DENK-BLOG

Ich denke, also bin ich (René Descartes)

Die Welt um uns herum ist hochkompliziert geworden, für die aber auch wir Verantwortung tragen. Der Bedarf an differenzierten Antworten auf vorhandene Probleme ist riesig und politisch verordnete „Alternativlosigkeit“ demaskiert die Arroganz der Macht. Die Folge dieser Arroganz ist die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Verlust von Demokratie und Freiheit und die Zerstörung des Sozialstaats durch die weiter wachsende Verteilungsungerechtigkeit. Mein Weckruf hinein in das politische und gesellschaftliche „Schlaflabor Deutschland“ greift nach meinem Bürgerrecht, diese Welt mit zu gestalten und zu verändern. Nutzen wir die Restbestände von Freiheit, in Gedanken, Wort und Schrift eine „Gemeinschaft der Denker und umDenker“ zu bilden, die sich auf den Weg gemacht hat.

Mein umDenk-Blog berichtet, kritisiert, fordert, provoziert, analysiert, zürnt, tröstet und ruft dir zu:
„Mensch, wach auf!“

Partei der Grünen im Verwelken begriffen


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Nein, die Grünen sollen nicht mitregieren!

… lautet meine Antwort auf den Stern-Artikel: „Die Grünen sollen mitregieren“. Wer den Werdegang dieser Partei verfolgt hat, ihre Redner über Jahre gehört, ihre Aktionen erlebt und ihre Beleidigungen und Frechheiten ertragen hat, wird zu dem gegenteiligen Ergebnis kommen. Wer das extreme Feministinnen- und Gendergetöse bis hin zur Ehe für alle über sich hat ergehen lassen, erkennt, wohin sich diese Partei entwickelt hat, die einmal von sich behauptete, sie sei eine Klima- und Umweltpartei. Dazu fallen mir nur die drei märchenspezifischen Worte ein: Es war einmal.

Erinnern wir uns:
Entstanden aus der Studentenbewegung der 68er und deren gesellschaftlicher Revolte, an deren Folgen wir noch bis zum heutigen Tag leiden. Mit kommunistischen, neo-marxistischen, antiautoritären und revolutionären Ideen, verpackt in eindringliche Parolen, sorgte eine befreite und entfesselte Jugend für einen Aufstand, der so gut wie alles in Frage stellte, was bis dato Bestand gehabt hatte. Es begann mit der vollständigen Loslösung von der Familie, die als hierarchisches Gebilde bekämpft werden musste. Gleichzeitig richteten sich die jungen Rebellen gegen alles, was Autorität darstellte, und das waren die Erwachsenen in Machtpositionen: Eltern, Lehrer, Professoren, Politiker, Unternehmer usw. Parolen wie „Trau keinem über 30“ oder „Brecht dem Staat die Gräten – alle Macht den Räten“ schweißten zusammen, was zusammen gehörte. Und mit der sexuellen Befreiung ohne Tabus und Grenzen geisterte der Satz umher: „Wer zweimal mit Derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Das alles gipfelte dann in dem feministischen Glaubensbekenntnis „Mein Bauch gehört mir.“
Jeder wird die wichtigen Ziele innerhalb der Frauen-, Umwelt- und Friedensbewegung, die sich die Partei der Grünen, die sich aus dem vielschichtigen Pool der 68er gründete, anerkennen. Der fade Beigeschmack stellt sich dort ein, wo sich linkes Gedankengut über das Grundgesetz erhebt und Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden in den Mülleimer befördert. Persönliche Angriffe gehören bis heute zum Merkmal der Grünen, wenn es um die Erreichung ihrer Ziele und die Infiltration der Bürger geht.
Als Pädagogin mit der Verpflichtung zur sexuellen Aufklärung meiner Schutzbefohlenen endete meine Akzeptanz gegenüber den Grünen bei meinen Recherchen zu meinen Bildungsbüchern. Das gesamte Sexualpaket mit integrierter Pädophilenakzeptanz machte mich wütend und ich frage mich bis heute, wie diese ideologiegefärbte Partei ihre Frauen und Männer bis in die höchsten Posten der Republik katapultieren konnte.

Daniel Cohn-Bendit

Ein Daniel Cohn-Bendit, Europa-Parlamentarier, der in seinen Schriften „Der große Basar“ und „PflasterStrand“ beweist, wes Geistes Kind er ist, schrieb:
»Letztes Jahr hat mich ein 6-Jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, das ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil „Partei der Grünen im Verwelken begriffen“ weiterlesen

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Grüne gehen für Wahlkampf von Haus zu Haus


Die Grünen in NRW sind in der Wählergunst bei 7%. Mit aller Macht und allen Mitteln müssen sie ihre uninteressanten Inhalte ausgleichen und wählen in ihrer Not den Haustürwahlkampf. Wir Wähler sollten ihnen eine erholsame Regierungspause gönnen!

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… Klingelfrauchen machen.

Ich kann nur hoffen, dass beim Klingeln an meiner Haustür der Paketbote, der Eismann oder der Nachbar ein Treffen mit mir wünscht. Auf keinen Fall möchte ich per Klingelton in den Wahlkampf der Grünen hineingezogen werden und vor der Tür „Roth“ sehen.
Und einer Katastrophe sähe ich ins Auge, müsste ich nach dem Öffnen der Haustür die grüne Bildungsexpertin Sylvia Löhrmann auf der Matte stehen sehen. Ihr Hauptziel sei es in NRW, die Linke aus dem Landtag rauszuhalten, wird sie zu vermelden haben. Und … dass sie unbedingt weiter mitregieren wolle.
Bei aller Abneigung, die ich empfände, wäre es aber wohl trotzdem eine gute Gelegenheit, den Damen meine geballten Argumente entgegenzuschmettern für ein längst überfälliges und endgültiges Aus ihrer Regierungsverantwortung in NRW und Berlin.
Meine Argumente für ein „Nein, danke, nie wieder Grün!“

– ihr Umgang mit der Kinderehe
–  ihre Fixierung auf die Zerstörung der Familie
–  ihre pädophilen Entgleisungen
–  ihre Dauerfixierung nur auf Minderheiten
–  ihre Hasstiraden gegen alle Fremdmeinungen
–  ihr sexueller Irrsinn (Gender-Mainstream)
– ihre damit einhergehende Frühsexualisierung der     Kinder
– ihre Türkeipolitik (Roth), die heute in Scherben liegt
– ihr Messen mit zweierlei Maß in Sachen Frauenpolitik (Rechte der Frauen und Gleichberechtigung werden bei Musliminnen nicht eingefordert)
–  ihr Zukunftsziel: Wahlrecht für alle
– ihre Absicht zur Abschaffung der Ehe 
ihr Hass auf Deutschland mit dem Ziel, es abzuschaffen
– ihre Drogenpolitik
– ihre Absicht, die Türkei trotz des Referendums zu einem Mitglied in der EU zu machen
– ihre EU-Erweiterungsbestrebungen zum Ziel einer sozialen Weltordnung
– ihre Ausweitung der Flüchtlingspolitik mit der Begründung von hochqualifizierten Arbeitskräften
– ihr neues Einwanderungsgesetz, das noch mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern
– ihre Forderung nach einem sofortigen Kommunalwahlrecht für Migranten
ihr Gender-Bildungssystem der Inklusion und Integration und was sonst noch alles auf die dafür nicht ausgebildeten Pädagogen wartet
– ihre großzügige Bleiberechtsregelung
– ihre Ausweitung feministischer Vernetzungen
– die Nicht-Abschiebung von Kriminellen
– usw. usw…
zusammengefasst … ihr gesamtes ideologisch gefärbtes großangelegtes Zerstörungswerk dieses Landes, seiner Tradition, Kultur und seiner ansässigen Menschen.

Für einige Seiten ihres Parteiprogramms haben Bündnis 90/Die Grünen glücklicherweise schon den Entsorgungsmechanismus, das von ihnen so genannte Unisex-WC entwickelt, das sich in Berlin gerade in der Testphase befindet.

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