DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Merkelland ist Feminismus-Genderland


In Anlehnung an „Wischmeyers Logbuch der Bekloppten und Bescheuerten“, das in die Satiresendung der „heute-show“ eingebettet ist, werde ich diesem Logbuch einen Beitrag widmen.

Share
Das neue Modewort: Sexismus

Da reichte es den Feministinnen nicht, sich gegen den Mann und das Objekt Frau, wie sie die gängige normale Frau kategorisierten, abzusetzen. Sie wollten nun die aktive Rolle bei einer etwaigen Paarung einnehmen und die Frage stellen: „Zu dir oder zu mir?“ Nach Kinderkriegen mit Mutterrolle war ihnen auch nicht mehr und der „gemeine Mann“ gehörte zukünftig auf Platz zwei der Schöpfungsgeschichte, was sie als Gleichberechtigung bezeichneten. Männer gerieten ins Abseits, machten sich vom Acker, wenn ihnen diese Spezies begegnete und flüchteten sich lieber ins Schwulsein, als mit derartigen „Emanzen“ in eine (Liebes-)Beziehung zu treten. Ein Beispiel für die Trennung Weib/Mannweib bot uns vor Jahren das Treffen Alice Schwarzer/Verena Feldbusch im TV, das viel aussagt über den Kampf unter Frauen. Man kann nicht umhin, die Feministinnen à la Alice Schwarzer in die Kategorie von Frau stecken zu wollen, um die sich auch ohne ihre Ideologie nie ein Mann gekümmert hätte. Was ist so abgründig daran, als Frau nicht nur etwas im Kopf, sondern auch etwas in der Bluse zu haben?

Fragt Frauen, die Karriere gemacht haben und ihr Leben bestreiten, ob sie Feministinnen sind. Sie werden euch sagen, dass ihr Aufstieg, ihre Karriere eine Frage des Selbstbewusstseins ist. Damit bewerben sie sich und fordern eine angemessene Bezahlung oder später eine Gehaltserhöhung – Geschlecht hin oder her. Aufrecht geh’n heißt das Rezept, nein sagen und sich wehren, wenn es nottut. Das geht ohne Feminismus und ohne die Steigerungsform des Gender-Mainstreams.
Dieser kommt als größte Impertinenz daher, indem er dem Volk seinen gequirlten Schwachsinn per Gesetz, Verordnung und verbindlicher Sprachregelung zwangsweise ins Hirn drückt. In verschiedenen EU-Gremien wurde bereits diskutiert, öffentliche Feminismuskritik unter Strafe zu stellen, ähnlich, wie das für die „Klimaleugner“ schon angedacht ist.
Frauen gelten heute unreflektiert als die besseren Menschen.
Das, was einst als Engagement für Frauenrechte vor über 100 Jahren begann, wurde als Spaltkeil zur Trennung der Geschlechter eingesetzt. Dazu in einem Gespräch mit dem Entertainer Jürgen von der Lippe ein wunderbarer Beitrag in journalistenwatch.

Jürgen von der Lippe hat da keine Berührungsängste mit dem Mainstream. Er äußert sich in einem Interview: „Meine Lebenserfahrung als erfolgreicher Charmeur tat ein Übriges, um mir heute völlig schamlos sicher zu sein, daß es grundsätzliche, biologische und kulturell gewachsene Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, die dann, wenn man sie leugnet oder ignoriert, unweigerlich in die gesellschaftliche Katastrophe führen müssen.“

Inzwischen sind wir gesellschaftlich schon einen enormen Schritt weiter. Die Gender-Ideologie hat einerseits gerade laut einer Liste in wikipedia 60 sexuelle Identitäten erschaffen, in denen wir uns nun bezeichnenderweise öffentlich tummeln können. In weiterer Planung befindet sich eine groß angelegte Sexismus-Diskussion, die seit 2015 durch den Zustrom vieler Menschen aus allerlei Kulturen und die ständigen Übergriffe der Testosteronproduzierer auf Frauen zur gesellschaftlichen Beruhigung und zu Therapiezwecken auf die politische Tagesordnung kam.

In einem TV-Beitrag berichteten Frauen über anzügliche Komplimente und kleinere Anmachversuche ihrer männlichen Kollegen. Ihnen wurde die Frage gestellt, die auch ich ihnen gestellt hätte: Warum haben Sie Ihre Grenze nicht gezeigt und benannt? Die Antworten darauf waren erstaunlich. Sie wollten es sich nicht mit ihnen verscherzen. Sie fürchteten um ihre Sympathie. In meiner Erinnerung als Sekretärin, Studentin, Orchestermusikerin, Dirigentin und Lehrerin – auch in der Erwachsenenbildung – erinnere ich mich sehr wohl an männliche Anzüglichkeiten und Anmachversuche. Zumeist reichten schon freundliche Abgrenzungen meinerseits, bei größerem Machogehabe waren kräftige Ansagen erforderlich, um die Herren aus dem Sexismusspiel zu verbannen.

Was in dieser Gesellschaft abläuft, zwischen Jung und Alt, zwischen Mann und Frau, zwischen Alt- und Neubürgern, zwischen Flüchtlingen, zwischen den Religionen, zwischen Wählern und Gewählten, hat das Maß des Aushaltbaren längst überschritten. Wer am lautesten schreit, tönt und fordert – sei es nur ein kleiner Anteil einer Minderheit – wird seine ideologischen unwissenschaftlichen Erfindungen auch unter die Leute und in die Politik bringen. Darum waren und sind Feministinnen die lautesten, ihre Vermännlichung zur Schau tragenden GesellschaftsmitgliederInnen.

„Geschafft!“ sagen heute die Feministinnen, klopfen sich auf die Schulter und belagern mit Genderprofessuren die Universitäten.
Um die 200 Frauen haben derartige Professuren an Universitäten und Hochschulen inne. Da der Staat seine Fördergelder nur so fließen lässt, muss die Frage nach dem Sinn und der Wissenschaftlichkeit dieser Genderhysterie erlaubt sein. Biologen sprachen sich schon vor Jahren gegen Gender aus, legten Beweise vor, dass Jungen und Mädchen von Geburt an unterschiedliche Verhaltensweisen zeigen und die Gendertheorie widerlegt ist. Doch die Unwissenschaftlichkeit der feministischen Zweckwissenschaft ist politisch toleriert und gewollt. „Öffentliche Kritik an der Unwissenschaftlichkeit ist unerwünscht und wird nach Möglichkeit unterdrückt, dämonisiert und tabuisiert. Fachliche Kritik führt jedenfalls nicht zur Einstellung der Finanzierung der Zweckwissenschaft und ist insofern politisch wirkungslos.“ Das Umerziehungsprogramm bleibt also staatlich gefördert und ist wohl der gewollte Weg in eine Welt überzüchteter Individuen, die ihre naturgegebenen biologischen Prägungen höchstens noch im Bioshop ausleben. Die Bausteine Feminismus, Gender, Sexismus tragen jedenfalls die Farbe Grün und stehen links. Und da auch der Mainstream aus der linken Quelle fließt, soll jeder, der nicht mitfließen will oder sich nicht wenigstens treiben lassen will, seine Koffer packen oder verbale Enthaltsamkeit üben.

Männer, die einer Frau die Tür aufhalten, in den Mantel helfen oder ihr den Vortritt lassen, ihr in den großzügig geschneiderten Ausschnitt blicken oder unter Männern Sexwitze erzählen, sind sexistisch. Was interessiert da Freud, der den Witz (als eine Kompensation, eine Lebenshilfe, eine Abreaktion) für therapeutisch hielt? Er wird von Pseudowissenschaftlern aus dem Leben und aus der Welt des Humors verbannt. Selbst Lachen birgt inzwischen die Gefahr von sexistischen Tendenzen.

Vorzuschlagen wäre ein staatlich geführtes Kontrollorgan, das die von Männern geplanten Sätze an Frauen vorab auf ihre politische und sexuelle Korrektheit hin überprüft, um diese dann in die neutrale Gendersprache ohne Geschlechts- und Sexismusverdacht zu übertragen. Ich werde die Erste sein, die den Satz meines Freundes zwecks Zensurüberprüfung dort einreichen wird. Er lautet:
„Ich habe nichts gegen Frauenbewegungen – nur rhythmisch müssen sie sein.“

 

Share

Partei der Grünen im Verwelken begriffen


Share
Nein, die Grünen sollen nicht mitregieren!

… lautet meine Antwort auf den Stern-Artikel: „Die Grünen sollen mitregieren“. Wer den Werdegang dieser Partei verfolgt hat, ihre Redner über Jahre gehört, ihre Aktionen erlebt und ihre Beleidigungen und Frechheiten ertragen hat, wird zu dem gegenteiligen Ergebnis kommen. Wer das extreme Feministinnen- und Gendergetöse bis hin zur Ehe für alle über sich hat ergehen lassen, erkennt, wohin sich diese Partei entwickelt hat, die einmal von sich behauptete, sie sei eine Klima- und Umweltpartei. Dazu fallen mir nur die drei märchenspezifischen Worte ein: Es war einmal.

Erinnern wir uns:
Entstanden aus der Studentenbewegung der 68er und deren gesellschaftlicher Revolte, an deren Folgen wir noch bis zum heutigen Tag leiden. Mit kommunistischen, neo-marxistischen, antiautoritären und revolutionären Ideen, verpackt in eindringliche Parolen, sorgte eine befreite und entfesselte Jugend für einen Aufstand, der so gut wie alles in Frage stellte, was bis dato Bestand gehabt hatte. Es begann mit der vollständigen Loslösung von der Familie, die als hierarchisches Gebilde bekämpft werden musste. Gleichzeitig richteten sich die jungen Rebellen gegen alles, was Autorität darstellte, und das waren die Erwachsenen in Machtpositionen: Eltern, Lehrer, Professoren, Politiker, Unternehmer usw. Parolen wie „Trau keinem über 30“ oder „Brecht dem Staat die Gräten – alle Macht den Räten“ schweißten zusammen, was zusammen gehörte. Und mit der sexuellen Befreiung ohne Tabus und Grenzen geisterte der Satz umher: „Wer zweimal mit Derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Das alles gipfelte dann in dem feministischen Glaubensbekenntnis „Mein Bauch gehört mir.“
Jeder wird die wichtigen Ziele innerhalb der Frauen-, Umwelt- und Friedensbewegung, die sich die Partei der Grünen, die sich aus dem vielschichtigen Pool der 68er gründete, anerkennen. Der fade Beigeschmack stellt sich dort ein, wo sich linkes Gedankengut über das Grundgesetz erhebt und Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden in den Mülleimer befördert. Persönliche Angriffe gehören bis heute zum Merkmal der Grünen, wenn es um die Erreichung ihrer Ziele und die Infiltration der Bürger geht.
Als Pädagogin mit der Verpflichtung zur sexuellen Aufklärung meiner Schutzbefohlenen endete meine Akzeptanz gegenüber den Grünen bei meinen Recherchen zu meinen Bildungsbüchern. Das gesamte Sexualpaket mit integrierter Pädophilenakzeptanz machte mich wütend und ich frage mich bis heute, wie diese ideologiegefärbte Partei ihre Frauen und Männer bis in die höchsten Posten der Republik katapultieren konnte.

Daniel Cohn-Bendit

Ein Daniel Cohn-Bendit, Europa-Parlamentarier, der in seinen Schriften „Der große Basar“ und „PflasterStrand“ beweist, wes Geistes Kind er ist, schrieb:
»Letztes Jahr hat mich ein 6-Jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, das ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil „Partei der Grünen im Verwelken begriffen“ weiterlesen

Share

Die versprochene Bildungsrepublik Deutschland


Wahlversprechen sind Schall und Rauch. So besteht die von Angela Merkel angestrebte Bildungsrepublik Deutschland aus „genderisierten“ Kindern und Jugendlichen, für die eine Sechs in Mathe durch eine Eins in Sexualkunde ausgeglichen scheint.

Share
Was ist aus der Bildungsrepublik geworden?

desk during learning

Der Wahlkampf in Deutschland hat begonnen! Und der Wecker bei Politik und Parteien hat alle Wählbaren pünktlich geweckt. Andrea Nahles (SPD) hatte sich schon etwas früher wecken lassen, um uns ihr großartiges Rentenpaketchen vorzustellen.
Vor wenigen Tagen ließ die Tagesschau verlauten, dass es die erschreckende Zahl von 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland gibt. Die gibt es natürlich schon lange mit steigender Anzahl. Aber was interessierte es bisher die politischen Hoheiten in Deutschland? Es reichte doch völlig, wenn die Betroffenen die Buchstabenfolge CDU und SPD auseinanderhalten und bei der Wahl ein Kreuz dahinter setzen konnten. Eine andere Meldung beklagte die mathematischen Hilflosigkeiten deutscher Schüler. Da nahm selbst Merkels Wecker zur Eröffnung ihrer 4. Kanzler-Bewerbung seine Arbeit wieder auf, um ihr aus dem Memory-Center ihren eigenen Begriff „Bildungsrepublik Deutschland“ entgegen zu klingeln und sie zu veranlassen, das Medienspektakel zum Thema „Bildung“ in Gang zu setzen. Schließlich hatte sie irgendwann mal in den Jahren ihrer Amtszeit – zumindest vor 10 Jahren – die „Bildungsrepublik“ ausgerufen. Beim IT-Gipfel in Saarbrücken phrasierte sie dann auch: Digitalisierung schön und gut, aber es sei notwendig, „auch einige Fakten im Kopf zu haben“. Daten ordnen und verarbeiten kann einem das Internet nicht abnehmen, so ihre Aussage. Auch Schreiben und Lesen sollen weiterhin gelehrt werden.
Exzellente Aussagen einer Physikerin, die eine Cloud für eine Regenwolke hält und die Fakten zu ihrer „Bildungsrepublik Deutschland“ nicht mehr im Kopf hatte bis … ja bis ihr Wahlkampf-Wecker ertönte und ihr so einiges in Erinnerung rief.
img_5829Dass sie sich auch bezüglich dieses vor Jahren getätigten Wahlversprechens ein Armutszeugnis aus stellen lassen muss, kann per Bildungs- zustand bewiesen, per Literatur erlesen und per Bürger erklärt werden. Aber – was sie fast 10 Jahre lang hat schleifen lassen, wird sie geschickt mit dem Hinweis abtun, dass jetzt die Integration der vielen Flüchtlinge an zentraler Stelle ihrer Agenda steht. Ihre Floskeln 2008 über eine Bildungsrepublik „Wohlstand für alle heißt heute und morgen: Bildung für alle“ hat bis heute keinen der inzwischen nationalen Bildungsberichte von alarmierenden Zahlen befreit. Zehntausende Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss. 44.000 Lehrkräfte fehlen sofort bei nun schon Zusatzkosten von über 2,5 Milliarden Euro durch die Flüchtlingsaufnahme.
Was SPD und Grüne bildungspolitisch draufhaben, davon können Berlin, NRW und neuerdings auch Baden-Württemberg ein Lied singen. Wer den nationalen Bildungsbericht 2016 anschaut, leidet danach unter Übelkeit und Schwindel und verinnerlicht den Satz: In manchen Regionen sei „eine Abkehr von der öffentlichen Schule“ zu verzeichnen. Warum wohl? „Weil gebildete Familien das verlotterte staatliche Schulsystem satt haben, in dem sich intellektuell unterbelichtete Politiker der Bundesländer ständig mit neuen Reformen als ‚Bildungsexperten‘ austoben dürfen“ lautet da ein Kommentar im Tagesspiegel vom 16. 6. 2016. Besser hätte ich es nicht formulieren können.

Bildungsrepublik ohne die Würde des Kindes?

Aber was verstehen wir Pädagogen oder auch nur Eltern und Bürger schon von Bildung? Natürlich wäre es hilfreich, wenn alle Schüler die Grundtechniken Lesen, Schreiben, Rechnen beherrschten und einen Schulabschluss erhielten. Das allerdings ist Ländersache und kann von der alten und neuen Kanzlerin Angela Merkel nur bedingt beeinflusst werden. Dass aber die Würde des Menschen auch als schulischer Bildungsauftrag mit in ihrer Macht steht, das erwähnt sie überzeugend bei jeder Gelegenheit. Dabei liegt die Betonung gen Osten gerichtet immer auf: „Gleich, welcher religiösen Ausrichtung“, gen Westen gerichtet auf: „Gleich, welcher sexuellen Orientierung.“
Und so sind auch der Religions- und Sexualunterricht in Deutschlànd in den besonderen Fokus geraten. Statt von Anfang an einen gemeinschaftlichen Religionsunterricht natürlich in deutscher Sprache von zwei ausgebildeten Religionslehrern anzubieten, der die Fremdheit voreinander und die gegenseitige Unwissenheit beseitigt hätte, diskutierte man lieber über Kreuze und Kopftücher.
Dafür sorgte man in Sachen Sexualunterricht für klare Verhältnisse und schafft es sogar, den in Deutschland verloren gegangenen christlichen Glauben durch einen neuen zu ersetzen. Er hört auf den Namen Gender oder Gender-Mainstreaming und ist der größte Hokuspokus der Neuzeit. Die Zeitung Cicero formuliert: „Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.“ In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 250 Genderprofessuren an Universitäten und Hochschulen. Etliche Million Euro stellt das Wissenschaftsministerium NRW Jahr für Jahr  für geschlechtergerechte Hochschulen und für Genderforschung zur Verfügung.
Mit diesem Geld hätten marode nordrhein-westfälische Schulen saniert, Lehrer eingestellt und Förderprogramme erstellt werden können. Dafür sollen heute freiberufliche Sexualpädagogen und Aufklärer den Lehrer ersetzen, vom studentischen Projekt „Mit Sicherheit verliebt“ über „Jugend gegen Aids“ bis zur ehrenamtlichen Aktivistengruppe SchLAuProjekt (SchwullesbischeBiTrans Aufklärung). Ziel ist die fächerübergreifende Darstellung der sexuellen Vielfalt. Die entsprechende Bilderbuch-Literatur für unsere Kleinsten hat die Schulministerin Sylvia Löhrmann in NRW schon parat. Der bunte Travestit Olivia Jones (sein richtiger Name ist Oliver Knöbel) und Autor des Buches „Keine Angst in Andersrum“ wird dann auch gleich als vorlesendes Anschauungsmaterial mitgeliefert.

Travestit Olivia Jones liest in Kita
Travestit Olivia Jones liest in Kita

Dieses Buch steht laut Focus-Online auf einer Liste des Ministeriums für Gleichstellung mit Buchempfehlungen zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ für Kitas und Grundschulen.

Bildungsrepublik mit Kondomführerschein

In Schulen dürfen Jungen aus Nordrhein-Westfalen von der achten Klasse an den Führerschein machen. Nicht den für das Kraftfahrzeug, sondern einen anderen: Wer Theorie- und Praxistest besteht, bekommt den Kondomführerschein. Dazu gibt es ein Paket mit Silikon-Penis, Augenbinde, Stiften, Übungs- und Prüfungsbögen, Lösungsbogen und Kondomen.
Die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt erklärte im Landtag „Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden – Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern – Diskriminierung vorbeugen.“ Endlich begreife auch ich, was Schule unter Persönlichkeitsentwicklung versteht, die ich schon vor 10 Jahren einforderte.
Sylvia Löhrmann in NRW formulierte es so: „Wissen stärkt das eigene Urteilsvermögen und ist ein starkes Mittel gegen Ausgrenzung und Diskriminierung. Deshalb ist es auch und gerade in der Schule immer wieder wichtig, für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu sensibilisieren.“ Da handelt es sich bei uns Erwachsenen ohne dieses Wissen wohl nur um Diskriminierer und Ausgrenzer mit einer Vorprogrammierung zur Depression, weil uns das Wissen über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt vorenthalten blieb.

In Baden-Württemberg tanzt da gerade der Gender-Bär der Schulpolitik in der Grundschule herum. Sechs- bis Zehnjährige lernen künftig in der Schule, was eine „Patchworkfamilie“ ist, welche Probleme Alleinerziehende oder Pflegefamilien haben und dass es gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt. An Grundschulen ist auch bereits ein Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch im Lehrplan verankert. Das Motto: „Ich sage Nein“.
In Nordrhein-Westfalen mit „Kondom-Führerschein“ in Theorie und Praxis werden Sexualpraktiken gelehrt in einem Alter, in dem das alles den meisten Kindern eher peinlich und unangenehm ist – und das Ganze nicht von Lehrern, sondern von ehrenamtlichen Gruppen, die eigentlich Aktivistengruppen mit einer sexualpolitischen Agenda sind.

Eine Sechs in Mathe, aber eine Eins in Sex

Was ist erfahrungsgemäß der beliebteste Unterricht in allen weiterführenden Schulen unseres Landes? Natürlich der Sexualunterricht! Davon können Schüler doch nicht genug bekommen. Spannend bis aufregend! Und immer wieder neu! Da gibt es kaum Lernunwillige und Disziplinprobleme, da geht es nicht ums Lernen und Verstehen, da spielt das Denken keine so wichtige Rolle, da schwimmen alle mit Begeisterung auf der grünen Welle des Gleichheitssumpfes ihrer sexuellen Bedürfnisse, Triebe und Lustfaktoren. Was also sollte die Bildungselite daran hindern, das Gendern mit seiner sexuellen Vielfalt in den Lehrplänen an die erste Stelle zu rücken? Gelernt wird, was Spass macht! Und das sind auf keinen Fall Mathematik, Naturwissenschaften und Schreibkompetenz!
Schließlich ist es ja auch statistisch wichtig zu erfassen, wieviele Heteros, Homos, Bisexuelle und was sonst noch nach Anerkennung lechzen, keinen Schulabschluss haben, um dann später Gender-Professoren pseudowissenschaftlich feststellen zu lassen, dass die Heterosexuellen die Schulversager sind, weil sie von langweiliger Liebe und Familie sprachen, während alle anderen im Lusthimmel ihrer vielfältigen sexuellen Triebe schwebten.

Also – weg mit dem alten Familien-Muff! Lasst uns lieber gendern, was das Zeug hält!

Protest-Unterstützer hier

Share