegeben. Die Staatsgewalt, bestehend aus Legislative, Exekutive und Judikative genehmigt sich Sonderrechte und die vierte Gewalt (die Medien) singt mit den Sodom- und Gomorrhavertretern im Takt. Seit mehr als drei Jahren fühle ich mich in ein Land versetzt, das nicht mehr das meinige ist.

aus wikipedia: CCBY-SA3.0

Wenn Grünen-Chef Robert Habeck seine irren Wähler mit der Behauptung belehrt „Es gibt kein Volk und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk“, sollte man ihn fragen, was am Eingangsportal des Reichstagsgebäudes, dem Sitz des Bundestages in großen Buchstaben geschrieben steht: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“. Und dass es zum Amtseid jeden in die Verantwortung gewählten Politikers gehört, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen. Dass solche Leute in Deutschland Politik machen, ist eine Schande, aber für dieses Irrsinnsland andererseits wieder verständlich. Schließlich ist er nicht der Einzige, der diesem Nicht-Volk täglich mitteilt, was es sich in seiner Dummheit von seinen Gewählten gefallen lässt. Die Merkel-Taten und Merkel-Zitate sind ebenfalls von hoher antideutscher Qualität. Trotz eines völligen Kontrollverlustes und seiner kriminellen Dauerfolgen unterließ sie auch weiterhin das sinnvolle Regieren zum Wohle des deutschen Volkes und plapperte ihren Unsinn in die Nation, die sie schon einmal selbst transformierte in die „Neubürger und diejenigen, die schon länger hier leben“.

In diesem Land, in dem man laut CDU-Wahlplakat „gut und gerne lebt“, hören die Terrormeldungen bis heute nicht mehr auf, die ja jedesmal nur „Einzelfälle“ gewesen sind. Wann haben denn in diesem Land die neuen Sportarten „blutiges Messerstechen“, „Busengrapschen“, „Vergewaltigung“ „Rolltreppenschubsen“ und „mit dem Auto in die Menge“ ihre Geburtsstunde gefeiert? Für wie dumm hält man uns eigentlich? Für so dumm, dass man uns glauben machen will, die AfD sei nur ein Kind Rechtsverirrter? Nein, vielleicht hat es einen Rechtsverirrten zum Vater, die Mutter allerdings heißt Angela Merkel.

Das ist das Europa, das Deutschland, in dem ich lebe. Und mein Patriotismus und Demokratieverständnis sind der Grund, warum ich diese Arbeit leiste und den deutschen und europäischen gesellschaftlichen Transformationsprozess dokumentiere.

„Diese Bundesregierung ist die erfolgreichste Bundesregierung seit der Wieder-vereinigung.“
(Angela Merkel am 21. November 2012 im Bundestag)

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Stasi frisst Freiheit


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Der Mensch – Knetmasse der NWO (NeueWeltOrdnung)

Der umstrittene Migrationspakt ist unterzeichnet und Angela Merkel hat zum x-ten Male ihren Lieblingssatz, Beweis ihrer „Alternativlos-Politik“ für Ihre antidemokratischen Zwecke missbraucht. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Seit sie mit ihrer grundgesetzwidrigen Grenzöffnung 2015 und ihrem Supersatz: „Wir schaffen das“ im Fokus der gesellschaftlichen Spaltung steht und sich damit die AfD in den Bundestag holte, sinnierte sie darüber, wie sie ihre Kanzler-Würde und unbedingt auch die Merkel-Würde retten könnte. Dafür war sie bereit, alles zu opfern, was sich ihr in den Weg stellte … und zwar mit dem obigen Totschlag-Zitat „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Den Weg nach Marrakesch zur Unterzeichnung des Migrationspaktes hatte sie nun lange genug vorbereiten können. Dass es dabei zu Verwerfungen kommen könnte, war erwartet worden. Aber auch diese hatte sie in gelernter DDR- und Stasi-Kunst „alternativlos“ vorbereitet. Dazu dienten ihr und dem derzeitigen Justizminister Maas als eine der wichtigsten Maßnahmen  Gespräche mit dem Facebook-Chef Mark Zuckerberg zwecks Löschung von sogenannten Hasskommentaren.

Glaube das, wer will! Merkel merkte schnell, dass der eisige Wind ihrer Flüchtlings- und Grenzöffnungspolitik ihr kalt und eklig ins Gesicht zu wehen begann. Also musste eine Maßnahme her, die ihr einen Schutz vor dem Wind bot. Zuckerberg bekam zur Grundlage das von Heiko Maas durchgepeitschte Netzwerkdurchsetzungsgesetz und so war die Meinungszensur von Merkel flugs ins Leben gerufen worden. Was ich nicht hören will, verbiete ich einfach! Damit kannte Merkel sich aus! Frei nach dem alten Volkslied „Die Gedanken sind gleich, du kannst sie erraten.“ Kritik wird  im Keim erstickt und erhält das linke Gütesiegel „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „menschenverachtend“, „rechts-radikal“.

„Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muß damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken,“ formulierte einst Benjamin Franklin. 

Punkt 1 war geschafft: Ihre Kritiker und diejenigen ihrer Flüchtlingspolitik hatte man  ins Visier genommen und nun galt es, sie mundtot zu machen. Dazu dienten die PC (political Correctnes = politisch korrekte Sprache) und das NetzDG (Netzwerkdurch-setzungsgesetz). 

Alles weitere lief nun für Merkel wie geschmiert. Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik und Wutbürger konnten rechtskräftig verleumdet, diffamiert und ruhiggestellt werden und die Merkelsche Alternativlosigkeit nahm ihren Lauf. 

Das Gutmenschentum breitete sich in Deutschland aus, ergriff Volk, Medien und durch politische Scharmützel mit Seehofer, Maaßen und Chemnitz die letzte Merkel-Kritiker-Bastion, womit dem großen Vorhaben einer multiethnischen  und multikulturellen NWO (NeueWeltOrdnung) nichts mehr im Wege stand. 

Ab jetzt hieß es für die Groß-Marionette Merkel: Dein Auftrag ist national sowie europäisch nicht ohne Verwerfungen möglich. Die NWO-Erschaffer bieten dir die ganz große Bühne, die UN mit fast 200 Ländern, deren Unterschriften dir so gut wie sicher sind. Formuliere du, Merkel, nur so klug und verschleiernd wie möglich einen Pakt, den entweder niemand liest oder niemand kennt oder niemand versteht. Sorge dafür, dass Deutschland federführend vorauseilt und dir deine Schafherde widerstandslos folgt!

Gesagt, getan! Die große Marionette der Welt hat tadellos funktioniert und sich in den Dienst der NWO gestellt, um den Boden zu bereiten für eine Welt von heimatlosen, national- und identitätslosen Lemmingen, die sich nach alt bewährter Brot- und Spiele-Manier als Arbeits- und Konsumsklaven sowie als brave Kreuzchenmacher auf Wahlzetteln bewähren werden und das Ganze dann für einen demokratischen Zustand halten. 

Und Merkel darf sich brüsten, ein nationales Vorbild ihrer Tat nun international als Großaufgebot umgesetzt zu haben. Der kleine „Joschka-Fischer-Schleusererlass“ von 2000 wurde zum großen „Merkel-Migrationspakt“. Wenn das keine Leistung ist, was denn dann?

Was schrieb am 7. Februar 2005 die „Welt“ über Fischers Schleusererlass? „Noch schweigt der deutsche Außenminister zum Thema ‚Schleuser-Erlaß’. Spätestens vor dem Untersuchungsausschuß aber, vor den die Union die gesamte Führungsspitze des Ministeriums, einschließlich Staatssekretäre und zuständiges Ressort zitieren will, wird Joschka Fischer erklären müssen, wie er dazu steht, daß die im März 2000 verkündeten Visumerleichterungen es zeitweise rund 300.000 Ausländern ermöglichten, völlig unkontrolliert in die Bundesrepublik einzureisen. Daß diese Erleichterungen in großem Stil von Schleuserbanden genutzt wurden, deren Treiben mit ‚modernem Sklavenhandel’ wohl kaum zu drastisch beschrieben ist, nicht zu reden von Leuten wie den tschetschenischen Terroristen, die für den Überfall auf das Moskauer Musiktheater verantwortlich waren, von Prostituierten und natürlich Schwarzarbeitern. Fischer wird erklären müssen, wie ein Beamter aus seinem Haus auf die Idee kommt, auf die Warnung eines Botschafters vor ‚mafiosen Strukturen’ mit der Kapriole zu reagieren, eine restriktivere Visapolitik werde nur dazu führen, daß ‚die Abgewiesenen auf ungesetzlichen Wegen versuchen würden, nach Deutschland zu kommen’, wie der ‚Spiegel’ berichtet.“

Und Fischer hat erklärt, wie hier zu hören ist. Merkel musste nicht einmal mehr erklären. Sie hat Fischer links überholt und würde es die AfD nicht geben, wüsste heute niemand in Deutschland, dass sie den größten aller Schleusererlasse zur unkontrollierten Einreise in die BRD mit der Absicht, jede illegale Einreise zu legalisieren, erstellt und unterschrieben hat. Da es nun aber keine CDU/CSU mehr nach dem Vorbild von vor 15 Jahren gibt, weil sich die Kläger ins Richterlager geschlagen haben, gibt es auch keinen Untersuchungsausschuss, der Merkels „Schleusererlass“ und seine rechtlichen Grundlagen hinterfragt. Im Gegenteil: Heute landen alle die im Untersuchungsausschuss, die sprachliche, inhaltliche und rechtliche Kritik an diesem Pakt äußern. Daran allein ist zu erkennen, was aus der Demokratie unter Merkel geworden ist. Ein verbrannter Aschehaufen, in dem nur noch hier und dort eine Flamme auflodert.

”Im Deutschland des Jahres 2018 weiß niemand mehr genau, wie viele sogenannte Schutzsuchende überhaupt im Land sind … Auch nicht, wer sie wirklich sind, und ob sie überhaupt Anspruch auf jene großzügigen Zuwendungen haben, deretwegen sich viele von ihnen – inzwischen allerdings vorwiegend Glücksritter männlichen Geschlechts aus Afrika – überhaupt erst auf den Weg gemacht haben. Auch weiß man längst, dass Integration hauptsächlich deswegen funktioniert, weil die ‚schon länger hier Lebenden‘ inzwischen auch Weltmeister in der Disziplin ‚Toleranz bis zur Selbstaufgabe‘ sind und sich vor den Neuankömmlingen mehr oder weniger in den Staub werfen. … Von den streichelzarten Urteilen einer auf politisch korrekt gebürsteten Justiz ganz zu schweigen …“.

Und wer von der Verwandlung Merkels von der deutschen CDU-Kanzlerin zur NWO-Marionette nichts wissen will, der mag noch einmal in ihr AfD-nahes Wahlprogramm von 2005 schauen:

  • Identität Deutschlands bewahren
  • Kunst und Kultur pflegen
  • Zuwanderung steuern und begrenzen
  • Sicherheit für alle – überall in Deutschland
  • Kriminalität und Gewalt entschlossen bekämpfen
  • Freiheit und Recht gegen den Terror verteidigen

… und sich wundern. Beim Wundern begegnet ihm dann der Gott-Vater der NeueWeltOrdnung, dem sich Merkel heute verpflichtet fühlt.

David Rockefeller: „Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“ (1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen – UN Business Council) … und

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“ (Juni 1991)

Amen

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