DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Das Ding mit den Wahlplakaten


Jedes Ding hat drei Seiten. Eine positive, eine negative und eine komische (Karl Valentin)

Ein kluger Spruch des Komikers Karl Valentin, den man bedenkenlos in die Gegenwart des Bundestagswahlkampfs übernehmen kann. Sprechen wir also einmal von einem Ding, und zwar von dem Ding, das sich als visuelle Stimme einer Partei an Bäumen, Wänden, Masten, Laternen der Republik befindet: Das Wahlplakat. Und beginnen wir doch einmal mit dem Posiven solcher Plakate. Gut und wünschenswert wäre es, wenn die Aussage des Plakats die Parteinennung überflüssig machte, wenn also die Aussage sofort der Partei zuzuordnen wäre. Diesen Anspruch erfüllen einige Plakate, weil sie entweder die bekannte Person der Partei darstellen oder einen der Partei sofort zuzuordnenden Inhalt. Letzteres beherrscht „Die Linke“ vorbildlich. Auch die AfD schafft es zumeist, diesen Kriterien zu gehorchen und mag verstehen, wer will, warum das Petry-Plakat mit Kind die Gemüter anderer Parteien und mancher Bürger erhitzt. Da ist weder von Küche, Kirche und Kind die Rede, wie es manche gerne gedeutet hätten, sondern von der Verantwortung eines jeden für das Land und die nächste Generation. Ich erlaube mir deshalb, dieses Plakat aussagekräftig und ansprechend zu finden.

Die Grünen, die sich als einzige Partei eine Fairness bezüglich des Umgangs mit ihren Mitstreitern auferlegt haben, sind dann auch die Einzigen, die sich über Femdplakate hergemacht haben, um ihre Häme darüber auszuschütten. So veränderten sie FDP-Plakate in einer Weise, die in der Comedyszene ihre Wirkung nicht verfehlte.
Dass die FDP-Plakate mit ihrem Spitzenkandidaten Lindner eher den Eindruck erwecken, es ginge um Mode, Sport oder Digitales, ist ja nicht von der Hand zu weisen – es geht für diese Partei aber auch um „Alles oder Nichts“, weswegen sie sich natürlich so ins Zeug legt, dass sie ihrem eigenen Anspruch genügt. Und der war sicher, sich unbedingt von allen anderen Wahlplakaten abzuheben, was ihnen ja schließlich gelungen ist. Ob der Mann mit Hemd, Smartphone und Dreitagebart mit seinem Slogan „Denken wir neu“ den Bürger erreicht, wird sich am 24. September herausstellen. Immerhin eine durchdachte Strategie, über diesen Weg als für sich selbst geplanter Koalitionspartner der CDU die junge Generation mit ins Boot zu holen, die vermutlich auf diesen „Smartphoner“ eher abfährt als auf eine „Kostümjackenfetischistin“. Wunderbar auch die Kombination der FDP/CDU-Slogans „Denken wir neu / Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Beide sind etwa so aussagekräftig wie der Schlagertitel „Superkalifragilistischexpialigorisch“. Für einen noch schöneren Harmonieaufenthalt in Deutschland braucht es zur Gründung einer noch besseren Regierungskoalition die Grünen, damit die Wärme Jamaikas in Deutschland Einzug hält.
Bei der jamaikanischen Flagge, die sich in den Farben Schwarz/Gelb/Grün präsentiert, steht Schwarz für die Armut und die Härten der Vergangenheit. Grün symbolisiert die Hoffnung, Gelb die Schönheit des Sonnenlichts. „Es gibt Armut, aber das Land ist grün, und die Sonne scheint“ – so beschreiben die Jamaikaner einem Flaggenlexikon zufolge ihre Flagge. Nun wollen wir nicht so weit gehen, eine Prognose für Deutschland daraus abzuleiten.
Die AfD befindet sich mit ihren Wahlplakaten an zweiter Stelle nach den Linken. Während die Linke auf jeden Schnick-Schnack verzichtet, nur Farbe und Wort wählt, präsentiert sich die AfD bebilderter, dadurch aber nicht weniger konkret in ihrer Aussage. Ob Familie, Kind, Flüchtlinge … der Mut zur Bebilderung ihrer Programmatik ist ihnen nicht abzusprechen.

Um auf Karl Valentin zurückzukommen, sind es natürlich die komischen Plakate mit dem größeren Aufmerksamkeitsgehalt. So fuhr ich mehrere Male an zwei Plakaten vorbei, ohne sofort zu begreifen, was sie wohl aussagen wollten. Erst der Text gab Aufschluss über ihr Ansinnen. Es handelt sich um ein SPD-Plakat mit zwei schreienden Kindern und um ein CDU-Plakat mit einem an einen Baum gefesselten Mann. An beiden Plakaten wird das Exempel statuiert: „Humorlos komisch“, womit bewiesen wäre, dass sich Politik und Politiker zwar komisch, aber eher humorlos präsentieren. Auch da sieht es bei den Plakaten der AfD teilweise anders aus. Allerdings stellt sich bei diesen die Frage nach der Bewertung. Der Humorlose wird die Populismuskeule schwingen, Rassis-mus und Menschen-verachtung zugrundelegen – ich hingegen lächle.

Das Plakat, das mich nicht zumLächeln brachte und mich veranlasste, diesen Beitrag zu schreiben, gehört in die Komikabteilung der Irrsinnigkeiten. Ausgerechnet die Partei, die „Für Sicherheit und Ordnung“ wirbt, hat für die größte Unsicherheit und Unordnung gesorgt, die dieses Land seit der deutschen Einigung erlebt hat. Genau diese Partei hat zwei Jahre nach Chaosbeginn die Stirn, diese Worte nicht nur in den Mund zu nehmen, sondern diese auch noch in großen Lettern zu plakatieren. Wenn das nicht der Gipfel der Unverschämtheit ist, dann ist es die hirnloseste Blödheit, zu der Politiker fähig sind.

 

„Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?“ Stanislaw Jerzy Lec   (1909 – 1966, polnischer Lyriker)

 

Partei der Grünen im Verwelken begriffen


Nein, die Grünen sollen nicht mitregieren!

… lautet meine Antwort auf den Stern-Artikel: „Die Grünen sollen mitregieren“. Wer den Werdegang dieser Partei verfolgt hat, ihre Redner über Jahre gehört, ihre Aktionen erlebt und ihre Beleidigungen und Frechheiten ertragen hat, wird zu dem gegenteiligen Ergebnis kommen. Wer das extreme Feministinnen- und Gendergetöse bis hin zur Ehe für alle über sich hat ergehen lassen, erkennt, wohin sich diese Partei entwickelt hat, die einmal von sich behauptete, sie sei eine Klima- und Umweltpartei. Dazu fallen mir nur die drei märchenspezifischen Worte ein: Es war einmal.

Erinnern wir uns:
Entstanden aus der Studentenbewegung der 68er und deren gesellschaftlicher Revolte, an deren Folgen wir noch bis zum heutigen Tag leiden. Mit kommunistischen, neo-marxistischen, antiautoritären und revolutionären Ideen, verpackt in eindringliche Parolen, sorgte eine befreite und entfesselte Jugend für einen Aufstand, der so gut wie alles in Frage stellte, was bis dato Bestand gehabt hatte. Es begann mit der vollständigen Loslösung von der Familie, die als hierarchisches Gebilde bekämpft werden musste. Gleichzeitig richteten sich die jungen Rebellen gegen alles, was Autorität darstellte, und das waren die Erwachsenen in Machtpositionen: Eltern, Lehrer, Professoren, Politiker, Unternehmer usw. Parolen wie „Trau keinem über 30“ oder „Brecht dem Staat die Gräten – alle Macht den Räten“ schweißten zusammen, was zusammen gehörte. Und mit der sexuellen Befreiung ohne Tabus und Grenzen geisterte der Satz umher: „Wer zweimal mit Derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Das alles gipfelte dann in dem feministischen Glaubensbekenntnis „Mein Bauch gehört mir.“
Jeder wird die wichtigen Ziele innerhalb der Frauen-, Umwelt- und Friedensbewegung, die sich die Partei der Grünen, die sich aus dem vielschichtigen Pool der 68er gründete, anerkennen. Der fade Beigeschmack stellt sich dort ein, wo sich linkes Gedankengut über das Grundgesetz erhebt und Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden in den Mülleimer befördert. Persönliche Angriffe gehören bis heute zum Merkmal der Grünen, wenn es um die Erreichung ihrer Ziele und die Infiltration der Bürger geht.
Als Pädagogin mit der Verpflichtung zur sexuellen Aufklärung meiner Schutzbefohlenen endete meine Akzeptanz gegenüber den Grünen bei meinen Recherchen zu meinen Bildungsbüchern. Das gesamte Sexualpaket mit integrierter Pädophilenakzeptanz machte mich wütend und ich frage mich bis heute, wie diese ideologiegefärbte Partei ihre Frauen und Männer bis in die höchsten Posten der Republik katapultieren konnte.

Daniel Cohn-Bendit

Ein Daniel Cohn-Bendit, Europa-Parlamentarier, der in seinen Schriften „Der große Basar“ und „PflasterStrand“ beweist, wes Geistes Kind er ist, schrieb:
»Letztes Jahr hat mich ein 6-Jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, das ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben.«
Der Auffassung, die Legalisierung von Sex mit Kindern sei bei den Grünen in den achtziger Jahren eine Minderheitenposition gewesen, widersprach Cohn-Bendit. Zu seiner Verteidigung sagte er: „Sie müssen sich nur die Anträge zur Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen ansehen: Das war bei den Grünen Mainstream“.

Und so ist es!

Beim Landesparteitag der Grünen in NRW am 9. März 1985 in Lüdenscheid brachte eine rund zwanzigköpfige Arbeitsgruppe „LAG SchwuP“ unter dem Titel „Sexualität und Herrschaft“ einen 21seitigen Entwurf ein. Trotz etlicher Warnungen aus den eigenen Reihen billigten die Delegierten am 10. März nach fast dreistündiger Diskussion mit 76 zu 53 Stimmen den Inhalt.
Die Kernthesen lauteten:
„Einvernehmliche Sexualität ist eine Form der Kommunikation zwischen Menschen jeglichen Alters, Geschlechts, Religion oder Rasse und vor jeder Einschränkung zu schützen […] Gewaltfreie Sexualität muß frei sein für jeden Menschen.“ Nur dort, wo „Gewalt und Abhängigkeit“ im Spiel seien, sei die Ausübung von Sexualität nicht akzeptabel. „Gewaltfreie Sexualität“ dürfe „niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein“. Daher seien „alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen“. Es müsse „das gesamte Sexualstrafrecht gestrichen“ und „unter dem Aspekt von Gewaltanwendung zu einem neuen Paragraphen zusammengefaßt“ werden.

Volker Beck

Volker Beck sitzt seit 1994 für die Grünen im Bundestag. Bis 2002 war er rechtspolitischer Sprecher seiner Fraktion, danach – bis 2013 – Parlamentarischer Fraktionsgeschäftsführer. Anschließend hatte er den Posten als innen- und religionspolitischer Sprecher übernommen und 2014 das Amt als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe. Seit vielen Jahren engagiert er sich für die Rechte Homosexueller.
Beck wurde mit Drogen erwischt und seine schon angeschmuddelte weiße Weste verlor nun gänzlich die Unschuldsfarbe. Schmuddelig hatte er sich schon im Rahmen der Pädiphiliezeit der Grünen gemacht, nachzulesen in einem Artikel der Welt mit dem Titel „Beck wollte Sex mit Zwölfjährigen straffrei machen“.

Joschka Fischer

Bettina Röhl, Journalistin und Tochter der Terroristin Ulrike Meinhof, recherchierte über die Linken und … über die seltene Biographie des damaligen Außenministers Joschka Fischer. Sie behauptet, sie ertrage die gepflegte linke Schönrednerei nicht, in der zwar grundsätzlich Fehler von damals eingeräumt, aber die einzelnen Gewalttaten möglichst dem Vergessen anheim gegeben werden. Bettina Röhl entdeckte auch einen Film zu den Bildern von Fischers Prügelattacke in der Tagesschau, in dem der heutige Außenminister 1973 beim Zusammenschlagen eines Polizisten zu sehen ist. Der Polizist duckt sich, Fischer schlägt zu, wieder und immer wieder. Dann geht der Polizist zu Boden. Fischer tritt nach. Heute ist ihm das Ganze peinlich.
Röhls Verdacht war: Fischer habe Molotow-Cocktails auf dieser Demonstration zum Tod von Ulrike Meinhof, Bettinas Mutter, geworfen. Beweise dafür nennt sie nicht. Unbestritten aber der Ablauf dieser Demonstration. Rücksichtslose Angriffe auf Polizisten mit Brandbomben, Molotow-Cocktails. Der Polizist Jürgen Weber wird getroffen, überlebt nur knapp, mit schwersten Verbrennungen.
Damals unter Verdacht wegen versuchten Mordes: Josef Martin Fischer.
Fischer wird gefasst, doch kurz darauf wieder freigelassen: keine Beweise. Immerhin, das Ganze ist bis heute nicht verjährt. Fischer bestreitet die Tat bis heute. „Ich bin es nicht gewesen“, versicherte er dem SPIEGEL.
Nun, Fischer wurde trotz seiner Gewalttätigkeit ein vielleicht passabler Außenminister. Heute regen sich vorrangig Grüne über Fragwürdigkeiten in einer neuen Partei namens AfD auf – mit welchem Recht?

Claudia Roth

Ausgerechnet die Frau, die von sich behauptet, jahrelang Türkeipolitik gemacht zu haben, Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, fordert jetzt eine „Mobilisierung für Demokratie“. Wer allerdings nun erwartet, dass sie damit die Türkei meint, mit der ja ihre Türkeipolitik restlos gescheitert ist, irrt sich gewaltig. Sie meint damit Deutschland und vergisst hinter ihrer Forderung auch nicht die genauere Zielrichtung, nämlich „gegen Rechts“. Hätte dieses Land seine Augen nicht nur nach rechts, sondern genauso scharf nach links gerichtet, hätte Roth eine solche Karriere niemals gemacht. Abgesehen davon sollte eine Frau, die das Grundgesetz nicht kennt, grün umschreibt und bei Demonstrationen gegen Deutschland, „das Stück Scheiße“, mitläuft, auf keinen Fall den Bundestag repräsentieren. In der „Münchener Runde“ (Bayrischer Rundfunk) 2015 blamierte sie sich mit ihrer Unkenntnis über den Paragraphen 16a des Grundgesetzes und zeigte auch eine ganz eigene Vorstellung über den Artikel 1, als sie von der „grünen Version“ des Artikels 1 des Grundgesetzes sprach. Diese Version laute, meinte Roth: „Die Würde der schwul-lesbischen Liebe ist unantastbar.“
Dazu kann ich nur sagen: „Claudia Roth ist unerträglich!“

Jürgen Trittin

Auch er kann mit seiner pädophilieumwobenen Vergangenheit nicht gerade als Supervertreter der Nation die politische Bühne erquicken. Die Achtung der Menschenwürde nimmt er wie auch die vorab Genannten nicht so genau, wenn es um die Bekämpfung politischer Gegner geht. Toleranz hat er eingetauscht gegen Arroganz und seine Äußerung, die deutsche Nationalhymne nie mitsingen zu wollen, zeichnet ihn als deutschen Politiker darin aus, verzichtbar zu sein.

Ich erspare den Lesern weitere Beispiele, obwohl es über Cem Özdemir, Renate Künast, Katrin Göring-Eckardt, Anton Hofreiter und weitere „Bio-Wildlachs-Vertreter“ noch mehr als genug zu sagen gäbe. Als eher harmloses Resümee für die überflüssige Partei der Grünen, die sich als scheinbare Umweltpartei um Glyphosat, das Bienen- und Insektensterben, die Kohlekraftwerke und die Umweltzerstörung von Garzweiler hätte kümmern müssen, ein Zitat Maischbergers in Richtung Claudia Roth: „Die Welt geht aus den Fugen und die Grünen kümmern sich um gendergerechte Steuerformulare und wollen die Zahl der Kaiserschnitte reduzieren.“ Hinter dieser Harmlosigkeit verbirgt sich allerdings der große Sieg der Grünen, der Umbau Deutschlands in ein Multikultiland mit den 60 Identitäten des von ihnen erschaffenen Gender-Menschen.

 

Grüne gehen für Wahlkampf von Haus zu Haus


Die Grünen in NRW sind in der Wählergunst bei 7%. Mit aller Macht und allen Mitteln müssen sie ihre uninteressanten Inhalte ausgleichen und wählen in ihrer Not den Haustürwahlkampf. Wir Wähler sollten ihnen eine erholsame Regierungspause gönnen!

… Klingelfrauchen machen.

Ich kann nur hoffen, dass beim Klingeln an meiner Haustür der Paketbote, der Eismann oder der Nachbar ein Treffen mit mir wünscht. Auf keinen Fall möchte ich per Klingelton in den Wahlkampf der Grünen hineingezogen werden und vor der Tür „Roth“ sehen.
Und einer Katastrophe sähe ich ins Auge, müsste ich nach dem Öffnen der Haustür die grüne Bildungsexpertin Sylvia Löhrmann auf der Matte stehen sehen. Ihr Hauptziel sei es in NRW, die Linke aus dem Landtag rauszuhalten, wird sie zu vermelden haben. Und … dass sie unbedingt weiter mitregieren wolle.
Bei aller Abneigung, die ich empfände, wäre es aber wohl trotzdem eine gute Gelegenheit, den Damen meine geballten Argumente entgegenzuschmettern für ein längst überfälliges und endgültiges Aus ihrer Regierungsverantwortung in NRW und Berlin.
Meine Argumente für ein „Nein, danke, nie wieder Grün!“

– ihr Umgang mit der Kinderehe
–  ihre Fixierung auf die Zerstörung der Familie
–  ihre pädophilen Entgleisungen
–  ihre Dauerfixierung nur auf Minderheiten
–  ihre Hasstiraden gegen alle Fremdmeinungen
–  ihr sexueller Irrsinn (Gender-Mainstream)
– ihre damit einhergehende Frühsexualisierung der     Kinder
– ihre Türkeipolitik (Roth), die heute in Scherben liegt
– ihr Messen mit zweierlei Maß in Sachen Frauenpolitik (Rechte der Frauen und Gleichberechtigung werden bei Musliminnen nicht eingefordert)
–  ihr Zukunftsziel: Wahlrecht für alle
– ihre Absicht zur Abschaffung der Ehe 
ihr Hass auf Deutschland mit dem Ziel, es abzuschaffen
– ihre Drogenpolitik
– ihre Absicht, die Türkei trotz des Referendums zu einem Mitglied in der EU zu machen
– ihre EU-Erweiterungsbestrebungen zum Ziel einer sozialen Weltordnung
– ihre Ausweitung der Flüchtlingspolitik mit der Begründung von hochqualifizierten Arbeitskräften
– ihr neues Einwanderungsgesetz, das noch mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern
– ihre Forderung nach einem sofortigen Kommunalwahlrecht für Migranten
ihr Gender-Bildungssystem der Inklusion und Integration und was sonst noch alles auf die dafür nicht ausgebildeten Pädagogen wartet
– ihre großzügige Bleiberechtsregelung
– ihre Ausweitung feministischer Vernetzungen
– die Nicht-Abschiebung von Kriminellen
– usw. usw…
zusammengefasst … ihr gesamtes ideologisch gefärbtes großangelegtes Zerstörungswerk dieses Landes, seiner Tradition, Kultur und seiner ansässigen Menschen.

Für einige Seiten ihres Parteiprogramms haben Bündnis 90/Die Grünen glücklicherweise schon den Entsorgungsmechanismus, das von ihnen so genannte Unisex-WC entwickelt, das sich in Berlin gerade in der Testphase befindet.

Sexualisierung jetzt auch in der Bundeswehr


Bunt, cool und sexy – das neue Outfit der Bundeswehr. Von der Leyen rührt für die Gender-Vielfalt die Werbetrommel und lädt am 31. Januar 2017 zum Sexseminar mit dem Thema „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“

Nationale Identität – Fehlanzeige
Sexuelle Identität – politisches Ziel

Es gibt bei allem Irrsinn, von dem man sich umgeben sieht, immer noch eine Steigerung, die dann allem die Krone aufsetzt. Und dieser bin ich gerade begegnet.
Dass Merkel die Türen ihres Hauses, für deren Bewohner sie Verantwortung trägt, öffnet, um dann mit Überwachungskameras nachschauen zu lassen, wer drin ist. Diesen Wahnsinn haben wir erlebt. Dass ein Terrorist mit vierzehn Identitäten in diesem Land unbehelligt von Pontius nach Pilatus wandern kann, um dann skrupellos Menschen zu töten und zu verletzen, grenzt an den größten Dilettantismus, der hier je Hochzeit feierte. Dass sich eine Genderideologie bis in unsere Schulen hineingefressen hat, ohne dass die Bevölkerung je über die Ausbreitung dieser gesellschaftlichen Virusepidemie informiert wurde, ist schier unglaublich und skandalös.

Bunte sexy K(r)ampftruppe der Bundeswehr

Und was jetzt in der K(r)ampftruppe der Bundeswehr abläuft, schlägt dem Fass den Boden aus. Wie focus am 12. Januar berichtete, „Sexualisierung jetzt auch in der Bundeswehr“ weiterlesen