DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Der deutsche Irrsinn beginnt mit der Geburt


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Einladung zum Pekip … (Was ist das denn?)

Was in Kindergärten heute an Erziehung stattfindet, habe ich in einem Beitrag beschrieben, in dem die Broschüre „Ene, Mene, Muh – und raus bist du!“ im Mittelpunkt stand. Heute gibt es neuere Erkenntnisse im Erziehungswesen.

Ein Freund ist zum zweiten Mal Opa geworden, schob seinen älteren Enkel durch die Straßen und traf auf mich. Auf meine Nachfrage, ob es dem Jüngsten und seinen Eltern gut gehe, antwortete mir der versierte Opa: Ja, die sind gerade beim Pekip. „Pekip“, wiederholte ich, „was ist das denn?“ Und Opa klärte mich auf: „Da treffen sich Mütter mit ihren Babys, die alle nackelig auf warmem Untergrund herumrollen und ihre Körperlichkeit genießen.“ Ich staunte nicht schlecht und nur, weil es ein Freund war, traute ich mich, darauf zu bemerken: „Hilfe, sowas hatten wir schon mal, damals hießen die Treffpunkte Kinderläden und ihre sexuellen Genießer darin Cohn-Bendit und Konsorten.“ Nun klingt Pekip nicht nur nach einem überholten 68er-Konzept, die Idee stammt tatsächlich aus den sechziger Jahren. Der Prager Psychologe Jaroslav Koch lieferte zu dieser Zeit die Grundgedanken. Das eigentliche Programm entwickelten Anfang der siebziger Jahre die Bochumer Psychologin Christa Ruppelt und ihr Mann, der Sozialwissenschaftler Hans Ruppelt.

Zu dem Zeitpunkt des anfangs genannten Treffens hatte ich den Artikel in der WAZ „Wenn das eigene Kind trans* ist“ noch nicht vorliegen. Der erschien am 19. Juli und begann wie folgt:

Ein Kindergarten in Duisburg kurz vor Weihnachten. Bei der morgendlichen Runde fragen die Erzieherinnen: „Was wünscht ihr euch?“ Die meisten erzählen von einer besonders schönen Puppe oder einem richtig coolen Bagger. Doch plötzlich platzt es aus einem Kind förmlich heraus: „Ich wünsche mir eine Scheide.“ Das Kind heißt zu diesem Zeitpunkt Henrik*, hat einen  Penis und möchte unbedingt ein Mädchen sein.

Ich habe selber zwei Kinder und in Essener Kindergärten Geld für mein Studium mit dem Unterricht der „Musikalischen Früherziehung“ verdient. 30 Jahre Arbeit als Pädagogin in Grund- und Hauptschulen hat glückliche, zufriedene und lebenstüchtige Menschen hervorgebracht, die mit ihrer Sexualität zur Schulzeit im Reinen waren. Ja, ich höre schon die linksrosarotgrünen Unkenrufe dazu: „Es gab kein Bewusstsein dafür … es war verpöhnt … die Aufklärung darüber fehlte … usw. usw.“ Ich antworte darauf: „Es gab noch Kinder“ oder besser gesagt „Kinder waren noch Kinder“ oder am besten gesagt „Kinder durften Kinder sein“. Das heißt: „Ihre Welt war phantastisch, erforschbar, erlebbar und ertastbar und nichts wurde ihnen aufgebürdet, was nicht zuvor kindgerecht zubereitet und entwicklungsentsprechend überdacht war.

Heute allerdings sollen in Kindergärten angepasste und liebe Kinder mit Zöpfen und konservativer Bekleidung auf rechte Herkunftsfamilien hin überprüft werden und es soll bereits hier die Suche nach der sexuellen Identität beginnen. Und wer glaubt, dass dafür der Kindergarten noch ein zu früher Zeitpunkt ist, der erfährt aus dem WAZ-Artikel noch Wundersames mehr. „Es fing alles an, als Henrik zwei Jahre alt war“, erzählt Henriks Mutter. „Aber da habe ich mir noch nicht so viele Gedanken gemacht. Es ist ja nicht schlimm, wenn Jungs Pink oder Rosa mögen.“ Doch als Henrik auch im Alltag ein pinkfarbenes T-Shirt tragen möchte, muss sich die Mutter erst von den Erzieherinnen überzeugen lassen, dass das vollkommen in Ordnung sei. Sie vertraut auf den Rat der Pädagoginnen und erlaubt ihrem Kind, Kleider zu tragen.

Die Geschichte endet damit, dass Henrik jetzt Hanna heißt, viel glücklicher ist als jemals zuvor und alle Beteiligten ebenfalls, weil sie wissen, alles richtig gemacht zu haben. Den letzten Satz dieses Artikel spricht Henriks* Mutter: „Ich wünsche mir, dass die Gesellschaft toleranter wird.“

Und ich wünsche mir, dass die Gesellschaft kritischer, gebildeter und sozialer wird. Aber meine Chancen, dass sich dieser Wunsch zu meinen Lebzeiten erfüllt, sind äußerst gering. Alles deutet darauf hin, dass jeder geistige Blödsinn den Anstrich der Wissenschaftlichkeit verpasst kriegt – so wie mit der Genderei passiert, die das Geschlecht für eine sozialisierte Machart hält und der Biologie, der Natur und der Medizin ihre Ideologie überstülpt mit dem Anspruch, gottähnlich zu wissen, dass die Stunde der Mensch-Neuerschaffung gekommen ist. 

Ein weiterer Weg für unsere „linken Alleskönner und Besserwisser“ ist es, ihre Wahrheiten in das zu hüllen, was sie uns und der Welt als Kunst, Satire, Theater verkaufen. Und selbst die Justiz fällt auf diese „Künstler“ rein und richtet sich nach dem Prinzip „Die Würde der Kunst ist unantastbar“. Die Würde der durch ihre „Kunst“ verunglimpften, diffamierten, verhöhnten Menschen darf dabei ruhig übersehen werden – wie bei der Berliner Schaubühne mit den Frechheiten des Regisseurs Falk Richter geschehen.

Wichtig, dass beim Kampf Links gegen Konservativ (ich wähle hier bewusst nicht die Bezeichnung „Rechts“, die auch falsch wäre) immer Links gewinnt. Schließlich sitzt, wohin man auch schaut, die Erbschaft der 68er auf tausend Stühlen und Posten dieser Republik. Allein im Medienbereich geht es längst zu wie in Polen seit Kaczynski. Dort wurden die Regierungsfernen von den Kameras, aus den Redaktionen und Gerichtssälen entfernt, woran speziell die deutsche Regierung Anstoß nahm. Und was ist in Deutschland anders? Nichts, nur die Frechheit, sich moralisch auf dem rechten Weg zu fühlen und nicht nur seine Kritiker im eigenen Land, sondern auch noch andere Regierungen zu verhöhnen und zu verunglimpfen.

Wenn das Recherchenetzwerk CORRECTIV Beweise dafür vorlegt, dass eine Frühsexualisierung der Kinder in Deutschland nicht vorliegt, dann darf sich jeder Leser, der weiß und erfährt, dass George Soros der Geldgeber der dort beschäftigten Journalisten ist, sein eigenes Bild machen. Dieses Netzwerk ist zusammen mit der Amadeo Antoniu Stiftung ein weiteres Zensurbüro des ehemaligen Justizministers Maas. Überall, wo Soros dranhängt, geht es um Geld und die damit getätigte Beeinflussung von Meinung. Geld und Gewissen sind unvereinbar, sagt ein arabisches Sprichwort. CORRECTIV ist auch deshalb für mich keine seriöse Informationsquelle.

Wenn man Leute mit der Brieftasche geködert hat, werden ihre Herzen und Köpfe folgen. (Fern Naito)

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Medien und Wahrheit – Feuer und Wasser


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Claus Kleber und seine Russland-Hysterie

An der Uni Tübingen gab heute-journal-Moderator Claus Kleber eine Vorlesung über die Zukunft des Journalismus. Er berichtete von seinen Anfängen als Reporter – zu einer Zeit, als Journalisten noch Herren der Nachrichtenströme waren.
„Das journalistische Gleichgewicht kommt nicht mehr an“, resümierte Kleber. Und doch sieht er Hoffnung und in unserer gefährlichen komplexen Welt noch immer ein Bedürfnis für journalistische Arbeit. Aber: „Wir müssen uns neuen Maßstäben stellen. Neue Hilfsmittel und neue Möglichkeiten nutzen.”
Den Journalismus zu retten wird Anstrengung erfordern, doch aus Claus Klebers Worten ist trotz allem Optimismus herauszuhören, dass dies gelingen kann.

Er hat sich neue Maßstäbe gesetzt, der AfD-Pauschalierer, Merkel, Soros und die Grünen  anbetende Medienchef eines der größten öffentlich rechtlichen “Wahrheitsverkünder” namens ZDF. Und so schockiert er eines abends die Zuschauer des “Heute-Journals” mit folgender Anmoderation:
„Guten Abend, zu Wasser und in der Luft sind heute Nacht amerikanische, deutsche und andere europäische Verbündete unterwegs nach Estland, um die russischen Verbände zurückzuschlagen, die sich dort ähnlich, wie vor einigen Jahren auf der Krim, festgesetzt haben.“
„Keine Sorge. Das ist nicht so. Das ist nur eine Vision, aber eine realistische. So etwa müsste nämlich im Ernstfall die Antwort der NATO aussehen auf einen Angriff auf das Territorium eines ihrer Mitgliedsstaaten. Und sei er so klein wie Estland. Wenn das in Frage gestellt scheint, würde die Abschreckung brüchig, die seit 70 Jahren den Frieden in Europa sichert. Das Problem ist heute, dass der Bestand des Bündnisses zu seinem 70. Geburtstag brüchiger erscheint als jemals in seiner Geschichte. Einer bisher beispiellos erfolgreichen Geschichte.“

Hinein in den großen Propagandatopf gegen Russland! Die Wiedererschaffung des größten aller Feindbilder hat stattgefunden und es wird benutzt, wo immer es gebraucht wird.
Da muss es herhalten, um den unliebsamen Präsidenten der USA, Donald Trump, endlich vom Thron zu schubsen. Der US-Sonderermittler Robert Mueller hat keine Beweise für eine Verschwörung mit Russland gefunden. Immerhin war das Thema aber allemal gut, um Trump über die Jahre damit zu belasten und Russland zu diskreditieren. Mit der Unwahrheit trotzdem das Ziel erreicht!

Nicht anders funktioniert da der deutsche Akt mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier, dem unterstellt wird, sich als Konrolleur Putins missbrauchen zu lassen. Laut eines Strategiepapiers von Putin 2017 sollte  Frohnmaier von Russland unterstützt werden, damit er nach dem Einzug in den Bundestag politische Debatten in Deutschland im Sinne Russlands beeinflussen könne. Die internen russischen Dokumente stellte das Londoner Dossier Center zur Verfügung, das von dem russischen Kremlkritiker Michail Chodorkowski finanziert wird. Und hier am Rande dazu die Frage: Wer ist denn bitte Michail Chodorkowski? Ein Gegner Putins und ein enger Freund von George Soros! Der hat Milliarden in die Ukraine investiert und gilt mit seinem „Ukraine Crisis Media Center“ als einer der Drahtzieher im Ausbruch des Ukraine-Konflikts. Spiegel-Mitarbeiter sind Stammgäste auf der vom NDR organisierten Konferenz „Netzwerk Recherche“, auf der führende deutsche Redakteure und Journalisten wie Anja Reschke und Patrick Gensing sich mit „Experten“ von Soros-NGOs wie Correctiv, Mediendienst Integration und Neue deutsche Medienmacher (NdM) treffen um „Strategien gegen Rechts“ zu entwerfen.

Und eine solche Strategie gegen Rechts scheint ja mit Frohnmaier gefunden worden zu sein. Papier ist geduldig, Geldgeber und Presse sind erfindungsreich und das Feindbild Russland stets dienlich. Weiter also mit Kriegspropaganda a la Claus Kleber, NATO-Manöver a la Stoltenberg, Phobien und Hysterien a la Polen, Schweden, Estland u.a.. Schließlich passt doch die westliche Wahrheit so gut ins Konzept von der Vorstellung der russischen Strategie, die EU durch Schwächung zu spalten. Als ob die EU das nicht schon ganz alleine bewerkstelligte! Ist ja einfach nur nur lachhaft! Die EU – das Mammutprojekt mit einer traurigen Bilanz nach 30 Jahren.

Und mittendrin die mediale Claus Kleber-Bombe des ZDF, die die Schweizer Morgenpost wie folgt kommentiert: “Der von Deutschen wegen seiner Hasspredigten gegen Andersdenkende und gegen Russen häufig als «Sudel-Klaus» bezeichnete TV-Moderator Claus Kleber, in Anlehnung an den verstorbenen DDR-Propagandahetzer Karl Eduard von Schnitzler, hat den Angriff Russlands auf Estland gemeldet.”

Man kann sich sicher sein, dass Kleber nicht nach Hans Joachim Friedrichs Journalistengesetz agiert, der einmal sagte: “Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich mit keiner Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten Sache“.

Schnee von gestern, dieser Grundsatz”, findet Kleber. „Er muss ins Gegenteil verkehrt werden, wenn Personen oder Gruppen Grundwerte von Freiheit und Menschenwürde angreifen oder auch nur zur Disposition stellen. Dann ist nicht ‚raushalten‘ gefordert, sondern Haltung und Engagement“ (S. 60 in seinem Buch).

So stellte der ZDF-Moderator Kleber in einem Jahresrückblick Zweifler an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin in eine Reihe mit Fremdenfeinden und Nationalisten – später distanzierte er sich von seiner Wortwahl.

Sein Buch mit dem Titel “Rettet die Wahrheit” sollte erstaunen, denn was ist die Wahrheit und wer besitzt sie? Denn alles, was an veröffentlichter gewünschter Meinung seit der Flüchtlings-Willkommensparty über die “Öffentlich Rechtlichen” und damit auch über Kleber in die deutschen Wohnzimmer floss, hat doch wohl nichts mit  “Wahrheit” zu tun und stellt seitdem den gesamten Journalismus in Frage. Man ist täglich wieder aufs Neue erstaunt, was der Propagandakasten namens Fernseher so täglich als Wahrheit zu verkünden weiß.

Die Journalisten sind die Geburtshelfer und Totengräber der Zeit.

Karl Gutzkow

 

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George Soros Milliarden schaffen die Neue Welt


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Soros-Plan gleich Merkel-Plan
George Soros

Wer den Namen George Soros noch nicht gehört und verinnerlicht hat, wird sich weiterhin fragen, warum die deutsche Kanzlerin so und nicht anders in der Flüchtlingspolitik entscheidet und sogar mit der Schwesterpartei CSU einen Bruch riskiert. 

Am 15. Mai gab es eine eher unscheinbare Meldung in der Presse, dass ein gewisser George Soros den Sitz seiner Stiftung Open Society Foundations von Ungarn nach Berlin verlegt.  Soros unterstützt mit seinem Geld Bemühungen, liberale Werte und das Streben nach offenen Grenzen in Osteuropa stärker zu verankern. Er gilt als Kritiker von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban, der schärfer gegen zuwanderungsfreundliche Nichtregierungsorganisationen vorgehen will. Soros zählte von Anfang an zu den öffentlichkeitswirksamen Unterstützern der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise. In einem Gastartikel für die „Welt“ schrieb er: „Europa muss jährlich mindestens 1 Millionen Flüchtlinge aufnehmen“ und „ich habe Milliarden Dollar gespendet, um Europa in eine möglichst offene und weltoffene Gesellschaft zu verwandeln, die einzigartig ist auf der Welt.“ 

In Russland wurden Hilfsorganisationen verboten, die von Soros finanziert werden, weil sie die Staatssicherheit und die russische Verfassung gefährden. Aus der Wut darüber, dass er mit seinem Geld den Herrn Putin nicht „kaufen“ kann,  strickte Soros seine Wahrheit: „Putin ist eine größere Gefahr für Europa als der IS.“ Was bei Putin und Orban nicht funktioniert, klappt mit Merkel und Europas „Handaufhaltern“ dafür umso besser.

Wie sehr der Soros-Plan nämlich auch gleichzeitig der Merkel-Plan ist, kann in der Übersetzung vom Soros-Plan, aber auch im Beitrag „Der Weg in die Weltdiktatur“ ausführlich und interessant nachgelesen werden. 

Nachdem Merkel in diktatorischer Weise 2015 entschieden hatte, dass wir Deutschen die Flutung mit Armutsmigranten unbedingt wollen, ging sie dazu über, auch andere europäische Nationen zur selben Harakiri-Politik zu drängen. Das ist gemeint, wenn alle Nase lang von einer europäischen Lösung in der Flüchtlingskrise geredet wird. Sie bedeutet nichts anderes, als die nationale Selbstbestimmung in der Einwanderungspolitik abzuschaffen und die Entscheidungsgewalt an die EU-Kommissare und -Funktionäre abzutreten. 

Dass das Experiment „Umvolkung“ oder „Buntvolkung“ geplant ist, wissen wir aus Reden des Frans Timmermans (Vize-Präsident der EU-Kommission), aus Büchern und Aussagen des Politologen Yascha Mounk und natürlich aus dem Munde Merkels und Soros.

Rund 150 Millionen Arbeitsmigranten gibt es weltweit. Laut der OECD hat Deutschland das weltweit liberalste Zuwanderungssystem und wenig Schwierigkeiten, die Türen für reguläre Migration offen zu halten, also ganz im Sinne der Rothschilds, Rockefellers und Soros, die es gelernt haben, selbst aus dem Elend von Leuten Geld zu machen.

David Rockefeller stellte 1991 fest: “Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten (Bilderberger Treffen und die Münchener Sicherheitskonferenzen). Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“

Die Erschaffung einer Neuen WeltOrdnung sieht und sah also vor:

  1. Ersetzen der Nationalstaaten durch eine supranationale Bankenherrschaft,
  2. Geheimhaltung der Pläne der Finanzeliten vor der Weltöffentlichkeit,
  3. Die Komplizenschaft der öffentlichen Medien mit den Finanzeliten.

So deutlich und eindringlich die Worte von Joachim Sonntag, der in seinem Buch „Deutschland im freien Fall“ das Ende einer uns bisher bekannten Welt ungeschminkt und schockierend präsentiert. 

 

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