DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Erdogan, der Größte – frech, fordernd,respektlos.


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Wer nicht hören will, muss fühlen.

Diesen Spruch bekamen wir als Kinder zu hören, wenn wir glaubten, gegen den Rat der Eltern unsere eigenen Erfahrungen machen zu müssen, die natürlich nicht immer erfolgreich waren. 

Man sollte annehmen, dass ein Mann, dem man das höchste Amt im Staat zutraut, im Umgang mit Staatsführern so viel gelernt hat, dass er in der Lage ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Leider hat man Frank-Walter Steinmeier nach dem Peter-Prinzip so lange befördert, bis er im wahrsten Sinne  „überfördert“ ist. Steinmeier erweist sich immer mehr als der falsche Präsident in turbulenter Zeit. Er ist wie Merkel das personifizierte „Weiter-so“ mit vereinzelten Tritten ins politische Fettnäpfchen.        Erdogans Staatsbesuch ist wieder einer.

Foto: wikipedia.org

Diesen Despoten Erdogan zu einem Staatsbesuch einzuladen, ist nicht nur dumm gewesen, sondern für jeden Demokraten eine Unverschämtheit. Die Politik hätte, um die Beziehung nicht abreißen zu lassen, zu einem Arbeitstreffen einladen können, aber dieses Land und seine Parteien haben ja über Jahrzehnte mehrheitlich dem Islam die Pforten so weit geöffnet wie Merkel die Grenzen. Diese Anbiederei an die Türkei trotz des unverschämten Benehmens ihres Präsidenten Erdogan, die jahrelange Gleichgültigkeit aller im Umgang mit dem Islam und mit den Moscheeverbänden haben es zu der heutigen Beziehungskrise kommen lassen. Erdogan wird die größte DITIB-Moschee in Köln eröffnen.  DITIB ist der größte Moschee-Dachverband, gegründet in der Mitgliederversammlung vom 05.07.1984 in Köln für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der in ihr organisierten Vereine. Im Gründungsjahr waren dies 135 Vereine, mittlerweile sind es über 960. DITIB ist heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland und vertritt über 70% der in Deutschland lebenden Muslime. DITIB gilt als verlängerter Arm Erdogans.

Nach fast 35 Jahren seiner Existenz mit dem stets vorgetragenen Ziel der Integration haben der DITIB-Verband und sein Prophet Erdogan genau jetzt bei der Eröffnungsfeier der größten Moschee in Deutschland bewiesen, dass eben gerade der Bereich „Integration“ über 35 Jahre vernachlässigt wurde. Kein deutscher Politiker hat sich je mit der Frage beschäftigt, warum ausgerechnet die in Deutschland seit 50 Jahren lebenden Türken eine solche Sonderstellung unter den Migranten einnehmen. Forderungen, Frechheiten und Ausnahmen waren und sind nicht selten die hervorstechenden Eigenschaften von türkischen Moschee- und Integrationsvereinen. 

Und doch will ich nicht allein unseren Migranten, unseren Deutsch-Türken die Schuld für die erfolglosen Integrations- und Assimilationsversuche in die Schuhe schieben. Es sind die deutschen Politiker, die kein Rückgrat, kein Wissen, keinen normalen Umgang mit den Migranten islamischen Glaubens an den Tag legten. 

Die Huldigung des Sultans in Deutschland ist seit Jahren zu viel des Guten. Und was sich nun Steinmeier mit seiner Einladung geleistet hat, lehne ich ab. Ich war immer bereit, türkische Schüler, sogar reine türkische Klassen zu unterrichten, obwohl ich die Schulpolitik NRWs so wie sie damals Integration verstand und praktizierte, für falsch hielt. Diesen Präsidenten, diese Doppelpassbesitzer mit der Fähigkeit, ihrem türkischen Präsidenten zu huldigen, aber die deutsche Freiheit und Demokratie genießen zu wollen, kritisiere ich und bin als Steuerzahler nicht bereit, Staatsbesuche in Pomp und Glorie zu finanzieren und gutzuheißen. 

Ein Staatsmann, der statt eines Gastgeschenks eine Liste mit 69 „Terroristen“, wie Erdogan die Aufgelisteten nennt, der Staatsfrau übergibt, bei der er zu Gast ist, hat sein Gastrecht verwirkt. Ein Staatsmann, der dieselbe Staatsfrau und das Land, das sie vertritt, mit Nazi-Begriffen immer und immer wieder beleidigte, hat ebenfalls sein Gastrecht verwirkt. Ein Präsident, der Sprüche klopft wie „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und „Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen“ disqualifiziert sich als Gesprächspartner, Demokrat und Europäer. Einen solchen Präsidenten hierhin einzuladen und mit allen Ehren zu beglücken, ist nichts als Unterwerfung, die wir dem Merkel-Erdogan-Flüchtlingsabkommen zu verdanken haben. Kritiker haben schon dazu ihre berechtigte Befürchtung geäußert, so in Abhängigkeit zu Erdogan zu geraten. Erst heute wurde gemeldet, dass wieder mehr Flüchtlinge über die Türkei nach Deutschland kommen und auch Geflüchtete aus der Türkei dabei sind. Wir aber müssen dem Verursacher die Füße küssen!

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, die stets so sehr um Ausgleich bemüht war, dass man das  auch als ängstliche Zurückhaltung bezeichnen könnte, dürfte nun genauso in die Röhre schauen wie es beim Staatsbankett Steinmeier tun musste. Es wird kein Mitglied der Bundes-, der Landesregierung und noch nicht einmal der Stadtspitze bei der prunkvollen Eröffnung der Moschee in Köln-Ehrenfeld anwesend sein. Laschet nimmt an der Eröffnung der Moschee auch nicht teil. Er forderte mehr Distanz des Islamverbands Ditib zur Türkei. „Mit Herrn Erdogan in Köln in die Moschee zu fahren, wäre ein falsches Signal, weil wir wollen, dass Ditib möglichst unabhängig wird vom türkischen Staat“, war seine Begründung. Nun, träumen wird ein Politiker wohl noch dürfen!  „Die Bilder, die rund um das architektonische Meisterwerk am Samstag entstehen, dürften verheerend werden: Eine Parallelgesellschaft aus deutsch-türkischen Claqueuren schart sich um Erdogan und seine mit ihm an den Rhein eingeschwebte Entourage. Köln, das so viel auf seine Integrationskraft gibt, wird behandelt wie irgendein Hinterland, auf das es nicht ankommt.“

Mein Kommentar dazu: Wer jahrelang Hinterland spielt, muss sich nicht wundern, dass er auch Hinterland ist.

Der Politologe Ralph Ghadban: „Ich könnte mir vorstellen, dass Erdogan Bundeskanzlerin Merkel verachtet. Auch, weil sie in der Flüchtlingskrise zu seinen Füßen kriecht. Erdogan betrachtet Deutschland vermutlich bereits als Kolonie.“

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Recep Tayyip Erdogan auf dem Durchmarsch


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Erdogans Beförderung zum Diktokraten

Die Wahl in der Türkei, die Erdogan um ein Jahr vorverlegt hat, weil er es nicht mehr erwarten konnte, mit seinem angestrebten Präsidialsystem zum Obersultan Europas befördert zu werden, hat am Sonntag stattgefunden. Die Machtbefugnis Erdogans wird damit grenzenlos. Der neue Präsident wird Staats- und Regierungschef und mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet. Einen Ministerpräsidenten gibt es künftig nicht. Erdogan kann sein Parlament auflösen und ist Herr über Recht und Gesetz in seinem Land. 52,5 % der 60 Millionen zur Wahl aufgerufenen Türken stimmten in der Türkei für Erdogan. Damit war zu rechnen – Erdogan ist und bleibt der große Diktokrat an der Grenze Europas. 

Erschütternd ist vielmehr das Wahlergebnis der Türken in Deutschland. Hier stimmte Erdogans Wahlvolk weitaus deutlicher für sein Präsidialsystem als die Landsleute in der Türkei. Bei seinen Auslandsbrüdern und -schwestern in Deutschland kam Erdogan auf 65,4 Prozent der Stimmen. 

„Die Nation hat mir die Exekutive übertragen“, sagte Erdogan und diese Wahl sei ein Sieg der Demokratie. Die Vorstellung, die Erdogan von einer Demokratie hat, sollte inzwischen ausreichend bekannt sein. Dazu zählen auch Wahlmanipulationen, Unregelmäßigkeiten, Benachteiligungen der Opposition, das Wegsperren deutscher Wahlbeobachter und sogar Tote waren zu beklagen. Zu diesen Vorgängen bemerkte ein Oppositioneller:  „Es ist nicht wichtig, wer die Stimme abgibt, sondern wer die Stimme zählt.“

Jedenfalls waren die Wahlparties in den Städten Deutschlands nicht von schlechten Eltern. „Ayhan Y. ist in Kreuzberg geboren und hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Der 42-Jährige hat mit Ja gestimmt und hat auch eine Erklärung für die vielen Ja-Stimmen aus Deutschland: „Wir waren in der Türkei die Deutschtürken und in Deutschland die Kanaken. Aber Erdogan hat von Anfang an gesagt: Ihr gehört zu uns.“ Auch für den integrationspolitischen Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Burkard Dregger, offenbart das Abstimmungsverhalten der Deutschtürken Schwächen in der deutschen Integrationspolitik. „Erdogan hat es vermocht, vielen Deutschtürken eine Identität zu geben – besser als unser demokratischer Rechtsstaat“, sagte er der Berliner Zeitung.

Sehr richtig erkannt! Menschen brauchen eine Identität! Dazu ist Deutschland nicht in der Lage. Seit Jahrzehnten weigern sich Politiker – erst linker, jetzt auch christlicher Couleur – eine deutsche Identität anzuerkennen und weiterzugeben.  Die unsäglichen Diskussionen über das Vorhandensein einer deutschen Leitkultur beispielsweise, die Ablehnung nationaler Symbole wie der Nationalflagge, der Nationalmannschaft und beim gegenwärtigen Asylstreit einer „nationalen“ Lösung geben Zeugnis davon. So gab mir selbst die deutsche Kanzlerin die Bezeichnung „Mensch, der schon länger hier lebt“ und führende Politiker liefen hinter Plakaten her mit der Aufschrift „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ oder formulierten wie der Linke Journalist Jakob Augstein: „Das Problem sind nicht die Muslime, das Problem sind die Deutschen.“ Und Gauck in seiner Funktion als Bundespräsident hatte mit dem deutschen Volk auch nichts am Hut. Er sagte in der Tagesschau: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“

Für mich und viele Bürger ist es gerade umgekehrt. Für uns Bürger ist die oppositionslose Mainstream-Elite das Problem. Meiner Meinung nach, die ich mit dem Geschehnis des Dritten Reiches leben muss, die ich die Erinnerung daran weitergebe, die ich jedoch deutsche Kultur und Geschichte nicht allein darauf reduziere, haben die Regierenden längst vollständig die  Bodenhaftung zum Volk verloren. 

Integration heißt in Deutschland das Lieblingswort unserer Großkoalition CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP  – und was darunter verstanden wird, ließ uns die Politikwissenschaftlerin Chebli 2016 in einem Interview wissen. „Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre in der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Wohin sollte sich auch der Vater von Frau Chebli integrieren? In eine Anti- oder No-Nation, in ein mieses Stück Scheiße oder in eine Gemeinschaft der Identifikationslosen? Ein Land, das seinen Bürgern zur Identifikation nur  einen ewig andauernden Schuldkomplex bietet, ist dem Untergang gewidmet. Es wird höchste Zeit, sich als Nachkriegsgeneration aus dem geschichtlichen Sumpf der Vorfahren zu erheben und auf das eigene Land mit Selbstbewusstsein und Zufriedenheit zu schauen – schließlich haben wir Bürger mit unserer Hände und Köpfe Arbeit den Regierenden die Steuerkassen gefüllt, aus denen sie heute Riesenbeträge großzügig in alle Richtungen verteilen, so als wäre es ihr eigener Lottogewinn.

An meine türkischen Mitbürger

Ich möchte mich bei Euch, meinen deutschtürkischen Freunden, die Erdogan gewählt haben, noch schnell verabschieden. Ihr seid ja inzwischen alle, nachdem Ihr nach Erdogans Sieg so ausgelassen auf unseren Straßen mit Autokorsos gefeiert habt, bestimmt schon mit Kofferpacken beschäftigt, um das Präsidialsystem vor Ort miterleben bzw. gestalten zu dürfen. Schade, dass Euch unser Land mit seinen Ureinwohnern sowie unsere Staatsform nicht gefallen haben und Ihr Euch nach einem Präsidialsystem sehnt. Nun, liebe Deutschtürken und Mitbürger, 65 Prozent von Euch, die Ihr gewählt habt, wählten nun das Präsidialsystem mit Erdogan an der Spitze und so können wir hier nichts mehr für Euch tun. Euer Präsident braucht Euch jetzt, Ihr seid die tragende Säule für den Aufbau der „neuen“ Türkei. Eure gesparten Euros, Eure Tatkraft und Euer Wissen – alles, was Ihr Euch in unserer von Euch abgelehnten Gesellschaft angeeignet habt, wird jetzt für den Aufbau bzw. für den Ausbau Eures Heimatlandes benötigt. Euern deutschen Pass nimmt im Rathaus Eures bisherigen Wohnortes das Amt für Auswanderer und Ausreisende entgegen. Ich wünsche Euch nach der Wohnungsauflösung in unserem Land eine glückliche Heimreise, viel Erfolg und viel persönlichen und beruflichen Erfolg für die Zukunft.

Eine Lehrerin Eurer Kinder

Siehe auch folgenden Beitrag

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Präsident Recep Tayyip Erdoğan in Hochform


Eine weitere Folge der unendlichen Geschichte. In der Rolle des Helden Recep Tayyip Erdoğan. Weitere Mitwirkende in Opfer- und Statistenrollen.

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Langer Arm und freches Mundwerk

Der Testosteron-Lümmel der Türkei meldet sich wieder zu Wort. Er ließ den türkischstämmigen Kölner Schriftsteller Doğan Akhanlı im spanischen Granada nach einer Ausweiskontrolle festnehmen. Er stand auf Erdogans Wunschliste, nach der alle seine Kritiker einkassiert werden. Diese Festnahme ist wie alle von Erdogan getätigten Freiheitsberaubung und hat auch in diesem Fall mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Erdogan nutzt jede Organisation wie in diesem Fall Interpol für sein Machtgehabe, um auch jenseits der türkischen Grenzen seine Demokratiezertretungskünste vorzuführen.

Doğan Akhanli ist inzwischen gegen Auflagen wieder frei. Trotzdem ist dieser Fall eine weitere Tragödie für die Betroffenen, die selber kaum eine Möglichkeit haben, sich zu wehren. Und es ist eine Schande für die gesamte Europäische Union, wieder einmal keine gemeinsame Strategie – diesmal gegen den türkischen Krakehler – entwickelt zu haben.

Was ist das für ein skandalöses Trauerspiel auf diesem Kontinent, wo sich Politiker, die Demokratie und Menschenrechte predigen, nicht in der Lage sehen, diesem Despoten Einfluss, Macht und Geld so deutlich zu entziehen, dass die Türkei europäisch, aber auch wirtschaftlich und finanziell vorübergehend in die Bedeutungslosigkeit rutscht? Russland belegt man mit Sanktionen, über die inzwischen die Meinungen deutlich auseinanderdriften. Erdogan hat und behält Narrenfreiheit, die er weiter und ausgiebig genießt und nutzt.

Als er allerdings vor wenigen Tagen mal einen Griff in seine Theateraufführungskiste mit der Aufschrift „Komödiantisches“ tat und seine „lebenden Besitztümer“ in Deutschland aufforderte, die Wahl von CDU, SPD und Grünen im September zu boykottieren, huschte eine kurze gedankliche Danksagung durch mein Inneres. Da verfolge ich seit Anfang 2016 alle politischen Ereignisse in Deutschland und Europa, analysiere Wahlversprechen und ihre Umsetzung und erlebe informiert und deshalb bewusst den enormen Niedergang ethischer, politischer und demokratischer Werte. Meine Überzeugung, dass die von uns Gewählten für das Volk tätig sind und der Demokratie alle Ehre machen, schwand wie der frühe Sommernebel auf den Feldern. Lügen, Skandale, Manipulationen, Hilflosigkeiten, Unfähigkeiten, Gerede und Passivität begegneten mir fast täglich bei den Menschen, die ihren Eid geleistet hatten zum Wohle ihrer Bürger. Meine Überzeugung, dass ich keine dieser sich in Amt und Würden befindlichen Personen mit ihren Parteien zukünftig wählen würde, wuchs von Tag zu Tag und nun leistet mir zu meinem Erschrecken ausgerechnet der Mann „Amts- bzw. Wahlhilfe“, der Europa, den Menschen und allen demokratisch Denkenden den größten Schaden zufügt.

Dieser Aussage Erdogans, CDU, SPD und Grüne bei der Bundestagswahl zu boykottieren, habe ich nichts hinzuzufügen. Der Stimmzettel ist lang genug und die neue Partei „Grundeinkommen“ bietet genügend Denk- und Gesprächsstoff für alle Bürger, die wie ich glauben, dass die Zeit der Märchenerzähler allmählich endet und die Zeit der Bürgerdemokratie längst überfällig ist.

 

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