DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Was Großmutter und ich zu erzählen haben


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Großmutters (Lebens-)Wahrheit

Großmutter, älteste Tochter einer Vier-Töchter Familie, entlastete ihre Eltern und jüngeren Schwestern nach dem 1.  Weltkrieg, indem sie nach ihrer Schulzeit für einige Jahre nach Polen zu ihren Großeltern ging. Dort arbeitete sie in der Fabrik und half den Großeltern bei der Feldarbeit, die ihnen die Grundlage ihrer Ernährung bot. Sie heiratete meinen Großvater, der 13 Jahre älter und Bergmann war und beide erlebten den schrecklichen 2. Weltkrieg gemeinsam,  weil er als Bergmann gebraucht wurde und vor Ort blieb.  Schließlich hatte er im 1. Weltkrieg gedient, hatte an der Front die jüngsten Soldaten – Kinder, wie er sagte – elendig, verwundet und voller Angst nach ihrer Mutter schreien hören und sterben gesehen. Er selber hatte durch die Artelleriefeuer Teile seines Gehörs eingebüßt.
Deshalb stand Großvater auch unter Beobachtung, weil er natürlich zu laut unerlaubterweise im Krieg den Engländer hörte – erfuhr meine Großmutter von einer Nachbarin, deren Mann bei der SA war. In jüdischen Geschäften einkaufen wurde verboten. Wer es dennoch tat, wurde angezeigt und musste mit öffentlicher Ächtung bis hin zu Sanktionen rechnen. Menschen, die nicht spurten, wurden öffentlich an den Pranger gestellt, liefen mit Schildern um den Hals herum, erhielten Erkennungszeichen wie Zusatznamen und Judensterne. Das alles hatte Denunziationscharakter, schürte Angst und förderte die Durchsetzung eines totalitären Systems. Im Dritten Reich war es die Gestapo. In der DDR ging es mit der Stasi weiter. Kritiker des Systems wurden kontrolliert, denunziert und sanktioniert, im 3. Reich eliminiert. Propaganda, Hetze, Ausgrenzung waren die Meilensteine auf dem Weg zur Vernichtung der “Feindesmasse”. Dafür hatte Hitler sich seinen alten Kampfgefährten Julius Steiner und dessen Propaganda-Medium “Der Stürmer” zunutze gemacht. “An alle, die die Wahrheit suchen” hieß es da 1923 und heute wissen wir, was das Mördersystem unter Wahrheit verstand. Eine krude Mischung aus absurden Weltverschwörungsfantasien, sadistischer und pornografischer Gräuelpropaganda, wüsten Beschimpfungen und dreisten Lügen; illustriert mit stereotypen Karikaturen von unschuldigen blonden Mädchen in den Händen lüsterner Juden.
„Der Stürmer“ schürte Ängste, appellierte an niedrigste Instinkte, provozierte Neid und Hass, forderte zur Denunziation auf und stellte Menschen an den Pranger.

Meine (Lebens-)Wahrheit

Nach einer Wirtschaftswunderzeit, die uns Ludwig Erhards “Soziale Marktwirtschaft” bescherte, durchlebte ich als Gymnasiastin die 68er und deren positive und negative Folgen. Willy Brandts Ostpolitik hat mir mehr Respekt und Sympathie abverlangt als die sexuelle Revolution und die Straßenschlachten der durchgeknallten 68er Studenten. Die Friedensbewegung und der Umweltschutz machten die Grünen zwischenzeitlich wählbar, ihre Legalisierung von Sex mit Kindern, ihre Pädophilie gepaart mit Kindesmissbrauch in den damaligen Kommunen und Kinderläden disqualifizierten sie für mich vollständig. Ihre Aufarbeitung dieser unentschuldbaren Zeit vor fünf Jahren hinterließ keine Reinigung, keine Demut, keine Umorientierung im Sinne der Wiedergutmachung und eines daraus erwachsenden einsetzenden Kinderschutzes. Nein – Gendergedöns und Frühsexu-alisierung tragen den Stempel der Grünen, die damit beweisen, dass sie ihre sexuellen Gelüste, ihren krankhaften und übersteuerten aus den sechziger Jahren erworbenen “Oswald Kolle Doppelkomplex” bis heute wie eine Trophäe vor sich hertragen.
Als dann der Hosenlatzöffner Daniel Cohn-Bendit den Theodor Heuss Preis 2013 für seinen besonderen Einsatz für Gesellschaft und Demokratie erhalten sollte, sorgte das für Demonstrationen und es sagten die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ihr Kommen und Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, seine ursprünglich geplante Festrede auf Cohn-Bendit ab. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüner) sprang ein und sprach stattdessen ein Grußwort. Wer sich in Baden-Württemberg mal bei den Inhalten der Schulpolitik umschaut, wird begreifen, warum Kretschmann mit seinen frühkindlichen Sexualisierungsrichtlinien in Kitas und Schulen ein Verständnisträger von Cohn-Bendit ist. So viel zu der sexuellen Neurose linksgrüner Politik.

Kommen wir zu der politischen Darstellung dieser Partei und ihrer Einflussnahme auf den Bürger, der scharf ist auf den Gutmensch-Titel und das Gefühl, dazuzugehören. Wozu eigentlich? Zur Mehrheit, zu den guten Europäern, zu den Belogenen und Betrogenen, zu den Merkelverstehern, zu den Vorbildern in dieser Welt, zu den großen Klimaschützern und Rettern der Welt, zu den Wiedergutmachern und zukünftigen Millionen von Arbeitssklaven? Schauen wir uns doch einmal um!
Was beispielsweise die Deutsche Umwelthilfe an Vernichtungspotenzial gegenüber Politik, Justiz, Firmen, Autoindustrie und Arbeitswelt des Bürgers zur Rettung des Klimas zu bieten hat, übertrifft beinahe die Amadeu Antonio Stiftung mit ihrem Vernichtungspotenzial gegenüber Kind, Familie, Kita, Schule und Gesellschaft. Völkische Kinder, wohlerzogen und angepasst, ausgestattet mit Zöpfen und unauffälliger Kleidung sollen erkannt und zusammen mit ihren Eltern vom Völkischsein zum linken Gutmenschentum hin umerzogen werden. Mit Fug und Recht kann behauptet werden, dass die Amadeu Antonio Stiftung als langer Arm der Noch-Stasi öffentlich tätig ist. Von der Kita bis hinein in die Universitäten reichen ihre Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der ihrer Meinung nach rechtsextremen, rassistischen und fremdenfeindlichen AfD.
Aber auch das ist noch nicht die Spitze des Eisberges. Die hat das Zentrum für Politische Schönheit inne. Sogenannte Aktionskünstler haben die Internetseite soko-chemnitz.de ins Leben gerufen mit der Aufforderung zur Denunziation derjenigen, die sich Ende August an den Ausschreitungen in Chemnitz beteiligten. Ein “Katalog der Gesinnungskranken” zeigt teils mit Foto über 1500 “Drückeberger vor der Demokratie”. Jeder ist aufgefordert, weitere Hinweise und Fotos von rechten, rassistischen Sündern einzusenden. Die Arbeitgeber sollen die Auseinandersetzung mit ihren Angestellten führen, das kann, muss aber nicht Entlassung bedeuten. Betroffene, also öffentlich an den Pranger gestellte Diffamierte, können eine Erklärung unterzeichnen und damit in die bundesrepublikanische Gemeinschaft zurückkehren. Zwölf Punkte sind verpflichtend, der 13. Punkt, die Erklärung, weder Mitglied der AfD zu sein noch mit dieser zusammenzuarbeiten, ist fakultativ. Fassungslos steht man vor den Scherben demokratischer Werte und folgt den Spuren der Verantwortlichen.

Fazit

Das 4. Reich hat begonnen. Die heutigen Juden heißen AfD, die Stasi hat sich in der Amadeu Antonio Stiftung verortet und leistet den gewünschten Zensur-Dienst für die Regierenden. Meinungszensur und Demokratieabbau haben längst stattgefunden und der Pranger für die Kritiker und Regierungsskeptiker wartet täglich auf Kundschaft. Diese Kundschaft erschien zum Beispiel in einer Berliner Waldorfschule, die das Kind eines AfD-Vaters vom Besuch ausschließt. Als der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter 2016 das Parteibüro in der Chemnitzer Theaterstraße eröffnete, wusste er noch nicht, dass er es zukünftig mit Sachbeschädigung, Beleidigung, Verleumdung bis hin zu Mordanschlägen zu tun bekommen würde, die ihm die gewaltfreudige linke Antifa bescheren sollte. … Und wieder eine Parallele zu Großmutters Lebensgeschichte …
Ist nicht die AfD eine konservative Rechtsstaatspartei, die sich gegen Gewalt ausspricht? Wie es in diesem Punkt bei den Grünen, den Linken und der SPD aussieht, kann wie oben an genügend Beispielen belegt werden. Beispiellos sind die Hass- und Diffamierungskampagnen der politischen Gegner, der Gewerkschaften, der Kirchen, der Medien, ja, auch der Schulen und besonders der Universitäten. Abgeordnete werden tätlich angegriffen, ihre Autos werden abgefackelt und ihre Büros und Häuser beschmiert oder gar verwüstet. Und von wem wohl, darf man da fragen. Outen sich Schüler, Studenten, Bürger als AfD – freundlich, müssen sie mit Ausgrenzung oder Mobbing rechnen.
Das alles erinnert an längst vergangene Zeiten, die die Jüdin Charlotte Knobloch in “Die wilde Schule des Lebens” so beschreibt: “Das begann schon 1936, als ich lernen musste, dass die anderen Kinder nicht mit uns Judenkindern spielen durften. Bis zur Befreiung 1945 lebte ich in einem dauernden Angstzustand, erlebte diese fürchterliche Verfolgung und Einschüchterung der Menschen hautnah mit.”

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Es geht bei Merkel ums Ganze


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Jetzt muss sie sich Macht erkaufen

Man mag ratlos sein ob dieser augenblicklichen politischen Situation in Deutschland. Man mag sich fragen, ob das wahrhaft das Ende der Ära Merkel sein kann und man mag ungläubig blinzeln bei der Vorstellung, dass sich die Schwesterparteien CDU und CSU trennen könnten. 

Und doch kann und darf es sich nicht um eine Inszenierung handeln, die erst den „Sterbenden Schwan“, dann „Eine Frau ohne Bedeutung“ und letztlich zum wiederholten Mal Shakespeares  „Viel Lärm um nichts“ aufführt. 

Dieses Deutschland-Drama mit den Hauptpersonen aus dem Links-Grünen Lager und ihrer Dirigentin Angela Merkel muss ein Ende haben. Dieses Ende hätte das schlafende Volk längst herbeiführen müssen. Denn wer CDU und damit auch Merkel wählte, hätte auch Links, Grün oder SPD wählen können. Denn das wird inzwischen von niemandem mehr bestritten: Merkel repräsentiert keine CDU – sie ist eine SPD-Kanzlerin mit weit nach Links ausgerichteter politischer Meinung und Aktivität. 

Der Beweis heißt Wolfgang Bosbach, ein Jahrzehnte langes Mitglied der CDU. Er sagt: „Ich vertrete in keinem einzigen Thema eine Auffassung, die nicht einmal auch die Auffassung der CDU war. Die CDU hat in wichtigen Fragen Kurskorrekturen vorgenommen, die ich nicht mehr vertreten kann.“ Und nach welchem Dirigat wurden diese Korrekturen vorgenommen? Nach dem Dirigat einer Kanzlerin namens Angela Merkel. 

Wer sie wählt, erhält nichts Wertbeständiges mehr, nichts, was einmal Christlich-Konservativ war und nichts, das auch nur im Geringsten etwas mit dem zu tun hat, was sie einmal vertrat. Sie hat seit 2005 all ihre Wahlversprechen gebrochen, was sie auch selber mit ihrem Satz angekündigt und zugegeben hat: „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt.“ Eine Unverfrorenheit einer Kanzlerin, die das „C“ in Ihrem Parteinamen trägt, ihren Bürgern erzählt, sie sollen mal wieder in die Kirche gehen und Weihnachtslieder auf der Blockflöte spielen. Von dem Gebot „Du sollst nicht lügen“ hat ihr Pastorenvater ihr scheinbar nichts erzählt. Darum erlaubt sie sich auch eine Lüge nach der anderen wie:

Begrenzung und Reduzierung der Zuwanderung aus Drittstaaten … kein Multikulti … stärkere Kontrolle der Banken … keine Steuerzahler-Haftung für Pleite-Banken … keine Mehrwertsteuererhöhung …  kein Atomausstieg … Reduzierung der Waffenexporte … keine PKW-Maut.

All das sprudelte einmal aus ihrem Mund. Und zu all diesen Aussagen gab es die 180-Grad-Kehrwende. Es ist also völlig egal, was Merkel sagt oder nicht sagt. Wichtig ist, an wessen Fäden sie gerade als Marionette hängt und wer die Fäden in Händen hält. 

Nach der unangenehmen Druckmassage ihres Innenministers Seehofer, der seinen „Masterplan Migration“ nicht wie gewollt im Bundestag vorstellen durfte, reiste die Kanzlerin in Richtung Brüssel ab, von wo aus sie sich dann zu einer zweitägigen Nahostreise nach Jordanien und in den Libanon aufmachte. 

Immer, wenn sie aus Deutschland ausreist, nimmt sie ihre „staatsmännische“ Haltung ein. In Gelassenheit und mit einem gefüllten Portemonnaie, in das wir Bürger-Sklaven ordentlich eingezahlt haben, kann sie gönnerhaft die Welt bereisen und den Verteiler spielen. 

Jetzt allerdings kommt eine Eigenschaft hinzu, die so deutlich noch nicht zutage getreten ist: Erpressbarkeit. Was bisher als Übereinkunft mit Macrons Vorschlägen noch in der Schleife der Ablehnung kreiste, ist jetzt schon ein Zukunftskapitel Europas. Deutschland und Frankreich starten ein Riesenbudget für die Eurozone. Das hat nichts mit dem regulären EU-Haushalt zu tun – es soll Ländern helfen, nein, es soll Länder kaufen, die nach gewünschten Regeln funktionieren und als Belohnung das Geld aus der deutsch-französischen Kasse erhalten. „Aus der CSU kam jüngst die Warnung, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfe bei ihrem Bemühen um bilaterale Abkommen nicht mit dem Scheckbuch durch Europa laufen.“

Übrigens: Nett das Foto der Frau Merkel mit den Flüchtlingskindern  in einer Schule in Beirut im Libanon. Nett wäre aber auch, wenn Sie, Frau Merkel, in den Jahren Ihrer Kanzlerschaft schon längst wahrgenommen hätten, dass heute  270.000 Kita-Fachkräfte in Ihrem eigenen Land fehlen. Ganz nebenbei haben die Verwaltungsgerichte einen Berg von fast 40.000 unerledigter Asylverfahren vorliegen, über die sich Richter und Bürger sicher nicht freuen, weil es für andere Verfahren entsprechend weniger Kapazitäten gibt.

16 Mitgliedsstaaten werden heute um Frau Merkel herum den Beweis erbringen, dass sowohl die Rettung der EU als auch die Rettung von Merkels Kanzlerschaft möglich und nötig sind. Bilaterale Abkommen sind geplant in einem Europa, in dem nationale Interessen unerwünscht sind und europäisches Recht den Zenit bildet. Was aber bedeuten Merkels „bilaterale“ Abkommen? Sie reduzieren Europa wieder auf die Nationalstaaten, womit Merkel sich quasi nichts als Eigentore schießt. Was der deutsche Innenminister Seehofer schlicht als Masterplan Migration bezeichnet, heißt nun bei Juncker intelligent und neu „Flexibler gemeinsamer Rücknahmemechanismus an den Binnengrenzen“ und ist doch nur der Hilfsfahrplan für Merkels Machterhalt.

Der große Europafreund Macron, auf dem nun alle europäischen Hoffnungen ruhen, hat es mit der „flexiblen Solidarität“ in seiner eigenen Flüchtlingspolitik eher mit Seehofer als mit Merkel. „An der französisch-italienischen Grenze führen die Franzosen seit Monaten vor, was der deutsche Innenminister Seehofer fordert: Frankreich hat dort seine Grenzen de facto geschlossen. Im südfranzösischen Grenzort Menton werden vor allem minderjährige Migranten systematisch an der Grenze abgefangen und zurück in Züge nach Italien gesetzt.“

Was soll´s? Die Kraft der Bilder  – Liebesgeflüster zwischen den Mächtigen, die sich in Europa miteinander wohlfühlen und sich mit Küsschen aufheitern und bestätigen sowie Mitleidsbilder von beispielsweise einem weinenden Kind, das Trump von seiner Mutter getrennt haben soll und die gesamte Welt gegen ihn aufbrachte, das sich allerdings als falsch herausstellte  – wird Volkes Meinung schon in die gewünschte Richtung treiben. Den meisten reicht Gucken und Hören als Steigbügelhalter zum Aufstieg auf das Meinungspferd der großen Masse.

Um dieses deutsche und europäische Drama abzurunden, meldet sich jetzt auch noch der Mann zu Wort, der zum Thema Flüchtlinge und Deutschland in der Welt am 7. 2. 2005 seinen persönlichen Wunsch aussprach: „Deutschland muss von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Ja, vielen Dank, Herr Fischer. Noch deutlicher hat ja Ihr Parteifreund Cohn-Bendit, der heute im Europaparlament sitzt,  sein Missfallen gegenüber den Deutschen geäußert. Ihm wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wir die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn Sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

Das, Herr Cohn-Bendit, hat Frau Merkel schon für Sie erledigt!

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