DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Alte und neue Gender-Ergüsse der Amadeu Antonio Stiftung


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Das Kita-Umerziehungsprogramm „völkischer“ Familien

Schon Ende 2016 leistete sich die Amadeu Antonio Stiftung in einem großen Beitrag in der Apothekerzeitung, Kinder eines völkischen Elternhauses anhand ihrer Äußerlichkeiten und ihres Verhaltens zu identifizieren. Zöpfe bei Mädchen und kurze Hosen bei Jungen, die T-Shirts ohne englischsprachigen Aufdruck tragen, sind an völkischer Verdächtigkeit nicht zu überbieten. Angepasstes und braves Verhalten seien laut der selbsternannten Fachleute typisch für eine Herkunft aus rechten Elternhäusern. Links, kinderlos, ahnungslos, gender-ideologisiert, selbstherrlich und realitätsentrückt mit einer enormen Portion antidemokratischer Toleranzlosigkeit ausgestattet sind die Erscheinungs-merkmale der mit enormen staatlichen Fördergeldern ausgestatteten Zensurbehörde. Es gehört schon eine ausgeprägte Unverfrorenheit dazu, einen solchen pädagogischen Unfug öffentlich zu verbreiten. Ich berichtete darüber. Derzeit kein Aufschrei, kein Verbot, keine Streichung von Fördermitteln seitens der Regierenden. Im Gegenteil: Diese Stiftung, die sich den Stempel „Demokratie“ verpasste, war längst zum Lieblingskind des derzeitigen Justizministers Maas avanciert. Der hatte das Vorhandensein einer gelernten und erprobten   Diffamierungskompetenz der ehemaligen Stasi-Bediensteten Anetta Kahane für sein Zensurgesetz in den Netzwerken erkannt und übertrug ihr und der Stiftung die Umsetzung seines Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Was interessierte ihn zukünftig das verbale Treiben der Stiftung und deren Diffamierungskundgebungen damals in der Apothekenzeitung, heute in der Broschüre „Ene, mene, muh“. Nachdem er als Justizminister die zensierte Demokratie in die Hände der Amadeu Antonio Stiftung gelegt hatte, wurde er zum deutschen Außenminister befördert, um sein Demokratieverständnis mit Selbstbewusstsein in der Welt zu verbreiten.

Er vertritt dabei ein Land, das 12 Jahre lang vom Teufel besessen war und für eines der größten Verbrechen an der Menschheit verantwortlich ist. Dieses Land sollte und wollte dafür Buße tun und leistete jahrzehntelang gegenüber seinen Opfern Wiedergutmachung.

Aus Feinden wurden über die Zeit demokratischer Politik in Deutschland Freunde. Kanzler und Politiker kamen und gingen und lange Zeit hatten die Bürger nicht den Eindruck, „die da oben“ würden gegen „die da unten“ zu Felde ziehen. Erst Gerhard Schröder, der kubanische Zigarren rauchende, Boss-Anzüge tragende SPD-Kanzler, der den Sozialstaat mit seiner Agenda 2010 in seine Einzelteile zerlegte und sich dann finanztechnisch ins russische Lager hinüberbegab, vermittelte dem Wähler, die SPD habe als große Volkspartei ausgedient. Seine Agenda 2010 war ein deutlicher Stoß ins Mark der SPD. Angela Merkel folgte ihm als Kanzlerin und es sah anfänglich so aus, als würde die erste Frau an der Spitze Deutschlands dem Land einen guten Dienst erweisen. Das Gegenteil ist leider der Fall. Deutschland liegt brach – und ich erspare mir an dieser Stelle die Aufzählung der Merkelschen Misserfolgsliste. Die Gesellschaft war nie so gespalten wie heute und Merkels Grenz- und Flüchtlingspolitik ab 2015 haben ein Ausmaß an Verständnislosigkeit und Unmut hervorgebracht, die den Volksparteien CDU/CSU eine Menge Ärger und das Erstarken einer neuen rechts-konservativen Oppositionspartei beschert haben.

Da, wo GroKo draufsteht, ist heute längst nicht mehr GroKo drin. Drin ist eine demokratiezersetzende Kampf- und Verzweiflungstruppe, die den Überblick über das verloren hat, was die Welt im Innersten zusammenhält. Ich wiederhole in Kurzform: Heiko Maas, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Zensurbehörde Amadeu Antonio Stiftung, Sprach- und Denkzensur, Gender-Mainstream-Organisation, DDR-Stasi-Geschwader, Meinungszensur, ehemalige Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane, von der GroKo bewilligte Stiftungsgelder in Millionenhöhe, Anti-AfD-Behörde usw. usw.

Dieser „Verein“ mit dem Namen Amadeu Antonio Stiftung trägt die erklärende Bezeichnung „Initiativen  für Zivilgesellschaft und demokratische Kultur“, agiert aber unbeeindruckt gegen die Zivilgesellschaft und gegen die demokratische Kultur. Wie will diese Stiftung erklären, dass eine demokratische vom Volk gewählte und in allen Landesparlamenten und im Bundestag vertretene Partei als nur „rechtes und völkisches“ Anti-Demokratie-Geschwür von ihr zum Abschuss freigegeben werden darf und sie, die Stiftung, dafür noch enorme Fördergelder von der GroKo erhält?

Lenken wir einmal unseren Blick auf die neuesten Ergüsse der Stiftung mit ihrer Abhandlung über die Gefahr des „völkischen Lebens“ in Deutschland. Allein das Wort „völkisch“ macht mich schaudern. Da gibt es unsere linksgrünbunten Freunde, die als Sexualfachleute und Sprachwissenschaftler für sich die göttliche Befähigung beanspruchen, das linke Politikspektrum dem Himmel, das rechte der Hölle zuzuordnen. Während sie sprachlich die politische Korrektheit gepachtet haben und selbst das Wort „völkisch“ aus der Mottenkiste des dritten Reiches von ihnen den Korrektheitsgrad erhält, fungieren sie in alle Richtungen, speziell in Richtung der CSU und AfD als Sprachpolizei mit Zensurgewalt. Die eher harmlosen Begriffe der CSU wie Asyltourismus, Masterplan, konservative Revolution, Transitzentrum schoben die linken Sprachpolizisten direkt in die rechte Ecke, ganz zu schweigen von AfD-Sprachbegriffen wie Gutmenschen, Frühsexualisierung, Kopftuchmädchen, Messermänner und Islamisierung, gegen die sie sogar ihr Gewaltpotential aktivieren.

Ich schließe hier mit der Bitte, sich die Zeit zu nehmen für einen gründlichen Blick in das Machwerk der als demokratisch daherkommenden Amadeu Antonio Stiftung. Es heißt „Ene mene muh – und raus bist du!“ mit einem Grußwort der SPD-Ministerin Franziska Giffey, der ich diesen Fauxpas nicht verzeihe, weil sie in ihrer Funktion als Familienministerin Familien zu schützen und nicht zur Umerziehung freizugeben hat. Diese Broschüre aber tut genau das und soll es auch tun. Sie wird angepriesen als eine Handreichung zum Umgang mit Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit in Kitas, eine Broschüre zum Thema Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik.
Der Interessierte lenke sein Augenmerk auf den Abschnitt „Fallanalysen und Handlungsmöglichkeiten in der Praxis“, der große fachspezifische Worte und Formulierungen aus dem Kleinhirn fachunsinniger Fallbeispielkonstrukteure bietet. Deshalb, Frau Giffey, sollte der Mensch stets mit Vorsicht und Skepsis seine Unterschrift vergeben. Das, was nun Ihr Grußwort trägt,  ist ein weiterer Schandfleck, ist eine abscheuliche unprofessionelle, mit Fördergeldern hergestellte Ausgrenzungs- und Antidemokratieabhandlung „wichtigtuender, wildgewordener“ linksgrünbunter  Scheu-klappenträger.

Ene, mene, muh – und raus bist du!

Zur Petition: Keine öffentliche Finanzierung der Amadeu Antonio Stiftung

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Das rotgrünrosarote Bunt zieht alle Register


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In Chemnitz ist die Würde des Menschen  links, laut und lustig

„Die Würde des Menschen ist tanzbar“ heißt es im Spiegel nach dem Konzert der linken Bands K.I.Z., Kraftklub, die Toten Hosen und „Feine Sahne Fischfilet“. Die letztgenannte gehört mit ihren deutschfeindlichen Texten zu den linkextremen Bands und wurde deshalb schon mehrfach im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern erwähnt. „Die Bullenhelme, die sollen fliegen, eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein.“ oder „Wer kein Rückgrat hat, der wird vereidigt auf den Staat. Lieber Hartz 4 beziehn, im Bett bis um 4 liegen, Bier trinken, Weed dealen, Speed ziehn als Geld im Staatdienst verdien.“ Nett auch der Text: „Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck“ und „…Deutschland verrecke das wäre wunderbar…“ Am Ende des Stückes heißt es dann: „Günter ist scheisse, Günter ist Dreck.“ Gemeint ist Günter Grass. Auch wird erwähnt, dass Grass Mitglied der Waffen-SS war.

Texte, die unseren linken Politikern gefallen, wie wir von Heiko Maas und jetzt selbst von dem ach so neutralen Bundespräsidenten Steinmeier wissen. Claudia Roth wird ihre Begeisterung bei der Textstelle „Deutschland ist Scheiße“ kaum zurückhalten können. Als ihre Vertretung twitterte Katrin Göring-Eckardt „Yes! Ihr seid groß!“
Cem Özdemir, der frühere Grünen-Vorsitzende, hat wegen des mehrfach gezeigten Hitlergrußes einiger Demonstranten Strafanzeigen gegen Unbekannt gestellt. „Diesem Aufkeimen von Selbstjustiz und dieser geschichtsvergessenen Volksverhetzung“ müsse sich die wehrhafte Demokratie entschlossen entgegenstellen und all ihre Rechtsmittel ausschöpfen. So klingen die Posaunentöne eines Cem Özdemirs, der schon längst neben Merkel in der Regierung hat sitzen wollen und der dafür mit harten Bandagen kämpfte. Es kann doch niemand wollen, dass „Nazis wieder in den Deutschen Bundestag einziehen“, donnerte Cem Özdemir mit Blick auf die  AfD im letzten Jahr in die Mikrophone. Vielmehr müsse man alles dafür tun, „dass diese Brut in diesem Land nichts zu sagen hat.“ Das, was Gesetzgeber oder die Polizei versäumten und noch immer versäumen, nämlich „Hitlergrüßer“ aus dem Verkehr zu ziehen und zu bestrafen, wird jetzt der nicht gewordene Außenminister Cem Özdemir allein richten. Der Besitz zweier rechter Augen wird ihm dabei helfen.

Die Polizeigewerkschaft, Wolfgang Bosbach, selbst die Merkel-Stimme Kramp-Karrenbauer kritisierten Steinmeier für sein Werben um das Konzert in Chemnitz. „Rechtsextremismus mit Linksextremismus bekämpfen zu wollen, wird ebenso wenig klappen, wie Feuerlöschen mit Benzin“, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt der JUNGEN FREIHEIT. Wer solche Außenminister, Justizminister und Bundespräsidenten hat, die alle der sogenannten sozialdemokratischen Partei Deutschlands angehören, sollte sich einmal fragen, warum eigentlich nur in Sachsen bzw. in den neuen Bundesländern Menschen aus Protest gegen die drei „Fragwürdigkeiten“ auf die Straße gehen.

Ein wunderbares youtube Video findet sich über den Besuch der Journalistin Dunja Hayali, die ja, wie sie selber sagt, als Journalistin den Menschen Orientierung geben will. Wer sein Hirn auf Links oder Rechts getrimmt hat, sollte sich einer Partei anschließen. Er sollte keinesfalls Journalist werden, denn dann kann seine Berichterstattung nur ein Zerrbild oder Wunschbild der Wirklichkeit sein. Das trifft für diese Dame ebenso zu wie für 80 Prozent unserer Journalisten. Sich von der Strömung treiben zu lassen, ist weniger anstrengend als sich ihr auch mal zu widersetzen.

So feierten also die linken Superkünstler von den Medien hochgelobt das grenzenlose Merkelland kurz nach der Ermordung eines Menschen, verursacht durch das grenzenlose Merkelland. Das, nachdem die ermittelnde Sächsische Generalstaatsanwaltschaft festgestellt hat, dass es keine Hetzjagden und Pogrome in Chemnitz gab, wie es Merkel hat verkünden lassen. Macht natürlich nichts – das Trompetensolo wurde geblasen und gehört. Es erklang an jedem Ort der Nation und wer es nicht hören konnte oder wollte, bekam die Noten am nächsten Tag durch den Briefschlitz geschoben.

Wenn auch die Einigkeit im Volk nicht mehr vorhanden ist, die Großkoalitionäre CDUCSUSPDGrüneLinke und die Medien waren sich noch nie so einig wie heute. Ihre Marschrichtung ist die Gleichschaltung aller Bürger mit dem Mainstream der „Merkel-Raute“. (Höre dazu Tichy über die Bundesjustizministerin Katarina Barley, SPD: „Wir dulden nicht, dass Rechtsradikale unsere Gesellschaft unterwandern.”)  Durch diese „hohle Gasse“ muss man geh’n, um dazuzugehören. Wer das nicht tut, ist aus der Masse gerückt oder hat seinen Stuhl des Lebens verrückt. Dieser Mensch ist im wahrsten Sinne des Wortes verrückt und gehört nicht mehr dazu.

Nun, an mir ist dieser Zustand deutlich erkennbar. Ich bin verrückt und lade Sie herzlich ein, ebenfalls an Ihrer Verrücktheit zu arbeiten. Uns in unserer Verrücktheit zu einigen, haben wir alle das Recht. Und glauben Sie mir: Das Gefühl von Freiheit ist unser aller Lohn!

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw

 

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Recep Tayyip Erdogan als goldene Kunstfigur


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Der Wiesbadener  Erdogan auf dem Platz der Deutschen Einheit

Meine Jahre in Polen, meine intensive Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus, meine Zugehörigkeit zur polnisch-deutschen Gesellschaft, meine Besuche und Gaststunden an polnischen Kitas und Schulen sowie meine beratende Funktion bei Deutsch-Prüfungen an einer polnischen Uni haben mich erfahren lassen, wie Integration gelingt. Dabei hat mir eine Lebensweisheit stets sehr geholfen. „Du kannst dich über alles aufregen, aber du bist nicht dazu verpflichtet.“

Hin- und hergerissen zwischen Toleranz und Unverständnis verfolge ich nun, nachdem ich seit 2013 wieder in Deutschland meinen Lebensmittelpunkt habe, die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in beiden Ländern. Und gestern schlug eine Meldung, die mir zufällig begegnete, dem Fass den Boden aus.

Eine vier Meter große goldene Erdogan-Statue wurde in Wiesbaden über Nacht auf dem Platz der Deutschen Einheit aufgestellt.

Das geschah auf Initiative des Staatstheaters im Rahmen des Kunstfestivals „Biennale“ und soll die Freiheit der Kunst darstellen und ein Statement für die freie Meinungsäußerung liefern. So die Begründung des Wiesbadener Staatstheater-Intendanten Uwe Eric Laufenberg. „Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, sagte Laufenberg am Dienstag in Wiesbaden. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

„Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!“ lautet da meine freie Meinungsäußerung, die wie anderer Leut’s Meinungen stets damit rechnen muss, vom großen Löschmeister der Nation, Heiko Maas, der Zensur zum Opfer zu fallen. Und wenn das Kunst ist, was da als Erdogan-Abbild den Platz und die Stadt verschandelt, dann hätten große Tafeln mit Bibel- und Koransprüchen sicher einen sinnvolleren Beitrag zur Integrationsdebatte, Meinungsäußerung und Demokratie geleistet als dieses Teil aus dem Ramschladen.

Meine einst hilfreiche Lebensformel: „Du kannst dich über alles aufregen, aber du bist nicht dazu verpflichtet“ liegt seit geraumen Zeiten brach. Inzwischen treibe ich intensiv Sport, sobald mich die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse erreichen. Mein Sport betrifft Sprache und Geist und erreicht immer häufiger Höchstform wie heute. Dann laufe ich mal wieder Amok.

Nachtrag: Nach entsprechenden Irritationen, verbalen Austäuschen und aufkeimender Agressivität unter den Bürgern und Betrachtern der Wiesbadener „Kunstszene“ auf dem Platz der Deutschen Einheit sahen sich die verantwortlichen Trauergestalten gezwungen, das tonnenschwere „Demokratie-Monster“ per Kran zu entfernen. Seine Lebensdauer sollte drei Monate betragen. Dank all derer, die sich ihre Stadt nicht mit derartig fragwürdigen Kunst-Provokationen verschandeln lassen wollen, verschwand Erdogan in der Versenkung.

Auch eine Form von Selbstjustiz, die sich nur deshalb immer mehr ausbreitet, weil verantwortliche Entscheider keinen Mut, keine Zivilcourage haben, um den grenzenlosen deutschen Wahnsinn der ewigen Jasagerei zu stoppen.

Dieses Land verkommt zu einem grenzenlosen Freiheitssumpf, der als erstes die Freiheit verschlingt und dann nach und nach den Schutzwall der Demokratie zersetzt. Wo sind sie alle geblieben, die Politiker mit Knochen im Schnurrbart, mit Rückgrat, Authentizität und Persönlichkeit? Wohin sind die Streit- und Debattenkulturen entschwunden, wohin die Zivilcourage entschwebt? Man hat Maulkörbe verteilt mit der Aufschrift „Political Correctness“, man hat Gruppierungen erschaffen wie Nafris, Migranten, Flüchtlinge, Pack, Rassisten, Nazis, Gutmenschen, Menschen, die schon länger hier leben – und damit die Trennung der Gesellschaft zementiert. In diese Rubrik gehören Sätze wie der von Angela Merkel: „Ich habe so oft den Menschen mit Migrationshintergrund gesagt, ich bin eure Bundeskanzlerin“. Oder wie eine Politikerin der Grünen in Frankfurt sagte: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Und das geschieht inzwischen. 150.000 Deutsche kehren jährlich Deutschland den Rücken. Warum wohl?

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Die Klima-Hysterie der Grünen


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Heißzeit – neue Wortschöpfung der Grünen

Es ist Sommer, und zwar ein ausgesprochen heißer. Während sich in Abwesenheit der Vorsitzenden und Kanzlerin Teile der Union neu positionieren und sich in einer WerteUnion zu den verlorengegangenen konservativen Ausrichtungen ihrer Partei rückbesinnen wollen, posaunt eine andere Gruppe von CDU-Politikern einen interessanten Vorschlag hinaus ins politische Sommerloch: Ein Comeback der Wehrpflicht und ein Pflichtjahr in einer sozialen Einrichtung. Mit der Abschaffung der Wehrpflicht 2011 fiel auch der Zivildienst weg – beides Dienste für die Allgemeinheit, die mit Verantwortung, Einsatz und Pflichterfüllung zu tun haben. Kaum aber ist der neue Gedanke ausgesprochen, stehen schon wieder die Kritiker auf, um mit ihren Menschenrechtsparolen und „Wir setzen auf Freiwilligkeit“-Gesängen den gedanklichen Steckling sofort im Keim zu ersticken. Gleichzeitig stimmen aber genau diese linksgrünen Alleswisser und Alleskönner das Klagelied über eine verrohte Gesellschaft mit ihren Hassparolen an. Die Journalistin Hayali mit ihren Sologesängen in Funk und Fernsehen muss dem Dummvolk journalistische Orientierung vermitteln, Außenminister Heiko Maas ließ gleich für alle Zukunft seine Zensurkeule in ein Gesetz gießen, die Gesetzeshüter kümmern sich um die Rückholung krimineller HarzIV-Empfänger und der deutsche Bundespräsident bereitet schon einmal das Staatsbankett für den Super-Demokraten Erdogan vor, den er mit militärischen Ehren dafür belohnen will, dass er uns für viel Geld einige Flüchtlinge abgenommen hat. 

Aber zurück zum Sommer 2018, der endlich mal wieder ein richtiger Sommer ist! Seit Jahren sehnen sich die Menschen nach Jahreszeiten, wie sie auf dem Kalender stehen. Zu meiner Kindheit waren Sommer noch Sommer und Winter auch Winter und meine Aufenthalte in Polen lehrten mich, was ein kontinentales Klima ist – extrem heiße Sommer und mit Schnee und Eis dienende kalte Winter. 

Aber unsere linksgrünen Hysteriker machen aus diesem Sommer den bevorstehenden Weltun-tergang. Es droht eine Heißzeit … Wir befinden uns mitten im Klimawandel … wir brauchen ein Klimaschutzgesetz … Kohleausstieg sofort … weg vom Verbrennungsmotor … 

Es ist doch immer wieder hilfreich, ein gerade zur rechten Zeit (vor einer Wahl) auftretendes Naturereignis als Wahlhelfer zu benutzen. Dieser Heiß-Sommer darf nicht ungenutzt verstreichen, dachten sich die Grünen und die mit ihnen verbündeten Aktivisten und bliesen zur Jagd nach Wählerstimmen. Ihre tägliche Medienpräsenz mit Aufrufen zur Klima- und Weltrettung ist unüberhörbar und während sich die ehemalige Klimakanzlerin in Marokko und Spanien um ihr Lieblingsthema „Relocation und Resettlement“ kümmert, greifen  die Grünen schon einmal nach ihrem zukünftigen Ministerium, das sie nach der nächsten Wahl (egal in welchem Bundesland) unter Regierungsbeteiligung beanspruchen werden. Dazu haben sie auch neue Köpfe ins Rennen geschickt, die nun zusammen mit den „alten“  ihr jahrzehntelang geübtes ideologisches  Säbelrasseln täglich zum Besten geben. 

Der Klimawandel ist eine naturgegebene Tatsache. Das Klima kann gar nicht anders, als sich ständig zu wandeln. Und wer diesen Sommer als Beweis für einen von Menschen gemachten Klimawandel anführen will, der sollte sich einmal die Wetteraufzeichnungen der letzten 120 Jahre zu Gemüte führen. Heißzeit gab es damals schon ohne die Grünen.

Da sind Extremwetterereignisse, Temperaturen oder Temperaturänderungen, Heiß-, Kalt- und Regensommer, Überschwemmungen und Hitzeperioden mit Toten genauso ausgeprägt wie heute. „Der Begriff  ‘Klimaschutz’ ist sinnlos, denn man kann Klima – einen naturgesetzlich sich laufend ändernden statistischen Mittelwert über 30 Jahre – nicht schützen. Entsprechend sinnlos und unwirksam sind Klimaschutzgesetze. Jetzt kommen die linken und grünen Gauner ins Spiel. … Diese Leute werden nicht eher Ruhe geben, bis sie das logische Resultat linker Politik erreicht haben: den Kollaps des Systems. Wie ich bereits schrieb, ist die Linke nicht der Gegner und schon gar nicht irgendeine Alternative zum Kapitalismus, sondern sein Parasit.“

Diese Deutschland-Hasser und -Zerstörer haben gerade ihr Lieblingsspielzeug verloren, ihre unglaubwürdige Türkeipolitik zwecks Übernahme und Ausbreitung des Islams in Deutschland. Glücklicherweise bot sich Merkels Grenzöffnung 2015 und ihre „Kommt-alle-zu-uns“— Politik als Ersatz an, sodass bei den ideologisch Verfärbten bei der letzten Regierungsbildung (Jamaika-Verhandlungen) die Hoffnung aufkeimte, wieder in vorderster Front am Untergang Deutschlands mitwirken zu können. Hat wie wir wissen nicht geklappt — also: Strategiewechsel! Klimakatastrophe in den Mittelpunkt rücken! Dabei hat die Grünste aller Grünen, Göring-Eckard, sogar noch den Stein der Weisen ausgebuddelt: Sie ist dabei, den Klimawandel als Fluchtgrund einzuführen. 

  • Wo sind die Grünen, wenn Waffenexporte in die Türkei abgesegnet werden? 
  • Wo sind die Grünen, wenn die Giftküche Monsanto von Bayer aufgekauft wird?
  • Wo sind die Grünen, wenn der Autokäufer vom Hersteller betrogen wird?
  • Wo sind die Grünen, wenn Imker das Sterben ihrer Bienen beklagen?
  • Wo sind die Grünen, wenn das Schwinden von Insekten bemerkt wird?
  • Wo sind die Grünen in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz?
  • usw. usw.

Dafür standen sie einmal. Heute ist das alles viel zu unspektakulär!

HEUTE …

  • sind sie da, wenn es um Staatsverträge mit Islamverbänden geht.
  • sind sie da, wenn es um den  Islamunterricht an NRW Schulen geht.
  • sind sie da, wenn die Genderisierung der Gesellschaft vorangetrieben wird.
  • sind sie da für Kampagnen wie Me-Too oder Me-Two.
  • sind sie da, wenn die AfD nicht nur mit legalen Mitteln bekämpft wird.
  • sind sie da, wenn Andersdenkende als Rassisten beschimpft werden.
  • sind sie da, wenn Sexualunterricht schon in Kitas zum Thema wird.
  • sind sie da, wenn mehr als 50  sexuelle Identitäten gezählt werden.
  • sind sie da, wenn allen Flüchtlingen der Welt Einlass gewährt wird.
  • usw. usw.

Die Grünen gehören längst der bildungsbürgerlichen Mittelschicht an und versammeln in ihrem Parteitopf alle möglichen bürgerrechtlichen Organisationen. Somit machen sie auch nur für diese Klientel Politik. Die Zustimmung zu Gerhard Schröders Agenda-Politik war dafür ein sichtbares Zeichen. „Auf den Parteitagen wurden nicht mehr Dritte-Welt-Aktivisten eingeladen, sondern die Chefs von Weltkonzernen … Man setzte sich inzwischen lieber für Spitzenpositionen von Frauen in Dax-Konzernen ein als für die Lebensbedingungen alleinerziehender Mütter mit Hartz IV. … Die heutigen Mandatsträger sind in der Mehrheit Anhänger der sogenannten menschenrechtsgestützten Außenpolitik der Ära Merkel.“

Was also kann einen denkenden Menschen dazu bewegen, diese Ideologie zu wählen, die als genderwahnsinnige, politisch-korrekte Sprach- und Ernährungspolizei das heutige „Gutmenschentum“ vertritt. Ihr alleiniger Anspruch, über Gut und Böse, Christentum und Islam, Demokrat und Rassist, Links und Rechts, Lüge und Wahrheit, Sicherheit und Risiko entscheiden und urteilen zu können, charakterisiert ihre Arroganz und Selbstliebe. Beide Eigenschaften haben nichts mit Demokratie und Menschenachtung zu tun. Die Mehrheit der Bürger und deren Mehrheitsmeinung haben sie nie interessiert. Sie machen bis heute jede Minderheit zur Mehrheit und missachten jeden, der ihnen und ihrer Meinung widerspricht. Davon ist auch ihre Klimapolitik nicht ausgeschlossen. Auf der Idee des menschengemachten Klimawandels baut ihre Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt, wie es Günter Ederer schon  2011 in der Welt beschrieb.

Als abgehobene Verbots-, Besserwisser-, Heißzeit- und Multikulti-Partei, die so gut wie nichts mehr mit ihren Umwelt- und Verbraucherschutz-Wurzeln zu tun hat, stehen sie für die Arroganzen, die schon seit Jahren in der Versenkung des Bundestags und der Länderparlamente hätten verschwinden müssen. Aber wie schlechte und alternde Chorvereine oder Schützen- und Kleingartenvereine, die sich zwar ständig streiten, kleben sie über Jahrzehnte zusammen nur deshalb, weil sie eine gemeinsame Vergangenheit haben. Und nur, weil ihnen immer wieder ein neues Ideologiethema einfällt, wuseln sie noch weiter in der Altparteienlandschaft herum. 

Mein Champagner wechselt zu jeder Wahl in Deutschland seinen Standort vom Keller in den Kühlschrank, immer in Erwartung des Wahlergebnisses, das irgendwann einmal verkündet, dass die Grünen die Fünf-Prozent-Hürde nicht genommen haben. 

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Neue GroKo grüßt aus Paris


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Merkel küsst, Scholz zahlt, Maas nickt.
titania-foto

Kaum im Amt und ab geht’s nach Paris zum europäischen Sonnenkönig Emmanuel Macron.

In Bayern wird Markus Söder neuer Bayerischer Ministerpräsident. Und der neue Innen- und Heimatminister Horst Seehofer bleibt allein zu Haus.  Damit es nicht gar so langweilig wird, tätigt er einen Trommelwirbel der Marke „Schaut her, hier bin ich!“. Er ruft mal kurz ins Volk: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“ Eine wunderbare Inszenierung der neuen Besetzung im Bundestag. Und natürlich muss sich Angela Merkel wie schon bei der Diskussion um die Essener Tafel mit irgendeinem Satz zu Wort melden, denn schließlich ist ja sie schon wieder oder immer noch die Hauptdarstellerin der nächsten Theateraufführungen. Sie widerspricht ihrem Innenminister kurz und deutlich, ist allerdings schon längst nicht mehr in Deutschland, sondern hält in Paris Macrons Händchen und lässt von ihrem freundlich lächelnden neuen Finanzminister Olaf Scholz bestätigen, dass Deutschland gerne ein paar Milliarden mehr an Europa abdrücken wird. Vor nicht allzu langer Zeit hatte schon die Obersoldatin Deutschlands Ursula von der Leyen bestätigt, Trumps Forderung nach einer Erhöhung des Militäretats auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts nachzukommen. Die durch den Brexit verlorengegangenen Gelder müssen ebenfalls durch zusätzliche deutsche Zahlungen an die EU ausgeglichen werden und wie zu lesen ist, fließen die nächsten Zahlungen an die Türkei, wo Herr Erdogan nicht nur Flüchtlinge von Europa fernhält, sondern gleichzeitig durch seine militärischen Einmisch-Aktionen nah und fern seiner Grenzen neue Flüchtlinge produziert. Deutschland und die EU – statt Sanktionen gegen die Türkei zu verhängen, unterstützen sie das Regime Erdogan mit Milliarden-Zahlungen. Ein großes PFUI auf die NATO, auf Deutschland und Europa!

Der erste Akt der neuen Theatersaison zum Thema Islam hat also durch Seehofer stattgefunden und selbst der neue Gesundheitsminister Spahn hat sich eingemischt. Ein gelungenes erstes gut inszeniertes Ablenkungsmanöver von der Tatsache, dass Regieren noch nicht stattfinden kann. Wer von der neuen Truppe weiß denn schon, was er zu tun hat? Wer von den Minister-Küken kennt denn schon sein Ressort und seinen Aufgabenbereich? Lasst die alten Hasen sich ein wenig streiten, das Volk auf die Palme bringen und dafür sorgen, dass die Osterferienzeit mit Nebensächlichkeiten überstanden wird – bis dahin haben Merkel und Macron ihr Eheversprechen erneuert und die Mitgift besprochen und verteilt. „Wir müssen bis Juni unbedingt Ergebnisse erzielen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel gerade in Paris bei ihrem ersten Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron seit ihrer Wiederwahl. Auch der neue Bundesaußenminister Heiko Maas war bereits in Paris. Er plädierte bei seiner Antrittsreise dafür, „die ausgestreckte Hand von Emmanuel Macron mit seinen Vorschlägen zur Erneuerung Europas endlich auch zu ergreifen“.

Was interessieren sich Politiker wie Scholz, Merkel und Maas für Deutschland? Da haben sie genug Geld verschwendet und Schaden angerichtet. Ab nach Europa, wo die High Society in Brüssel genug Schutz bietet vor dem (Fuß-)Volk, das, egal in welchem Land, doch immer nur etwas zu meckern hat und mit nichts zufrieden ist.

Wer in Deutschland noch immer als Merkelfreund, GroKo-Liebhaber, Gutmensch oder Langschläfer seine vier Wände bewohnt und Sprüche klopft wie „Es geht uns doch noch gut“ oder „Wir haben die geringste Arbeitslosenquote seit dem Krieg“ oder „Wer soll es denn machen außer Merkel?“ darf ruhig so lange weiterschlafen bis Deutschland endlich sein Selbstbestimmungsrecht vollständig an Europa verloren hat.

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„Zensurminister“ Heiko Maas erhält Toleranzpreis


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Dekadenz im Endstadium

„Diridi didudldö holera didadldo.“ Loriot ließ seine Hausfrau ein Jodeldiplom absolvieren, damit sie was Eigenes hat. Justizminister Heiko Maas hat nun auch in Berlin sein Jodeldiplom bekommen. Offiziell ist es ein Preis für Toleranz. Wer die Zuordnung Maas und Toleranz nicht versteht, hat auch den Wecker in Deutschland noch nie gehört, der täglich als Nachricht des Irrsinns die Nation wachzurütteln versucht. Bei Maas war es das Durchpauken seines Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, wofür er nun den Toleranz-Preis bekam. Aber was soll’s? Haben Obama und die EU den Friedensnobelpreis verdient? Und wird ihn Merkel verdient haben, die auch weiter beharrlich darauf wartet und – so meine Prognose – ihn demnächst in Händen halten wird?

Überreicht wurde Maas der Toleranz-Preis von dem schwulen Anti-Gewalt-Projekt Maneo. Mir war Maneo bisher unbekannt und da dieses Projekt etwa nur sichere 3% der Gesamtbevölkerung repräsentiert, muss ich mir über meine Wissenslücke keine Sorgen machen. Den Preis darf man als Gender-Zugehörigkeitsauslobung verstehen.

Behauptet wird, dass man in Deutschland Lesben und Schwulen als gesellschaftlicher Minderheit nicht selten mit Angst oder gar Hass begegnet. Ein Coming Out ist, abhängig vom gesellschaftlichen und beruflichen Status sowie vom persönlichen Umfeld, meist noch immer mit einem nicht unerheblichen Risiko verbunden. (Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“, Nr. 15-16/2010 „Homosexualität“, 12.04.2010, S. 1.)

Wahr ist, dass Schwule und Lesben bei Muslimen einen schweren Stand haben und deren Beschimpfungen, Beleidigungen und Ausgrenzungen deutlich häufiger ausgesetzt sind als denen der durch die 68er Bewegung kulturell beeinflussten deutschen Ureinwohner. Da diese Wahrheit, die ich aus meinem Schulalltag so bestätigen kann, nicht mehr als Wirklichkeit erwünscht, sondern als rechtes Gedankengut angesehen wird, weiß man, wo „Maneo“ mit dem Toleranzpreis für Heiko Maas politisch anzusiedeln ist. In dem immer und für alles förderbedürftigen gewünschten linksgrünen ideologischen Netzwerk, das mit seinen Umerziehungsinhalten Gender/political correctness/sexismus/fake news die Transformation in Deutschland weitestgehend vollzogen hat.

… der die Meinungsfreiheit mit Füßen tritt

In welcher Dekadenz-Phase wir uns befinden, beweist eben auch ein noch so kleiner Preis an Maas, weil dieser Preis einen Mann für Toleranz auszeichnet, der die Meinungsfreiheit mit Füßen tritt. Sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist eine subjektive Zensierungskampagne gegen alles Unerwünschte. Es ist die Gleichschaltung in den Köpfen, nachdem sie bei den Geschlechtern schon vollzogen wurde. Nichts ist dekadenter als die Bekennung zur Toleranz unter Anwendung intoleranter Mittel. Es bedeutet den gesellschaftlichen und kulturellen Niedergang bis hin zu Zuständen von Anarchie.

Ob das von dem Journalisten Roger Boyes im Spiegel als dekadent beschriebene Berlin oder die in einem Internet-blog veröffentlichte Beschreibung der Dekadenz dieser kapitalistischen Gesellschaft … es endet damit, dass der Hirnbesitzer und Denkfähige in die „Geschlossene“ geht, während der Ideologiebesessene und Intolerante weiter frei herumläuft und sich von den Beifall klatschenden Minderheiten seine Toleranzmedaillen um den Hals hängen lässt. Nein, eine Meinungsfreiheit, die nur für ausgewählte Menschen und Meinungen gilt, hat den Namen nicht verdient.

Wer sich über diesen Beitrag echauffiert, dem lege ich das Lesen zweier Bücher ans Herz, die ihm Klarheit verschaffen. Das eine schrieb Heiko Maas mit dem Titel: Aufstehen statt wegducken / Eine Strategie gegen rechts. Das andere schrieb ich mit dem Titel: Die Asche der Demokratie / Theatersaison 2016/17. Während ich im Buch des Herrn Maas eine Feindbild-Hauptrolle  spiele, darf sich Maas über seine Antidemokratie-Hauptrolle in meinem Buch freuen. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Die Toleranz in der Gesellschaft muß jedem Bürger die Freiheit sichern zu glauben, was er will.
Friedrich II., der Große
(1712 – 1786), preußischer König, »Der alte Fritz«

 

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Die Abschaffung der Freiheit per Gesetz


Vera Lengsfeld, wie immer am Puls der Akteure in Berlin, kommentiert für uns Bürger fernab des Geschehens die gestrige Anhörung des Rechtsausschusses zum Maasschen Zensurvorhaben, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

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Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Gestern fand im Bundestag eine Anhörung des Rechtsausschusses zum Maasschen Zensurvorhaben, genannt Netzwerkdurchsetzungsgesetz statt. Wegen der Brisanz der Angelegenheit wurde die übliche Expertenzahl, die von den Fraktionen bestimmt wird, auf zehn erweitert.
Von diesen zehn Experten haben sieben das Gesetz für untauglich oder gar verfassungswidrig erklärt. Einige schlugen substanzielle Nachbesserungen vor, andere waren der Meinung, dass der von Maas vorgelegte Entwurf nicht zu heilen sei. Meines Wissens ist noch niemals ein Gesetzentwurf einer Regierung so massiv verrissen worden. Besonders beunruhigend ist, dass aus dem Hause des Justizministers ein Entwurf vorgelegt und vom Kabinett Merkel durchgewunken wurde, der verfassungswidrig ist.
Lediglich der Vertreter der Staatsanwaltschaft und des Richterbundes Bornemann begrüßte das Gesetz vorbehaltlos. Merkwürdig ist, dass ein zweiter Befürworter, Dr. Buermeyer, der Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin ist, zwar kleine Veränderungen, wie eine unabhängige Prüfung der angeblichen Hasspostings möchte, die Verfassungswidrigkeit aber nicht erkennen wollte. Sein angeblich vorbehaltloser Kollege Bornemann von der Staatsanwaltschaft räumte später überraschend in der Fragerunde ein, dass ein Gesetz schon verfassungskonform sein müsste und schloss sich den gemachten Veränderungsvorschlägen an. Das ist ein verstecktes Eingeständnis, dass der Entwurf, den er in seinem Vortrag Makellosigkeit bescheinigte, den im Grundgesetz garantierten Grundrechten widerspricht.
Das Verhalten der beiden Herren lässt erhebliche Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz aufkommen. Es ist eine gefährliche Untergrabung der Rechtsstaatsprinzipien, wenn ausgerechnet die Gesetzeshüter Expertisen abgeben, die Gefälligkeitsgutachten gleichen.
Noch problematischer ist, dass offenbar trotz aller Bedenken dieses Gesetz noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.

Das waren die Experten:

Ulf Bornemann, Generalstaatsanwaltschaft Hamburg: Dem Gesetzentwurf sei „uneingeschränkt beizupflichten“, warum sollten „Daten eines mutmaßlichen Hetzers unter Schutz stehen“.

Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, wünschte sich mehr Strafverfolgung von Hetze, stimmte dem Entwurf zu, wollte aber eine unabhängige Prüfung eingebaut wissen.

Martin Drechsler, Multimedia-Dienstanbieter Berlin, nannte den Entwurf verfassungswidrig. Es müssten Elemente der freiwilligen Selbstregulierung eingebaut werden.

Diethelm Gerhold, Bundesbeauftragter für Datenschutz sieht im Entwurf „schwere Einschränkungen von Grundrechten“. Eine Verfahrenssicherung und ein Richtervorbehalt seien nötig. Es dürfe keine Auskunftspflicht ohne Prüfung geben.

Holger Herzog, jugendschutz.net Mainz, stimmt dem Entwurf zu, weil er es nicht für ausreichend hält, verdächtige Inhalte erst nach richterlicher Prüfung zu entfernen.

Bernd Holznagel, Universität Münster ist überzeugt, dass das Gesetz ungeändert vor dem Verfassungsgericht scheitern wird. Es hätte eine Ausstrahlwirkung auf die Grundrechte und es setze Comliance-Regeln voraus, statt sie zu definieren. Die kurze Fristsetzung sollte nur für wenige Delikte gelten. Außerdem brauche der Staat keinen Sonderschutz im Kommunikationsraum, wie im Entwurf festgelegt.

Christian Mihr, Reporter ohne Grenzen, stellt fest, dass Private nicht über Löschungen entscheiden dürfen. Das Gesetz bedrohe Presse- und Meinungsfreiheit. Es gäbe keine Definition von Fake News. Das Gesetz könne missbraucht werden, es müsse im Ganzen verworfen werden, damit es nicht zum Negativbeispiel werde.

Bernhard Rohleder, Bitkom e.V., unterstützt Drechsler, fordert, anekdotisch motivierte Politik zugunsten analytischer Politik aufzugeben. Das Gesetz richte mehr Schaden als Nutzen an. Es sei handwerklich nicht gelungen, die Fristen müssten raus und Selbstregulierung rein. Es gäbe keine schnelle Lösung. Sorgfalt müsse vor Schnelligkeit gehen.

Wolfgang Schulz, Universität Hamburg, schloß sich Holznagel und dem UN-Sonderbeauftragten Caine an, der das Gesetz als Verletzung von UN-Konventionen sieht, die Deutschland ratifiziert hat. Verbesserungen seien dringend nötig. Es fehlten der Opferschutz und die Frage, wie mit unrechtmäßig gelöschten Inhalten umgegangen werden soll.

Rolf Schwartmann, Technische Hochschule Köln, hält den Entwurf für nicht verfassungsgemäß und fordert eine Entfernung der Fristen.

Noch nie hat ein Justizminister so blamiert dagestanden. Allerdings ist zu befürchten, dass Maas keinerlei Konsequenzen ziehen und versuchen wird, sein Vorhaben koste, was es wolle, durchzupeitschen.

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Zensurminister Maas – der nächste Schritt ist bereits geplant


Der Kampf der Linken gegen Rechts bestätigt die Aussagen im Vortrag von Prof. Mausfeld „Die Angst der Machteliten vor dem Volk.“ Justizminister Heiko Maas baut mit Meinungszensur und Kontrolle seine Mauern gegen Rechts. Eigentliches Ziel: Die AfD mit allen Mitteln zu verhindern!

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Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Wer auf die Seite des Ministeriums für Justiz geht, kann bereits sehen, wie der nächste Angriff von Justizminister Maas auf die Meinungsfreiheit aussieht. Er wird dort zitiert mit:

„Feinde der Demokratie muss der Staat nicht finanzieren. Wir nehmen die Andeutung des Bundesverfassungsgerichts zum Entzug der staatlichen Parteienfinanzierung sehr ernst.“

Das hat der Minister am 7. April 2017 gesagt, natürlich nur in Hinblick auf die NPD.

Aber bei der Zensur im Internet ging es anfangs auch nur um „Hass und Hetze“ und die Justiz sollte entscheiden, wo die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten werden. Inzwischen sind alle selbsternannten Gesinnungswächter in den Medien und den Netzwerken befugt, willkürlich Löschungen vorzunehmen, ohne dass sie eine Erklärung abgeben müssen und ohne dass der von der Löschung Betroffene eine Einspruchsmöglichkeit hätte. Somit haben wir die Zensur, die laut Grundgesetz nicht stattfinden soll.

Klar ist auch, dass nicht die marginale NPD, die hauptsächlich als Popanz im Kampf gegen „Rechts“ nützlich ist, aber über keinen nennenswerten politischen Einfluss verfügt, das eigentliche Ziel von Maas ist. Es geht um die verhasste Konkurrenz der AfD. Vor Monaten hatte Maas bereits den Verfassungsschutz aufgefordert, die AfD zu beobachten, was dieser allerdings abgelehnt hat. Die AfD droht, in weitere Landtage und in den Bundestag einzuziehen, also den etablierten Parteien Pfründe wegzunehmen. Das soll offenbar mit allen Mitteln verhindert werden.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass Maas nicht nur keine Probleme damit hat, in einer Demo mit Linksradikalen Verfassungsfeinden zu marschieren, er hat sicher auch nicht vor, die Finanzierung von linksradikalen Feinden der Demokratie durch Mittel aus dem 100-Millionen-Topf für den Kampf gegen Rechts seiner Kabinettskollegin Schwesig zu stoppen.

Schwesig hat bei ihrem Amtsantritt eine Regelung ihrer Vorgängerin Christina Schröder außer Kraft gesetzt, dass nur Initiativen staatliche Förderung erhalten, die sich zum Grundgesetz bekennen. Nun fließt das Geld, ohne dass geprüft wird, ob die Gruppierungen, die es erhalten, Kämpfer für oder gegen Demokratie und Rechtsstaat sind.

Schwesig hält Linksradikalismus für ein „aufgebauschtes Problem“. Demnächst wird die lange angekündigte linksradikale Randale in Köln anlässlich des AfD-Parteitags und in Hamburg anlässlich des G 20-Gipfels das Gegenteil beweisen.

Dass Maas und Schwesig ihre ideologischen Scheuklappen ablegen werden, ist leider nicht zu erwarten.

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Vortrag Prof. Mausfeld: „Die Angst der Machteliten vor dem Volk“

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Der Untergang des (Abend-)Kinderlandes


Linkes Feministen-Gender-Team der Amadeu Antonio Stiftung diagnostiziert in der Apothekenzeitung „Baby und Familie“ schon bei Kita-Kindern rechtes Gefahrenpotential.

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Der deutsche Irrsinn hat promoviert

Der Justizminister Heiko Maas greift durch. „Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut“. Dieser saloppe Satz wurde als O-Ton  von Bundesjustizminister Heiko Maas überliefert. Gemeint sind Beleidigungen, rechtsradikale Äußerungen und Falschmeldungen, also Fake News, für die Maas die Urheber sogar in den Knast schicken will. Da müssten allerdings schon etliche Politiker sitzen, die beispielsweise mit gefälschten Meldungen den Irak-, Libyen- oder auch den Syrienkrieg völkerrechtswidrig offiziell „legitimiert“ haben. Landesweit säßen Politiker wegen bewusster Lügen und falscher Wahlversprechen in Gefängnissen. Jetzt sollen aber erst einmal die Bürger  eingeschüchtert werden, damit sie sich hundertmal überlegen, was sie demnächst im Netz posten. Die letzten freien Räume der Meinungsäußerung sollen dicht gemacht werden!

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»Zudem gab es auch gerade seitens des BKA noch weitere Aktionen in anderen Fällen. Insgesamt hätten Polizisten dabei in 14 Bundesländern Wohnräume von rund 60 Beschuldigten durchsucht. Der bundesweite Einsatztag sei Teil der im Dezember 2015 eingerichteten Bund-Länder-Projektgruppe «Bekämpfung von Hasspostings».
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) machte deutlich: «Wir haben moralische Grundsätze – offline wie online.» Ja, Herr Maas und Herr de Maisiere … Sie haben moralische Grundsätze! Und wie sieht es mit demokratischen Grundsätzen bei Ihnen aus?

Wunderwaffe Amadeu Antonio Stiftung

Das Problem, das nach Meinung der Politiker NUR von RECHTS kommt, liegt in ihrer tiefen Angst begraben, die sozialen Medien nicht so beherrschen zu können wie es ihnen über Jahrzehnte bei den öffentlichen Medien gelang. In den Aufsichtsgremien sitzen Vertreter von politischen Parteien oder Regierungsgesandte, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirchen usw. Was die Einflussnahme in den Presse-Medien betrifft, darf sich die Politik ebenfalls zu 90% sicher sein, dass political correctness und Mainstream-Konformismus die politische Berichterstattung bestimmen. Nun geht es ans Eingemachte – und das sind youtube und facebook, die sich bisher noch der politischen Kontrolle entzogen haben. Justizminister Heiko Maasimg_5942 ist auch schon mittendrin, um Abhilfe zu schaffen. Wegen der juristischen Schwierigkeit, dass das deutsche Strafrecht kein Gesinnungsrecht ist und somit die Hasskommentare juristisch nicht greifbar sind, hat sich Maas eine Wunderwaffe geschaffen, die nun zum Einsatz kommt. Dank Frau Vera Lengsfeld fiel meine Recherche auf die staatlich geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich nun mit der Kontrolle und Löschung der unliebsamen Rechten-Szene-Kommentare beschäftigen soll. Und so legte Maas sein willkürliches Vorgehen ausgerechnet in die Hände zweier fragwürdiger Frauen namens Anetta Kahane, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ und der Rechtsextremismus-Forscherin Eva Prausner. Kahanes damalige Stasi-Tätigkeit bietet da sicher die beste Voraussetzung für diesen finanziell gut geförderten Job der Amadeu-Stiftung, der sie vorsteht. Umfassende Informationen dazu finden sich auf der Seite von Frau Lengsfeld.

Nicht genug! Auch noch ran an die Kinder!

„Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind“, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Dr. Heike Radvan, die im Februar 2016 ihre wahnwitzigen Ideen über rechten  KITA-Rassismus ausgerechnet in der Apothekenzeitung „Baby und Familie“ veröffentlichte. Ergänzt wird dieser Schwachsinn durch weiteren linksradikalen Senf der Eva Prausner: „Töchter rechtsradikaler Eltern fallen zum Beispiel durch akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke auf. Auch die Söhne sehen oft sehr traditionell aus und tragen zum Beispiel keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung.“ Die Dritte im Bunde der linken Superdiskriminierer ist Prof. Dr. Michaela Köttig, die dem Ganzen noch die Krone aufsetzt: „In einigen rechtsextremen Gruppen führen Frauen und Männer ein sehr stark auf germanisches Brauchtum und Tradition ausgelegtes Leben. Es ist häufig nicht anders als in einer Sekte.“

Linker feministischer Gender Einheitsbrei

Als was kann man diese Ideologie bezeichnen? Als linken feministischen, diffamierenden Genderismus. Natürlich ist das familien- und traditionsablehnende feministische „Fachpersonal“ Vertreter und Verbreiter eines westlichen Gender-Einheitswesens. Es ist karrierezentriert und kinderlos mit dem Anspruch und der Überzeugung, alles über Kinder zu wissen, vergleichbar mit einem Botaniker, der sein Studium an Plastikpflanzen absolviert hat. Theorie ist alles – Praxis nichts!

Ich habe in meinem Leben noch keinen größeren Irrsinn zu Papier bringen müssen als diesen. Der Grad meiner Entrüstung ist nicht in Worte zu fassen. Diese „heiligen drei Könige“ aus dem Gender-Land dulden keine andere Gesinnung als ihre eigene und wurden schon vor ihrem Ableben heiliggesprochen, indem ihr diffamierendes Bla Bla auch noch finanziert wird.
Meine 30 Jahre andauernde wunderbare Arbeit mit Kindern in Kindergärten und Schulen erlauben mir, diesen drei „Fachfrauen“ hier auch schriftlich zu bestätigen, dass sie von der kleinen reinen Kinderseele so viel Ahnung haben wie die Kuh vom Jodeln und ich fordere den Justizminister auf, sie wegen Kindesmissbrauchs, Denunzierung und Rassismus zu verklagen.

Warum ist es in diesem Deutschland nur möglich, beständig die linke Spielwiese zu düngen und auf ihr die Waffensysteme aus Beleidigung, Diffamierung, Diskriminierung und Rassismus aufzustellen, die sie von der rechten Spielwiese entwendet haben? Dafür werden sogar staatliche Gelder lockergemacht und die Karriereleitern bis in die höchsten Zentren der Macht  aufgestellt. Dieses Land ist dem Untergang gewidmet und macht mir Angst.

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